Feed on
Posts

Reparatur einer Straßenlaterne

Oder auch nicht?

ZoId4jQ.jpg
Laterne Dunkel

Dunkle Laterne im Hochspannungspark hier

  • Gemeldet an BS-Netz 21.06.2026, 20:51 per Email

Auf meine Meldung an BS-Netz hin bekam ich Rückmeldung am Folgetag per E-Mail: "... Meldung wurde in unser Instandhaltungssystem aufgenommen ... zeitnah behoben ... Bitte ... Verständnis ... teilweise hohen Anzahl ... leider nicht bei jeder Störung eine separate Erledigungsmitteilung ..."

So weit die Theorie, aber: Zuletzt nicht repariert, sondern dunkel gesehen 2026-08-03 22:00 Uhr Das finde ich inakzeptabel. "In der guten alten Zeit" zu Ulrich Markurths Zeiten hätt`s das nicht gegeben! Wie ich scherzhaft zu sagen pflegte: "Nach der telefonischen Meldung Hörer noch nicht richtig wieder aufgelegt, und schon sehe ich den BS-Netz-Reparaturtrupp vom Bürofenster aus durch den Hochspannungspark fahren!" Und ähnlich schnell ging's wirklich. 1-2 Werktage später war die Laterne in der Regel repariert. Und wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gab rief mich jemand zurück, und wir haben stets einen Lösungsweg gefunden. Nun, mit Verwaltungschef Thorsten Kornblum – siehe oben!

Details:

  • So nach 3-4 Wochen sah ich frühvormittags die Laternen im Hochspannungspark und in der Nachbarschaft leuchten. Dann ist entweder etwas defekt oder BS-Netz kontrolliert Laternen
    • Hier wohl zweiteres: Eine defekte Laterne nahe Lechstraße 45, die ich jedenfalls nicht gemeldet hatte, war repariert, leuchtete wieder.
  • Aber "Meine" gemeldete defekte Laterne war weiterhin kaputt.
  • Und ein abgerissenes Erdungskabel ein paar Laternen weiter, das ich 08.06.2026, 09:40 per E-Mail gemeldet hatte, sah ich vor ein paar Tagen auch noch lose herumliegen:

__________________________________________________________________

75fTxDR.jpg
Abgerissenes Erdungskabel ...
hRcblJc.jpg
... und die Laternennummer

__________________________________________________________________

Herr Dr. Kornblum, ich bin mit Ihrer Arbeit als Verwaltungschef unzufrieden! Nicht nur wg. dieser Angelegenheit!

__________________________________________________________________

“Reform” des Informationsfreiheitsgesetzes ❓

holzstaemme1.jpg

Ich lach' mich schlapp! Die Regierungsoberen sind es nur Leid, dauernd bei bei irgendwelchen Schlawinereien ertappt zu werden, möchten dem einen Riegel vorschieben. Und deshalb die Informationspflicht des Staates gegenüber den Bürgern drastisch einschränken. Schön erläutert in einem Kommentar von Hajo Schumacher hier in der Mediathek von radioeins!

Anhören! Handeln!

Also gleich schon mal für die Kommunalwahlen im September:

Damit ihr's wisst!

Eine Partei, die sich nicht mit aller Kraft und wirkungsvoll dafür einsetzt, das IFG unangetastet so zu lassen wie es ist, ist für mich auf allen Ebenen unwählbar!

Dauerhaft! Basta!

Ich werde die Ratsmitglieder demnächst mal informieren ...

Lesestoff:

  1. Gesetz zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (Informationsfreiheitsgesetz - IFG) – gesetze-im-internet.de – Zuletzt geändert durch Art. 44 V v. 19.6.2020 I 1328
  2. Was sich bei der Informationsfreiheit ändern soll – Tagesschau, 06.07.2026
  3. "Anschlag auf Pressefreiheit" – zdfheute, 02.07.2026
  4. Transparency International Deutschland kritisiert scharf geplante Aushöhlung der Informationsfreiheit auf Bundesebene – transparency.de, 02.07.2026
  5. Hubig will Auskunftspflicht der Regierung bewahren – Tagesschau, 08.07.2026
  6. Schluss mit durchsichtig – Zeit, 7. Juli 2026
  7. Die politische Sehnsucht nach weniger Demokratie – Kuketz-Blog 24.07.2026
  8. Aus MDR-Recherchen geht hervor, dass das Bundesinnenministerium unter anderem den Bundesbeauftragten für das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen will. – Tagesschau.de, 23.07.2026

__________________________________________________________________

Photohachweis: "Kahlschlag" – Photo von User:H.-J. Sydow / Wikimedia Commons  Lizenz CC-BY-SA

__________________________________________________________________

Wahlkampf:

Aufkleber, illegales Graffiti und Co: Zahl der Kräfte für die Beseitigung verdreifacht

Basis: Pressemitteilung der Stadt Braunschweig vom 06.07.2026

Graffiti_text_content-01.svg
Clipart von vecteezy.com

Seit einigen Wochen gehen die Arbeitsgruppen der Volkshochschule Braunschweig (VHS) wieder in bewährter Weise gegen Aufkleber und illegales Graffiti im öffentlichen Raum vor. Drei solcher Arbeitsgruppen sind im Stadtgebiet unterwegs, um im Straßenraum oder auf Grünflächen Schaltkästen, Laternenmasten, Sitzbänke oder Spielgeräte zu reinigen. Erfahrungsgemäß werden jedes Jahr viele tausend Objekte gereinigt. Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum hat sich in dieser Woche die Arbeit vor Ort angesehen. Die Mitarbeitenden zeigten ihm im Theaterpark, wie sie Steinbänke mit einem Sandstrahlgerät reinigen.

Stadt, VHS und Jobcenter Braunschweig hatten dieses Thema seit langem im Blick und hatten dafür in den vergangenen Jahren über die Beschäftigungsförderung drei Arbeitsgruppen an den Start gebracht. Aufgrund von Veränderungen der Förderkulisse musste das Projekt im vergangenen Jahr stark eingeschränkt werden. Dank der unterstützenden Initiative der Richard Borek Stiftung, mit der die Stadt im Mai eine entsprechende Vereinbarung geschlossen hat, konnte die Zahl der eingesetzten Kräfte und damit auch der Teams nun wieder verdreifacht werden, womit die Reinigung erneut auf dem bewährten Niveau erledigt werden kann.

„Die Menschen in dieser Stadt wünschen sich Sauberkeit im öffentlichen Bereich, natürlich insbesondere an den Orten, die zur Erholung und Entspannung gedacht sind“, sagte Dr. Kornblum. „Sauberkeit bedeutet für sie zudem ein Sicherheitsgefühl. Dort, wo man sich nicht wohlfühlt, fühlt man sich auch nicht sicher. Es ist mir daher sehr wichtig, dass wir dem Rechnung tragen und illegales Graffiti und Aufkleber schnell beseitigen. Das gelingt nur mit entsprechenden Personalkapazitäten. Wir sind jetzt wieder voll handlungsfähig, können zügig und gründlich reagieren und da nacharbeiten, wo wir in den vergangenen Monaten nicht tätig werden konnten.“ Er dankte daher der Richard Borek Stiftung für deren Unterstützung.


Ist wieder so'ne stakselig-steifbeinige Aktion der Stadt BS! Keine Einladung an die Bürger irgendwie mitzuwirken, nichts zu den Hintergründen der Saubermach-Malocher, warum das die VHS macht, ... Die schlimmsten Aufkleber-Unholde sind ja Eintracht-"Fans" – Wahrscheinlich wieder so eine "Fankultur" Geschichte! Man könnte ja auch mal dem Verein die Pistole auf die Brust setzen und ihn Auffordern, auf die "Fans" einzuwirken, das zu unterlassen, Vernünftige Fans animieren, den Dreck, den die anderen verursachen, wieder zu beseitigen, den Handel mit diesen Stickern (insbesondere mit Nazi-Ideologischem Inhalt im "Fankultur"-Gewand) einzudämmen. Aber nein ...