Neulich standen wir bei einem betreuten Wohnen unten vor der Haustür. Tür kaputt:
Automatiktür?
Noch was Kaputtes!
👎 Alles Falsch!
Der Text ist grundfalsch, da gibt es keine "Automatiktür"! Das wäre ja eine Tür, die sich automatisch öffnet, wenn jemand durch möchte, beispielsweise per Bewegungsmelder-Signal. Da haben wir aber eine Haustür, die von den Bewohner•innen aus der Wohnung per Knopfdruck aus der Wohnung gleichzeitig entriegelt und dann (elektromotorischer Türöffner) geöffnet werden kann. Oder von unten über das defekte Schloss entriegelt und geöffnet wird.
Und das Schild erweckt den Eindruck, als könne man die Tür aufschieben. Wenn aus der Wohnung entriegelt wird! Der Ansicht war auch die Bewohnerin, die wir besuchen wollten. Dem war aber nicht so, da funktionierte gar nichts, sie musste herunter kommen und uns hereinlassen. Weitere Tests zeigten: die elektrische Türentriegelung aus der Wohnung heraus war neben dem Türöffner auch kaputt.
Korrekter Text für ein Hinweisschild wäre:
"Elektrische Türentriegelung und Türöffner defekt, Haustür lässt sich (von außen) nur per Schlüssel im Türschloss der Haustür öffnen!"
Musste aber erst mal drauf kommen! 😉
Und dann noch:
Unsere Tests zeigten dann noch: Klacken könnte Hinweis auf defekte Mechanik der Haustürentriegelung sein oder aber eine Entriegelung der Seitentür? Falls zweiteres: Hinweis darauf hätte den Bewohnern Gang zur Haustür zum Öffnen für Besucher ersparen können!
<😏>Aber dabei kommt mir eine Idee. Könnte man nicht viel einfacher das Begehen von Verbrechen, Vergehen, Ordnungswidrigkeiten überhaupt per Verordnung verbieten? Dann wär' endlich Ruhe! Ein-für-alle-mal!
Liebe Regierungsverantwortliche, denkt doch mal darüber nach!</😏>
Lesestoff:
Staatsanzeiger 30.05.2025: Wie wirksam sind Messerverbotszonen? – Zusammengefasst: „Es ist ja auch verboten, jemanden abzustechen.“ Und trotzdem passiere das.
atlas-community.eu Essay (17. Dezember 2024): Die Messerverbotszonen – Polizeiarbeit zwischen Symbolpolitik und Grundrechten. Ein rechtlicher und sicherheitstaktischer Blick auf Kontrollen und deren Zielgruppen – sieht die Verbotszonen als nicht zielgerichteten Aktionismus, der mehr Schaden anrichtet als nutzt.
br.de (27.05.2025): Messerverbotszonen in Bayern: Nur für das gute Gefühl?
Ernte am 26.09.2026 – das sind keine Vogelbeeren, sondern Früchte des 'Gewöhnlichen Schneeballs'
Hier noch mal Schneeballfrüchte aus der Nähe!
Und die Vogelbeeren ...
... am Steinberg.
Wollte 1 kg sammeln. In den Plastikeimer hinen!
So sah es dann in der Schüssel aus – Streichholz wg. Größenvergleich ;-)
Gar nicht schlecht geschätzt, was? 1,024 kg!
Und am 4.10. habe ich Marmelade gekocht
Und so war's:
War die Tage am Steinberg vorbeigekommen, fand die Früchte halbwegs Ernte-reif. Also am Samstag, 26.09. erst Zu Edeka in Broitzem, noch 1 kg Gelierzucker 1:1 gekauft für Rezeptur frei nach "Oma kocht". Anschließend wieder heim, Früchte gewaschen, abgetrocknet und eingefroren, weil das den bitteren Geschmack etwas mildern soll.
Am Sonntag, 4.10. dann Marmeladekochen.
Ich hatte die Früchte schon am Vorabend aus dem Tiefkühflach genommen. Im Schnellkochtopf gekocht, abweichend vom Oma-Rezept noch einen geraspelten Apfel (mit Pelle) in Zitronensaft (von ½ Zitrone) beigegeben. Und statt des naturtrüben hatte ich klaren Apfelsaft.
Nach 10 Minuten Kochzeit herunterkochen lassen, Gelierzucker und Zitronenhälftensaft beigefügt, mit dem Pürierstab kräftig zerkleinert, noch etwas köcheln lassen. Gelierprobe war nicht überzeugend, also noch mal eine Weile kochen lassen, dann abgefüllt. Siehe Etikett oben!
Die Marmelade ist nicht ganz so fest geworden wie gehofft, aber handhabbar. Obwohl ich ca. 100 ml weniger Apfelsaft als im Rezept angegeben verwendet hatte. Was immer mehr wirkt – weniger Flüssigkeit oder weniger Pektin?
Martina findet den bitteren Beigeschmack eklig, sie mag auch keine Orangenmarmelade. Wundere mich – gemeinsames Pilsbiertrinken spielte im vorigen Jahrhundert in der Kennenlernphase keine ganz unbedeutende Rolle 😉
Ich esse gern Orangenmarmelade, und so schmeckt mir auch die Vogelbeermarmelade. Aufs Brot, in den Joghurt, als kleine Versüßung im frisch gepressten Morgen-Vitamintrunk aus einer Zitrone, ins Müsli, ... – ich habe viele Verwendungen!
Und demnächst "Machen wir was mit Schlehen"! Wer Lust hat, bei so etwas mitzumachen, eigene Ideen hat, wissen will, was so für Aktionen laufen, abonniert bitte einfach die Mailingliste – da verabreden wir uns!
Las ich hier! Hörte davon aus etlichen anderen Quellen!
<😏>
Ach ja, nun sind Migranten der CDU plötzlich willkommen? Und dürfen womöglich ihre Familien nachziehen lassen? Die CDUler•innen wissen ja wohl auch nicht was sie wollen. Aber wenn man mehr Polizisten braucht, um Terror-Touristen aus Berlin – also dort beheimateten Linken-Wählern – die Einreise zu verwehren, muss man seine moralischen Grundsätze auch schon mal über Bord werfen dürfen.
</😏>
Ich hatte ja schon Gedanken zu Vorüberlegungen für ein Konzept für die Planung einer möglicher Weise subversiven Schilderbefreiungsaktion mit einer Gartenschere im Hinterkopf – das hat sich damit erst mal erledigt. Wer immer das nun erledigt hat – vielen Dank!
Nun würde ich gern heraus bekommen, ob dort überhaupt (noch?) Feldhamster leben, und wie viele. Die Daten der Stadt BS, die ich fand, sind ja zumeist steinalt! Wenn ich dann beispielsweise hier "neuere Untersuchungen" lese, aber auf der Seite kein Publikationsdatum steht ...
Fand's ganz interessant, abonnierte den Newsletter (einen feed hat die Webseite ja leider nicht), bekam Nachricht und schaute mir den neuesten Beitrag mal an:
Ganz unterhaltsam, und ich fühle mich schuldig! War ja auch mal so was ähnliches wie ein Lokalreporter 😏 Habe aber die hiesige Zeitung nicht abonniert. Auch nicht die Onlineausgabe. Ist allerdings auch nicht wirklich lokal, sondern Funke Mediengruppe!
Funfacts werde ich mir wohl öfters anschauen. Womöglich sogar mal einen Live-Auftritt besuchen? Gibt es aber anscheinend leider nur in Berlin, Hamburg, Köln, Wien. Na gut, wollte die alte Studentenbekanntschaft Ellen ja schon lange mal wieder in Berlin besuchen 😉
Die Landtagswahlen liegen ein paar Tage zurück. Und einiges von dem, was seitdem geschieht, ist mindestens bemerkenswert.
Kaum eine Wahl hat eine solche Nachwahldebatte ausgelöst wie der Sieg der Linken in Berlin. Dabei hat am selben Tag die AfD in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. Und wenige Tage zuvor in Sachsen-Anhalt ebenfalls. Mit 43,8 Prozent.
Also jedenfalls wenn's bei Dunkelheit mit dem Fahrrad erledigt wird.
Wildromantische Fahrt zum Kartoffel-Regiomaten in Lamme – Halbmond über dem Lammer Berg
Auf der Hinfahrt kleine Cross-Fahrt durch den Wald, dann festgestellt, dass die Absperrbaken nun weg sind. Nach kleiner Vergesslichkeit mitgenommenen Elektroschrott hier im Container entsorgt. Dann im Regiomaten vorletzten Sack Kartoffeln ergattert, anschließend kleines Päuschen – auch für Telefonat mit meiner Schwester – auf der Bank vor der Kirche!
Und dann zurück nach Hause! Auf dem Rückweg hörte ich am Raffteichbad noch geheimnisvolle (Eulen(?)-) Rufe in der Nacht.
Als wir in die Weststadt zogen hörten wir hier in der Lechstraße gelegentlich Krähen in weiter Ferne – Unstrutstraße oder so. Nun hört man ihr Gekreische auch hier tagsüber fast ununterbrochen aus der Nähe.
Und die Stadt Braunschweig so?
Da haben unter Verwaltungschef Dr. Kornblum die Expertendarsteller in der Verwaltung deutlich zugenommen. Die Leute, die zu jeder beliebigen Aufgabenstellung "aus der Lamäng" sofort mindestens ein halbes Dutzend Verfahren aufzählen, wie man sie nicht bewältigen kann.
Krähenschwarm am Lehmanger
Zum Thema: siehe Aufgabe und Nichtbewältigungsansatz. Ah-ha – man verfolgt also interessiert, was auf der Welt sonst so passiert.
Und der Schreibfehler auf der Ratsinfoseite beim Logo ist immer noch nicht behoben. Sachlich m.E. korrektere Einstufung für weite Teile von Verwaltung und Politik: oben rechts!