Gestern, geerntet mit Leiter, Schubkarre, Plane aus der Campingausrüstung!
War natürlich nicht so viel anders als diese Aktion! Da stehen noch ein paar mehr Infos, brauche ich hier nicht zu wiederholen.
Ich hätt's ja schön gefunden, wenn noch 1-3 Leute mehr mitgemacht hätten, und der Baum hätte das auch hergegeben. Oder ein anderer kleiner Trupp hätte an einer anderen Sammelstelle geerntet, und wir hätten uns in einer geeigneten Küche getroffen. Leider sind alle Aktions-Organisationstools auf mundraub.org kaputt, und auch meine direkte persönliche Einladung an etliche (wohl eher ehemalige) Aktive dort lockte niemanden vom Sofa – auch nicht Ankündigung in sozialenMedien!
Egal, kurz nach 13:00 Uhr hatte ich die Leiter auf der Schubkarre, Eimerchen, Sammelplane etc. dabei, und auf ging es zur Kornelkirsche. Ernte war kein großes Ding, 2 Planen-Orte, Ast darüber etwas geschüttelt, noch ein paar tiefrote Früchte von Hand dazu gesammelt, fertig. Dieser Baum kennt wohl die Regel nicht, dass beim Schütteln nur die vollreifen Früchte 'runterfallen sollen 😏
Kam beim Zusammenpacken noch mit einer Spaziergängerin über das "Mundraub"-Thema ins Gespräch, ich gab ihr meine Kontaktdaten, vielleicht meldet sie sich ja. Dann erst mal ab nach Hause zum Freitags-Mittagsnickerchen auf dem Sofa!
Dann: Marmeladekochen!
Ernte läuft!
Die "Flotte Lotte" (Imitat)
Da ist immer noch eine Menge Fruchtfleisch an den Kernen 😥
Uns war zunächst etwas bange – ob die auch fest wird, ganz ohne Geliermittel? Die Rezepte waren sich uneins, von "Brauch man bei Kornelkirschen nicht" bis "1 Beutel Gelierfix ...". Wir kochten nach Art der Omas. Erst wollte und wollte die Marmelade nicht fest werden, und dann "poff" – fest! Ganz schön fest! Hängt wohl auch von der Kochdauer ab, schwer abzuschätzen!
Nun haben wir 10 Gläschen Mundraub-Kornelkirschmarmelade, heute morgen gekostet ("schön fruchtig"), Gläserbeschriftung nachher! Nachher gibt es die nächste Marmeladekochrutsche mit Zwetschgen aus dem Supermarkt. Hoffentlich! Weil:
Sperrmüll in der Nachbarschaft bei Lechstraße 44-45
Könnte sein, dass eine Sperrmüllaktion stattfindet, Vermieter zahlt Abfuhr, Mieter stellen einfach so Sperrmüll 'raus ohne einen Abfuhrtermin zu kaufen, derssen Kaufpreis später vom Vermieter erstattet worden wäre. Eine Vermutung ...
Hatte ALBA per E-Mail (mit diesem Photo) gebeten sich um die Beseitigung zu kümmern. Bis vor ein paar Jahren klappte so etwas sehr gut.
Antwort von ALBA am Montag:
"... Sperrmüll befindet sich auf Privatgrund und wird deshalb nicht durch ALBA entsorgt"
<😏>Ach, die Gehwege gehören zum Grundstück?
Wusste ich gar nicht!</😏>
Alba hat keinen Zugriff auf Eigentümerdaten und ist sowieso für Ablagerungen auf Privatgrundstücken nicht zuständig." Also machen die nix!
Also als Ulrich Markurth noch OB war ... hätte ALBA den Grundstückseigentümer aufgefordert, da aufzuräumen, oder das zumindest an die zuständige Behörde weitergeleitet.
Und bis Ende der 2010er Jahre hat ALBA auch bei mangelhafter Gehwegreinigung den Eigentümer angeschubst. Aber nun ...
Auch wenn ich durchaus bei Verwaltung Stadt BS auch noch viele Leute kenne, mit denen Zusammenarbeit richtig Spaß macht – das werden leider allmählich weniger. Die Bürgerfreundlichkeit bei vielen Verwaltungsabteilungen und Dienstleistern hat in den letzten Jahren stark nachgelassen.
Ein bedauerlicher Niedergang der Fähigkeiten der Stadt BS und deren Erfüllungsgehilfen. Ich finde, die Stadt braucht einen anderen Verwaltungschef, der da gegensteuert.
Wir brauchten wieder Kartoffeln, ich fuhr ich Montag mal wieder bei Nacht zum Regiomaten. Wie auch am Abend des 29. Juli – zum Heumond!
Hatte mich nachlässig vorbereitet, so dass ich erst mal in Groß Gleidingen statt Klein Gleidingen landete, siehe GPS-Track zur Fahrt! Also erst mal noch gut 2 km nach Norden, Klein Gleidingen, auf diesem Stück neckten mich kurz vor Klein Gleidingen Fledermäuse, flogen mir auf Nasenhöhe entgegen und drehten erst im letzten Moment ab. Weiter durch Klein Gleidingen nach Denstorf zum Regiomaten. Ich hatte Glück, es waren noch Kartoffeln da.
Nun also zum Pausenbierchen zum Friedhof, ich hoffte auf eine Sitzbank wie auf dem Friedhof in Groß Gleidingen. Keine Bank – ach du Sch....! Gab nur einen ungemütlichen Vorbau mit Sitzbank ähnlich wie bei einer Bushaltestelle. Aber hatte wohl jemand mitgedacht, extra für mich(?) einen gepolsterten Klappstuhl abgestellt. Den habe ich mir geschnappt und neben eine Grabstelle gesetzt. War gemütlich. Und ein wenig Forschung betrieb ich auch noch:
Infos zum Begegnungsbrunnen, und ...
... der Brunnen – gerade Baustelle!
War gemütlich, dann ging es zurück! Dieses Mal korrekt von der K57 auf die K56 abgebogen und dann erst Westlich, dann nördlich des Gleidinger Holzes entlang. Mit dem kleinen Schlenker nach Norden zur B1 wollte ich noch mal probieren, wie gut sich so was für eine Standortmarkierung eignet. Gut!
Etwa hier dann noch eine zauberhafte Begegnung: eine kleine Herde (auf den ersten Blick ...) gut Hasen-großer Tiere lief von links nach rechts vor mir über den Weg, konnte erst nicht recht erkennen, was für Tiere das waren. Dann im Fahrradscheinwerfer-Licht: Frischlinge 😍 – meine erste Begegnung mit Frischlingen in freier Natur!
Habe dann aber lieber doch erst mal einen Spurt eingelegt, falls da vielleicht auch missmutige Alttiere ...
Die Weiterfahrt durch den Timmerlaher Busch war dann etwas herausfordernd. Schmaler Trampelpfad, kurvig, an einer Stelle musste ich mit dem Fahrrad zwischen den Zähnen durch die Baumkrone eines umgestürzten Baumes auf dem Weg klettern – wird mit 3 kg Kartoffeln auf dem Gepäckträger nicht einfacher. Aber ging – so im Schnitt mit gut Schrittgeschwindigkeit!
Nach dem Wald dann noch:
Irgendwie sind mir die Menschen-Schweine unsympathischer als die in der Natur vorhin ...
Der restliche Heimweg "ohne besondere Vorkommnisse"!
Ich glaube, diese Art Fahrten könnte sich geradezu zu einer Leidenschaft entwickeln. Kartoffelkauf an Regiomaten mit Friedhofsbank in der Nähe für mein Päuschen ...
Habe mir schon mal eine Suchhilfe für geeignete Regiomaten gebastelt: Karte mit eingezeichneten Friedhöfen (rot schraffierte Kreisfläche) und Regiomaten (gelb schraffierte Kreisfläche). Achtung, dort tauchen zunächst keine Friedhöfe auf, die als "amenity=grave_yard" kartiert sind (Lamme, ...)! Wird noch weiter entwickelt!
War toll, wir müssen mehr Kartoffeln essen, damit ich bald wieder ...
Hier noch mal ein Track-Darstellung, auf der man schön meinen Spurt (rote Farbe) nach der Wildschweinbegegnung (grün – ich ließ sie passieren) erkennt.
Eigentlich war eine Gemeinschaftsaktion von 5 Parteien aus dem Doppel-Wohnblock organisiert, Sperrmüllabfuhr heute. Mir fehlten aber auf dem Haufen ein paar angekündigte Dinge.
Gestern Abend waren wir noch zum regelmäßigen Pizzaessen-Cliquentreff, als wir zurück kamen hatten die "Hauptlieferanten" ihren Sperrmüll schon hinausgestellt – mit der ersten Panne: auf dem Gehweg, abgesenkter Bordstein am Gehwegende versperrt! Dabei heißt es im ALBA-Merkblatt (hatte ich bei der Verabredung übergeben), auf der ALBA-Seite und auf braunschweig.de doch ausdrücklich "... Fahrbahnrand oder Parkbucht!". Machen allerdings sehr viele Leute falsch. Kein Problem, war viel weniger als erwartet, habe das eben auf die Fahrbahn umgeräumt, als ich unsere paar Sachen dazugestellt habe.
So sah das am Vorabend der Abfuhr abschließend aus.
Morgens hatte irgend jemand wieder Kram auf den Gehweg geworfen/gestellt.
Und auch allerlei Nicht-Sperrmüll dazugelegt.
Leute, 20 Filzpantoffeln werden nicht zu Sperrmüll, nur weil man sie zusammen in eine Einkaufstasche packt! Manno!
Aber heute Morgen ... Siehe Photogalerie! Muss man da nun Wachen aufstellen?
Wir hatten offenbar Glück, ALBA hat dieses mal auch den Nicht-Sperrmüll mitgenommen, als ich heute Abend nachschaute lag nichts mehr da. Oder hatte schon jemand aufgeräumt, liegen gebliebene Reste in den Restmüll geworfen?
Martina war wild entschlossen, mit dabei zu sein. Also Camping-Faltstuhl auf Tandem-Gepäckträger, meinen Klapphocker in eine Satteltasche, Bierchen und Käsestangen in die Rucksäcke, und los!
Im GPS-Track zu unserer Fahrt sieht man: Ganz schön heftiger Aufstieg durch Broitzem hoch auf den Berg. Bei 3/4 Höhe schlug ich eine Pause vor – Martina hatte keine Einwende 😉
Oben machten wir es uns dann auf einer Plattform über einem unterirdischen Wassertank(?) gemütlich, setzten die SoFi-Brillen auf, und dann ging das Spektakel auch schon los, das erste winzige Stückchen Sonne wurde unsichtbar. War schon ein tolles Gefühl, mit 200 - 300 Leuten da oben zu sein (großes Gelände, keine Enge!) und das so richtig "in Echt" zu erleben. Für mich kein Vergleich mit im TV oder Internet anschauen. Gut, damals bei der Mondlandung habe ich mich damit begnügt ... 😉
Wir sahen 4 Ballons am Himmel – manno, das ist natürlich noch mal eine Steigerung gegenüber im Campingstuhl sitzen!
Freunden, die wir Donnerstag trafen, hatten alle (teils sehr schwerwiegende) Hinderungsgründe, so dass sie das nicht im Original sehen konnten – schade!
Gegen 20:45 verkroch sich dann die Sonne unter den Horizont, und wir machten uns auf den Heimweg.
Ich "rodele" so gern den Kammweg gemächlich hinunter, nicht zuletzt auch wegen der Schussfahrt hier hinunter! Bei keinem der Teiche, an denen wir entlang kamen, Frösche oder Wasservögel, also einfach schnell ab nach Hause!
Hier zum Schluss noch mal eine andere Track-Version mit weniger Funktionen, aber für meinen Geschmack gefälligeren Karten.
Auf meine Meldung an BS-Netz hin bekam ich Rückmeldung am Folgetag per E-Mail: "... Meldung wurde in unser Instandhaltungssystem aufgenommen ... zeitnah behoben ... Bitte ... Verständnis ... teilweise hohen Anzahl ... leider nicht bei jeder Störung eine separate Erledigungsmitteilung ..."
So weit die Theorie, aber: Zuletzt nicht repariert, sondern dunkel gesehen 2026-08-03 22:00 Uhr Das finde ich inakzeptabel. "In der guten alten Zeit" zu Ulrich Markurths Zeiten hätt`s das nicht gegeben! Wie ich scherzhaft zu sagen pflegte: "Nach der telefonischen Meldung Hörer noch nicht richtig wieder aufgelegt, und schon sehe ich den BS-Netz-Reparaturtrupp vom Bürofenster aus durch den Hochspannungspark fahren!" Und ähnlich schnell ging's wirklich. 1-2 Werktage später war die Laterne in der Regel repariert. Und wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gab rief mich jemand zurück, und wir haben stets einen Lösungsweg gefunden. Nun, mit Verwaltungschef Thorsten Kornblum – siehe oben!
Details:
So nach 3-4 Wochen sah ich frühvormittags die Laternen im Hochspannungspark und in der Nachbarschaft leuchten. Dann ist entweder etwas defekt oder BS-Netz kontrolliert Laternen
Hier wohl zweiteres: Eine defekte Laterne nahe Lechstraße 45, die ich jedenfalls nicht gemeldet hatte, war repariert, leuchtete wieder.
Aber "Meine" gemeldete defekte Laterne war weiterhin kaputt.
Und ein abgerissenes Erdungskabel ein paar Laternen weiter, das ich 08.06.2026, 09:40 per E-Mail gemeldet hatte, sah ich vor ein paar Tagen auch noch lose herumliegen:
Wir sahen vor einiger Zeit Auf Arte dieses Karambolage-Video:
Ließ mir keine Ruhe – nun habe ich tatsächlich selbst einen!
Mein Cubi im Kühlschrank
Ist aber so nicht so richtig praktisch. Für Rotwein ist der Kühlschrank zu kalt, und das immer zu warm. Gut, das Problem besteht bei einer Flasche auch, aber die nimmt immerhin nicht so viel Platz weg. Also bleibt es erst mal bei diesem Versuch.
Aber im Winter ein Rotwein-Cubi im Schlafzimmer im Regal ... das sollte klappen! Werde ich ausprobieren!
Anlasslose Massenüberwachung passt nicht in eine freiheitliche Demokratie.
Zum Verhindern von Katastrophen wie dem Berliner CSD-Anschlag müssen andere Mittel gefunden werden. Zum Beispiel, um so gefährliche Menschen wie den mutmaßlichen Attentäter richtig einzuschätzen! Und nicht einfach auf Bewährung wieder aus der Haft zu entlassen – und ihnen so derartige Taten zu ermöglichen.
Ich lach' mich schlapp! Die Regierungsoberen sind es nur Leid, dauernd bei bei irgendwelchen Schlawinereien ertappt zu werden, möchten dem einen Riegel vorschieben. Und deshalb die Informationspflicht des Staates gegenüber den Bürgern drastisch einschränken. Schön erläutert in einem Kommentar von Hajo Schumacher hier in der Mediathek von radioeins!
Anhören! Handeln!
Also gleich schon mal für die Kommunalwahlen im September:
Damit ihr's wisst!
Eine Partei, die sich nicht mit aller Kraft und wirkungsvoll dafür einsetzt, das IFG unangetastet so zu lassen wie es ist, ist für mich auf allen Ebenen unwählbar!
Dauerhaft! Basta!
Ich werde die Ratsmitglieder demnächst mal informieren ...
Aus MDR-Recherchen geht hervor, dass das Bundesinnenministerium unter anderem den Bundesbeauftragten für das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen will. – Tagesschau.de, 23.07.2026
War Pfingsten, schon eine Weile her! Man kommt ja zu nix!
Und das kam so: Wir hatten schon die komplette Ausrüstung bereit gelegt, riefen dann sicherheitshalber doch noch mal beim "Allerstrand" an: "Nee, wir sind ausgebucht! Große Jugendgruppe, also vielleicht können Sie sich irgendwo zwischenquetschen, aber ...". Schöne 💩
Gesucht, ich sah Camping-Resort Langlingen. Sensationell günstig, Martina wollte schon immer mal nach Langlingen, wegen des Mühlenlädchens. Nachgefragt, war was frei, HIN!
Tag 1
Kofferraum ist voll, kann losgehen. Die Bärenkumpels freuen sich auch schon!
Sitzplatz hamwaschonmal!
Unser Zelt wird aufgebaut ...
... und steht
Der Schnellimbiss war nach dem Zeltaufbau unsere Rettung: Pommes-Schranke und 1 Cola für jeden 😍
Sternenhimmel mit Mond, Fledermäuse, ... Was will man mehr!
Tag 2
Jeden morgen auf der Dachrinne über dem Waschräumeeingang fröhliche freundliche Spatzen! Und den Rest des Tages auch. Martina schwärmt heute noch von deren kessen Blicken! 😍
Ginster sah ich dort viel
Meine erste Tour Aller-Aufwärts: Da bin ich ausgestiegen ...
... um mich zu orientieren ...
... und zu schauen ...
... und die freundlichen Rinder zu besuchen ...
... und mich zu bilden!
Martina sah zu, dass uns daheim die Topflappen nicht ausgehen!
Hatte beim ersten Paddeln Pumpen-Adapter für die Dicken Bootsluftkammern vergessen. Also noch mal paar hundert Meter über brüllend heiße Ebene zum Zelt zurück, Adapter holen, über ... zurück zum Boot, aufpumpen! 2 Frauen im Kanu kamen da wieder vorbei, wunderten sich, warum ich immer noch nicht im Wasser war 😉
Nette Paddel-Tour auf der Aller oberhalb des Zeltplatzes! Hat aber eine Weile gedauert, bis mir klar wurde, wo ich paddelte. An der Einsatzstelle konnte ich ich das Wehr weder sehen noch hören. Erst auf der Rückfahrt! bin natürlich 1x die Bootsgasse 'runter! Man gut, ich verlor ja am nächsten Tag die Stabilisierungsflosse unter dem Heck, und ohne war mir Abfahrt in der Bootsgasse dann doch zu gefährlich.
Wir bekamen auf dem Zeltplatz "Besuch" von einer Radlerfamilie. Elternpaar mit Sohn / Tochter, alle mit eigenen Rädern (die kleine Tochter auf Langstrecke im Fahrradanhänger)! E-Pumpe für die LuMas war leer, wir konnten mit unserer Doppelhub-Luftpumpe (bei uns für LuMa und Boot) aushelfen. Die zelteten jeden Tag woanders – bewundernswert!
Dort herrschte eine Wahre Kuckucksplage 😍 Ich hörte sie auch auf dem Wasser und sah dauern welche umherfliegen!
Tag 3
Reihenfolge ist etwas durcheinander, das sah ich erst am unteren Mühlenwehr
So sah es aus auf meiner Fahrt Im Uhrzeigersinn: Wienhausener Mühlenkanal 'runter ...
... und die aller wieder Flussaufwärts zum Campingplatz
Schön ...
... war's
Allerdings: irgendwie ist mir die Stabilisierungsfinne abhanden gekommen
Schöner Mist!
Unten begegnete mir völlig plan- und hilfloses Kanufahrer-Paar, die brauchten mehrere Anläufe, um die 5m breite Durchfahrt neben der 5m-Baumsperre zu treffen. Leute gibt's ...
Unterwegs sah ich allerlei verschiedene Gänsearten.
Tag 4
Ohne Stabilisierungsfinne ...
... War dann nur eine kleine Tour in einen Toten Allerarm möglich!
Wohin dürfen Hunde Pieseln ...
Die Lästige Fontäne
Ein IK-Paddler-Wallfahrtsort
Tag 5
Da dann noch ein Wenig gepaddelt ...
... mit Ausruhen am Ende des Seitenarms!
Gemütlich liegen ...
... und ein Bierchen Trinken!
Trotz der Scheiß-unfreundlichen Begrüßung 😉
Aussicht genossen ..
... auch im Liegen auf dem Wasser
Dahinten wieder die freundlichen Schwäne,
einer zeigte mir sogar, wo ich am besten Durchkomme 😍
Tschüssß, Schwanies!
Hatte etwas mit der Sonnenmilch geschlampt / gespart!
Da mein Anlegeort ...
... und Ausstieg
Hinterher lud mich Martina noch ...
... auf ein Becherchen Automatensuppe ...
... im Gemeinschaftsraum (mit Kühlschrank, Herd, Backofen, langem Tisch ...) ein.
Das gab`s
Und dank uns auch wieder Wechselgeld drin!
Abendessen auf der Terrasse im Goldfischteich
Noch mal ein Bild ...
... und ein Panoramabild von unserem Zeltplatz!
Der Pausenfilm während wir auf der Terrasse auf unser Schnitzel warteten:
Nach einem Ausflug in den Ort standen wir am Campingplatz vor einer Schostageltern-Gedenkschranke – Einfahrt war nur von der gegenüberliegenden Seite her ;-)
Wir sahen wieder einen Eintagsfliegentanz
Bei einer Tour hörte ich nervige Schützenfestmusik – ach Gottchen, ist halt Lokalkolorit!
Martina bekam ihren Roggenschrot im Mühlenladen extra mit gewünschter Körnung gemahlen
Na gut – im Dorfladen erstanden wir einen veganen Brotaufstrich mit Ablaufdatum Juni 2025 – man kann nicht immer gewinnen! Und aggressives Unkrautflämmen auf dem Schotterweg am Klogebäude war etwas lästig, wie auch den Lärm der Fontäne (besonders am Abend vor der Defektabschaltung) fand ich unnötig.
Die Fontäne kurz vor dem ableben, ich ging zum Pumpen-Schrank:
Die Fernsicht zum Abendrot fehlte uns doch ein wenig. Und die 3-fach-Dusche mag manchem Gewöhnungsbedürftig erscheinen. Und der Gang zu den Waschräumen / Klo bei Dunkelheit war für Martina ohne Hilfe nicht zu bewältigen, so uneben ...
Aber – das sind doch alles Piesemampeleien. Wer das Abenteuer scheut soll halt zuhause auf dem Sofa liegen bleiben.
Wartete auf Martina! Im Müll am Gehwegrand! Und sah:
Frau parkt gegenüber auf dem weitgehend freien Parkstreifen ein. So, dass vor ihr mal gerade noch ein Smart quer zwischen ihrem Wagen und dem Beginn einer Bordsteinabsenkung parken kann. 😥
Transporter parkt auf dem Parkstreifen so, dass er 3 (statt 2) PKW-Parkplätze benötigt. 😠
Jemand schmeißt Zigarettenkippe einfach an den Gehwegrand! 😠
Auto parkt auf meiner Seite gegen die Fahrtrichtung auf dem Parkstreifen ein. ½ Meter vom Bordstein weg! So weit vom Vordermann weg, dass man direkt vorwärts mit ¼ nach rechts eingeschlagenem Lenkrad direkt vorwärts ausparken kann – 1 Parkplatz zerstört!
Was genau machen die Leute heutzutage noch mal in der Fahrschule? Autofahren lernen ja anscheinend nicht! Junge Fahrerin (ich sag' jetzt nicht █████) steigt aus und geht – nicht unerwartet – auf ihr Smartphone starrend über dir Fahrbahn zur anderen Straßenseite. 😩
Jemand schmeißt Kippe einfach an den Gehwegrand! 😠
Bin zur Überzeugung gekommen, die Leute heute sind wirklich zu doof für alles! Kann's nicht länger mit ansehen, muss los!
Steige in den Punto und traue meinen Augen nicht. Vor mir hat jemand genau richtig, so wie man das macht, eingeparkt. 👍
Ich:
Lenkrad max links vorwärts bis kurz vor das andere Auto
Lenkrad max rechts rückwärts bis an den Bordstein
Lenkrad max links vorwärts 'raus aus der Parklücke.
Doch nicht alle doof? Gleichaltrige•r? Glaube an die Menschheit ein klitzekleines bisschen repariert.
Dieses Jahr bisher nur beim Langlingen-Camping auf der Aller gepaddelt, wurde wirklich Zeit, den Twist mal wieder auf die Oker zu setzen. Gestern war's so weit. Rucksack mit dem Boot aufgesetzt, mit dem Fahrrad zur üblichen Einstiegsstelle an der Hohetorbrücke gefahren, aufgepumpt, und los ging es.
Auf der Oker war es über weite Strecken angenehm schattig und damit ausreichend kühl, so dass es eine angenehme Fahrt war.
Während ich amPetriwehr den "Fischkanupass" erkundete, holte mich ein IK-paddelndes Paar ein. Ich sagte ihnen, dass meine Erkundung keine gefährlichen Teile in der Bootsgasse ergeben hatte, sie wollten aber trotzdem lieber umtragen. Ich fuhr natürlich 'runter, obwohl ich in diesen Bürsten-Bootsgassen immer ein ungutes Gefühl habe. Kann ja doch 'ne alte Fahrradspeiche, Glasscherbe, Sense, Sonstwas zwischen den Borsten liegen, und mit 'nem IK kann einem das zum Verhängnis werden. Über die Untiefen hinter dem Wehr kam ich dieses mal gut hinweg.
Eigenes Photo vom Umtragungsausstieg 2016
Schaute auch am Wendenwehr vorbei, floss recht wenig Wasser durch, man hätte Problem-los die Rampe hochgehen können, Boot über das Wehr heben, 'rübersteigen, ... Ich hab's gelassen.
An der Ausstiegsstelle für die Wendenwehrumtragung wartete schon das IK-Paddling-Paar 😉 So brauchten sie nicht den Weg zum Wiedereinstieg in die Oker erkunden, konnten einfach hinter mir herlaufen. Wir vergaßen, zu verabreden, wer einen ausgibt, wenn wir uns zum 3. Mal begegnen.
Am Botanischen Garten machte ich meine Ankündigung bei einer Führung mit der DEG neulich wahr, stieg an einer nah am Wasser gelegenen Bank des Gartens aus, um ein (alkfreies) Bierchen zu trinken. Ausstieg war doch etwas herausfordernd, dabei kam dann auch da ... IK ... Paar ... vorbei. Aber wir hatten ja vergessen ...
Wie ich so da saß kam eine Parkbesucherin vorbei, schaute den Twist im Wasser, mich, dann wieder zunehmend fasziniert den Twist an, wollte wissen, ob das mein Boot sei. Wir unterhielten uns ein wenig. Sie selbst ist SUP-Pddlerin, war von den Möglichkeiten des kleinen Twist beeindruckt, fand die Fahrrad- und ÖPNV-Beweglichkeit faszinieren.
Der Wiedereinstieg in den Twist war dann noch herausfordernder als der Ausstieg, aber wofür üb' ich nun schon seit fast 60 Jahren!
Weiter ging's. Habe darauf verzichtet, bei derGrinsekatz nachzufragen, ob sie vielleicht eine Buttermilch für mich haben – da war mir zu viel los. Gab's mein letztes Mineralwasser ein Stückchen weiter im Schatten unter einem Baum, anschließend dort kleines Nickerchen. Dann weiter durch die lärmende Stadt am Friedrich-Wilhelm-Platz vorbei wieder zum Ausstieg. Boot kurz trocknen lassen, 'rein in den Rucksack (gelang mir gleich beim ersten Mal), Radfahrt nach Hause! Da gab es dann gleich erst mal eine kleine Erfrischung!
Noch ein paar Gedankensplitter
Nervig: Floß mit Spätmädels-Jungefrauen-Truppe an Bord, ging mit Lauter Musik (irgendein "... ist ein Hurensohn"-Song), Gesangsgegröhle ... anderen Menschen, anderen Lebewesen auf die Nerven – grauslig!
Hinterlassenschaft eines dämlichen E-Tretroller-Einparkers (oder Einparkerin?) am Pippelweg
Der Arg verstümmelte GPS-Track zeigt vor allem eins – im wasserdichten Beutel verpackt zwischen allerlei anderem Krams ist der GPS-Empfang völlig unzureichend.
Die neue Finne tat ihre Arbeit einwandfrei. In Langlingen hatte ich es irgendwie geschafft, durch eine seltsame Kombination von Manövern die Stabilisierungsflosse unter dem Heck des Twist zu verlieren. Die Finne für das alte Twistmodell ist nicht mehr lieferbar, Hersteller empfahl "Finne für neuen Twist mit Halterung bestellen". Ich wählte die Alternative, die sehr ähnliche Finne zum Nachfolgemodell zurechtzuschleifen. Halterungsaustausch wäre eine Mords-Arbeit mit ungewissem Ausgang gewesen.
Die ersten Brombeeren des Jahres vom Wasser aus geerntet und gegessen!
Keine Photos! Nachdem ich noch auf der Hinradelung die Hinterlassenschaft eines E-Tretroller-Einpark-Idioten fotografiert hatte war der Handyakku leer 😢
An der Ein-Ausstiegs-Stelle lag eine Bakenfuß in der Oker – vielleicht habe ich ja Lust, ihn zu melden!. Obwohl ich Zweifel habe, dass da jemand Lust hat, so'n 40 € –Teil herauszufischen.
Was die wenigsten wissen (siehe beispielsweise hier!): Man kann mit einem simplen Mobiltelefon Telefonkonferenzen mit bis zu 6 Teilnehmern aufbauen. Kein Smartphone, Android, iOS benötigt, das geht auch mit meinem 20 Jahre alten Nokia 6021. Uraltes GSM-Feature, siehe korrekte Beschreibung hier!
Benutze ich immer wieder mal. Wollte ich auch Dienstag nutzen, um noch mal eben Pizzaessencliquen-Treffen am Folgetag klären. Und – oh Schreck – siehe rechts!
Ach – du – 💩! Habe ich vergessen wie's geht' GSM-Feature gestrichen? Handy kaputt? Der Chatbot eim Anbieter war schon zu dämlich, das Problem zu kapieren. Wie gewöhnlich ...
Also am nächsten Tag Weststadtkumpel gebeten, das mal mit seinem Vintage-CellPhone zu probieren. Er kannte das Feature auch noch nicht, funktionierte dann aber nach meiner Kurzanleitung Problem-los. Das machte Hoffnung!
Also noch Sim-Karte aus dem iPhone im Nokia getestet, Konferenz problemlos, einwandfrei.
Also meinen Mobilfunkanbieter kontaktiert. Habe seit Jahresanfang neuen! Und offenbar noch nie TelKo benutzt? Hotlinemitarbeiterin bei sim.de konnte mir sofort sagen: "Muss extra aktiviert werden, kostet nichts extra, es werden bei Konferenz dann halt mehrere Telefonate abgerechnet." Sachen gibt's?!!
Hätte sie für mich aktivieren können, ich hatte aber gerade nicht alle Authentifizierungsdaten bereitliegen, da ich nun wusste, wo ich suchen muss, hatte ich die Funktion im Online-Kundencenter schnell gefunden und die Konferenzfunktion aktiviert. Test nach wenigen Minuten: funktionierte wie geschmiert.
Hatte eine Gehweg-Angelegenheit zu besprechen. Aber neuerdings wird man bei Anrufen bei der Stadtverwaltung oft erst mal von der Telefonanlage angesprochen: "Hallo, wenn Sie Ihren Namen und den Grund Ihres Anrufs hinterlassen sehe ich nach, ob diese Person verfügbar ist." Na toll!
Ich so:
Hat geklappt, ich bekam die gewünschte Mitarbeiterin an die Strippe 😉
Seit einigen Wochen gehen die Arbeitsgruppen der Volkshochschule Braunschweig (VHS) wieder in bewährter Weise gegen Aufkleber und illegales Graffiti im öffentlichen Raum vor. Drei solcher Arbeitsgruppen sind im Stadtgebiet unterwegs, um im Straßenraum oder auf Grünflächen Schaltkästen, Laternenmasten, Sitzbänke oder Spielgeräte zu reinigen. Erfahrungsgemäß werden jedes Jahr viele tausend Objekte gereinigt. Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum hat sich in dieser Woche die Arbeit vor Ort angesehen. Die Mitarbeitenden zeigten ihm im Theaterpark, wie sie Steinbänke mit einem Sandstrahlgerät reinigen.
Stadt, VHS und Jobcenter Braunschweig hatten dieses Thema seit langem im Blick und hatten dafür in den vergangenen Jahren über die Beschäftigungsförderung drei Arbeitsgruppen an den Start gebracht. Aufgrund von Veränderungen der Förderkulisse musste das Projekt im vergangenen Jahr stark eingeschränkt werden. Dank der unterstützenden Initiative der Richard Borek Stiftung, mit der die Stadt im Mai eine entsprechende Vereinbarung geschlossen hat, konnte die Zahl der eingesetzten Kräfte und damit auch der Teams nun wieder verdreifacht werden, womit die Reinigung erneut auf dem bewährten Niveau erledigt werden kann.
„Die Menschen in dieser Stadt wünschen sich Sauberkeit im öffentlichen Bereich, natürlich insbesondere an den Orten, die zur Erholung und Entspannung gedacht sind“, sagte Dr. Kornblum. „Sauberkeit bedeutet für sie zudem ein Sicherheitsgefühl. Dort, wo man sich nicht wohlfühlt, fühlt man sich auch nicht sicher. Es ist mir daher sehr wichtig, dass wir dem Rechnung tragen und illegales Graffiti und Aufkleber schnell beseitigen. Das gelingt nur mit entsprechenden Personalkapazitäten. Wir sind jetzt wieder voll handlungsfähig, können zügig und gründlich reagieren und da nacharbeiten, wo wir in den vergangenen Monaten nicht tätig werden konnten.“ Er dankte daher der Richard Borek Stiftung für deren Unterstützung.
Ist wieder so'ne stakselig-steifbeinige Aktion der Stadt BS! Keine Einladung an die Bürger irgendwie mitzuwirken, nichts zu den Hintergründen der Saubermach-Malocher, warum das die VHS macht, ... Die schlimmsten Aufkleber-Unholde sind ja Eintracht-"Fans" – Wahrscheinlich wieder so eine "Fankultur" Geschichte! Man könnte ja auch mal dem Verein die Pistole auf die Brust setzen und ihn Auffordern, auf die "Fans" einzuwirken, das zu unterlassen, Vernünftige Fans animieren, den Dreck, den die anderen verursachen, wieder zu beseitigen, den Handel mit diesen Stickern (insbesondere mit Nazi-Ideologischem Inhalt im "Fankultur"-Gewand) einzudämmen. Aber nein ...