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Seit 1. April 2026 gilt in Niedersachsen ein Verbot des zugriffsbereiten Führens von Waffen und Messern im öffentlichen Personenverkehr.

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Tja, ist jetzt blöd!

Aber ohne mein Opinel in der Hosentasche fahre ich nirgendwo hin.

Ich brauche das dauernd!

Also ÖPV adé!

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<😏>Aber dabei kommt mir eine Idee. Könnte man nicht viel einfacher das Begehen von Verbrechen, Vergehen, Ordnungswidrigkeiten überhaupt per Verordnung verbieten? Dann wär' endlich Ruhe! Ein-für-alle-mal!

Liebe Regierungsverantwortliche, denkt doch mal darüber nach!</😏>

Lesestoff:

  • Staatsanzeiger 30.05.2025: Wie wirksam sind Messerverbotszonen? – Zusammengefasst: „Es ist ja auch verboten, jemanden abzustechen.“ Und trotzdem passiere das.
  • Pirsch.de (Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH) 4.08.2024 "Waffenverbotszonen: Hilfreiche Maßnahme oder Placebo?" sieht Die Verbotszonen sehr kritisch – eher als Placebo
  • atlas-community.eu Essay (17. Dezember 2024): Die Messerverbotszonen – Polizeiarbeit zwischen Symbolpolitik und Grundrechten. Ein rechtlicher und sicherheitstaktischer Blick auf Kontrollen und deren Zielgruppen – sieht die Verbotszonen als nicht zielgerichteten Aktionismus, der mehr Schaden anrichtet als nutzt.
  • br.de (27.05.2025): Messerverbotszonen in Bayern: Nur für das gute Gefühl?
  • u.v.a.m.

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Las ich hier! Hörte davon aus etlichen anderen Quellen!

<😏>
Ach ja, nun sind Migranten der CDU plötzlich willkommen? Und dürfen womöglich ihre Familien nachziehen lassen? Die CDUler•innen wissen ja wohl auch nicht was sie wollen. Aber wenn man mehr Polizisten braucht, um Terror-Touristen aus Berlin – also dort beheimateten Linken-Wählern – die Einreise zu verwehren, muss man seine moralischen Grundsätze auch schon mal über Bord werfen dürfen.
</😏>

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Die Feldhamster-Schilder sind wieder zu sehen!

In meinem SZ-Thiede-Rundfart-Bericht ...

hatte ich ja auch über das unsichtbare Schild berichtet –

mit ein paar philosophischen Abschweifungen!

Aber gestern Abend, als ich über den Kammweg auf dem Steinberg fuhr:

(Mein steinaltes iPhone tut sich mit Blitzlichtaufnahmen schwer. Habe die Frontlinse wohl zu oft mit Scheuermilch gereinigt?)

Sehr schön! War in der Angelegenheit in Kontakt mit AG Feldhamsterschutz Niedersachsen e. V., Stadtgrün, Naturschutzbehörde!

Ich hatte ja schon Gedanken zu Vorüberlegungen für ein Konzept für die Planung einer möglicher Weise subversiven Schilderbefreiungsaktion mit einer Gartenschere im Hinterkopf – das hat sich damit erst mal erledigt. Wer immer das nun erledigt hat – vielen Dank!

Nun würde ich gern heraus bekommen, ob dort überhaupt (noch?) Feldhamster leben, und wie viele. Die Daten der Stadt BS, die ich fand, sind ja zumeist steinalt! Wenn ich dann beispielsweise hier "neuere Untersuchungen" lese, aber auf der Seite kein Publikationsdatum steht ...

Ich frage mal nach!

Stadtputzsäcke und großer Müllhaufen

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OCL, Lizenz CC0

Zu dieser Angelegenheit bekam ich heute Nachricht vom Mängelmelder: "Erledigt, Beauftragt"!

<😏>
WOW, nur gut ein halbes Jahr nach der Meldung! Die Braunschweiger Stadtverwaltung, angeführt von OB Dr. Kornblum, arbeite echt super!
</😏>

Nicht nur deshalb hätte ich mir einen neuen Verwaltungschef für BS gewünscht.

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Warum stirbt die Lokalzeitung und wer profitiert davon?

mit Fred Costea

Ich stolperte neulich über funfacts.de

Fand's ganz interessant, abonnierte den Newsletter (einen feed hat die Webseite ja leider nicht), bekam Nachricht und schaute mir den neuesten Beitrag mal an:

Ganz unterhaltsam, und ich fühle mich schuldig! War ja auch mal so was ähnliches wie ein Lokalreporter 😏 Habe aber die hiesige Zeitung nicht abonniert. Auch nicht die Onlineausgabe. Ist allerdings auch nicht wirklich lokal, sondern Funke Mediengruppe!

Funfacts werde ich mir wohl öfters anschauen. Womöglich sogar mal einen Live-Auftritt besuchen? Gibt es aber anscheinend leider nur in Berlin, Hamburg, Köln, Wien. Na gut, wollte die alte Studentenbekanntschaft Ellen ja schon lange mal wieder in Berlin besuchen 😉

Und Zeitung – na ja. In der BZ gibt's ja leider nicht immer solchen Qualitätsjournalismus 😉😊😏

Ich denke darüber nach.


Ach ja, funfacts ist auch im fediverse auf Mastodon aktiv!

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Einen neuen Verwaltungschef für Braunschweig …

... hätte ich mir gewünscht!

Beispielsweise wegen der

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Kleine Veräppelung meinerseits

Krähenproblematik in der Weststadt!

Als wir in die Weststadt zogen hörten wir hier in der Lechstraße gelegentlich Krähen in weiter Ferne – Unstrutstraße oder so. Nun hört man ihr Gekreische auch hier tagsüber fast ununterbrochen aus der Nähe.

Und die Stadt Braunschweig so?

Da haben unter Verwaltungschef Dr. Kornblum die Expertendarsteller in der Verwaltung deutlich zugenommen. Die Leute, die zu jeder beliebigen Aufgabenstellung "aus der Lamäng" sofort mindestens ein halbes Dutzend Verfahren aufzählen, wie man sie nicht bewältigen kann.

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Krähenschwarm am Lehmanger

Zum Thema: siehe Aufgabe und Nichtbewältigungsansatz. Ah-ha – man verfolgt also interessiert, was auf der Welt sonst so passiert.

Und der Schreibfehler auf der Ratsinfoseite beim Logo ist immer noch nicht behoben. Sachlich m.E. korrektere Einstufung für weite Teile von Verwaltung und Politik: oben rechts!

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Abenteuer-Männerfreiheit-Radtour

Zum Bahnhof Beddingen

Eigentlich wollte ich nur eine Variation zu 1"x am Fernsehturm entlang" fahren, aber wie es dann so geht ...
Hier fand und fotografierte ich erst mal einen Apfelbaum mit sehr schmackhaften Früchten. Dann sah ich hier Beddinger Straße – wo man da wohl hin kommt? Musste ich ausprobieren! Am Beddinger Güterbahnhof zum Feldweg; im weiteren Verlauf dann zum Weg, Pfad, Trampelfad, eigentlich nicht einmal das mehr ... Die Fluchtwege nach Osten hatte ich irgendwie verpasst, ignoriert, was weiß ich. Schließlich fuhr ich über Wiese mit allerlei Schotter vom Bahnhof – extrem strapaziös, schaukelig, wohl auch nicht gut für das Fahrrad. Eigentlich war meine Idee, mich bis zur L615 durchzuschlagen, hatte dann aber keine Lust mehr und trug dann mein Fahrrad durch einen Graben und eine steile Böschung hoch auf den Feldweg ein paar Meter weiter östlich. Auch da sah ich bald keine Chance mehr, die Landstraße zu erreichen, aber immerhin 2 Rehe beim Futtern auf dem Acker. Also Kehrtwende und ab Richtung Heimat.

Allmählich fiel mir auf, dass mein Hinterrad ungewohnte Geräusche beim Abrollen machte, fühlte sich auch schwammig an. Ich schaute nach – Mist – Plattfuß! Wieder aufgepumpt, vielleicht komme ich mit wenigen Zwischenstopps zum Pumpen nach Hause?

Nee, war schon nach wenigen hundert Metern wieder platt. Also etwa hier Reifen geflickt! Gut, dass ich Ausrüstung dafür immer dabei habe und das auch bei schon recht fortgeschrittener Dämmerung problemlos kann!

Eine Fledermaus kam ein paar mal vorbei, ich lehnte ihr Hilfsangebot mit Dank ab, und gut 20 Minuten später ging's weiter. Schlauch hielt dann Luft offensichtlich, in Geitelde bei "Am Friedhof 11" auf vollen üblichen Druck aufgepumpt, und weiter. Auf dem Geitelder Berg (der ist tatsächlich ein paar Meter höher als der "Fernsehturmberg" in Broitzem) und in Geitelde probierte ich dann noch ein paar Sackgassen aus, ehe ich dann endlich die Auffahrt zum Fernsehturm fand. Auf dem Kammweg noch kurzes Päuschen mit einer Flasche Alk-freiem Bier, dann letzte Etappe nach Hause Richtung Weststadt.
Zuhause wurde ich dann noch von 4 Igeln und einem Kaninchen im Garten empfangen – perfekt!

Hier ein paar Photos zur Tour:

Und hier der GPS-Track!

Erst nach dem Herunterladen des Tracks von meinem GPS-Trackers sah ich, dass dem Tracker der lange Kopfstand beim Reifenflicken wohl nicht gut bekommen war, hinterher war es mit seiner Genauigkeit dahin. ZickZack, "neben der Spur", Höhenangaben stimmen nicht ... War aber nur für den Rest der Tour, nun arbeitet er wieder einwandfrei! Und der Schlauch ist dicht!

Braunschweig in a Nutshell

Der Sperrmüll liegt schon seit ca. 2 Wochen dort.

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Sperrmüll in der Nachbarschaft bei Lechstraße 44-45

Könnte sein, dass eine Sperrmüllaktion stattfindet, Vermieter zahlt Abfuhr, Mieter stellen einfach so Sperrmüll 'raus ohne einen Abfuhrtermin zu kaufen, derssen Kaufpreis später vom Vermieter erstattet worden wäre. Eine Vermutung ...

Hatte ALBA per E-Mail (mit diesem Photo) gebeten sich um die Beseitigung zu kümmern. Bis vor ein paar Jahren klappte so etwas sehr gut.
Antwort von ALBA am Montag:

  • "... Sperrmüll befindet sich auf Privatgrund und wird deshalb nicht durch ALBA entsorgt"
    • <😏>Ach, die Gehwege gehören zum Grundstück? Wusste ich gar nicht!</😏>
  • Alba hat keinen Zugriff auf Eigentümerdaten und ist sowieso für Ablagerungen auf Privatgrundstücken nicht zuständig." Also machen die nix!

Also als Ulrich Markurth noch OB war ... hätte ALBA den Grundstückseigentümer aufgefordert, da aufzuräumen, oder das zumindest an die zuständige Behörde weitergeleitet.
Und bis Ende der 2010er Jahre hat ALBA auch bei mangelhafter Gehwegreinigung den Eigentümer angeschubst. Aber nun ...

Auch wenn ich durchaus bei Verwaltung Stadt BS auch noch viele Leute kenne, mit denen Zusammenarbeit richtig Spaß macht – das werden leider allmählich weniger. Die Bürgerfreundlichkeit bei vielen Verwaltungsabteilungen und Dienstleistern hat in den letzten Jahren stark nachgelassen.

Ein bedauerlicher Niedergang der Fähigkeiten der Stadt BS und deren Erfüllungsgehilfen. Ich finde, die Stadt braucht einen anderen Verwaltungschef, der da gegensteuert.

Sperrmüll die zweite

Ist nicht so gut gelaufen wie beim letzten Mal!

Eigentlich war eine Gemeinschaftsaktion von 5 Parteien aus dem Doppel-Wohnblock organisiert, Sperrmüllabfuhr heute. Mir fehlten aber auf dem Haufen ein paar angekündigte Dinge.

Gestern Abend waren wir noch zum regelmäßigen Pizzaessen-Cliquentreff, als wir zurück kamen hatten die "Hauptlieferanten" ihren Sperrmüll schon hinausgestellt – mit der ersten Panne: auf dem Gehweg, abgesenkter Bordstein am Gehwegende versperrt! Dabei heißt es im ALBA-Merkblatt (hatte ich bei der Verabredung übergeben), auf der ALBA-Seite und auf braunschweig.de doch ausdrücklich "... Fahrbahnrand oder Parkbucht!". Machen allerdings sehr viele Leute falsch. Kein Problem, war viel weniger als erwartet, habe das eben auf die Fahrbahn umgeräumt, als ich unsere paar Sachen dazugestellt habe.

Aber heute Morgen ... Siehe Photogalerie! Muss man da nun Wachen aufstellen?

Wir hatten offenbar Glück, ALBA hat dieses mal auch den Nicht-Sperrmüll mitgenommen, als ich heute Abend nachschaute lag nichts mehr da. Oder hatte schon jemand aufgeräumt, liegen gebliebene Reste in den Restmüll geworfen?

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Sonnen-Finsternis auf dem Steinberg – wir waren da!

...Martina war wild entschlossen, mit dabei zu sein. Also Camping-Faltstuhl auf Tandem-Gepäckträger, meinen Klapphocker in eine Satteltasche, Bierchen und Käsestangen in die Rucksäcke, und los! Im GPS-Track zu unserer Fahrt sieht man: Ganz schön heftiger Aufstieg durch Broitzem hoch auf den Berg. Bei 3/4 Höhe schlug ich eine Pause vor – Martina hatte keine Einwende 😉

Oben machten wir es uns dann auf einer Plattform über einem unterirdischen Wassertank(?) gemütlich, setzten die SoFi-Brillen auf, und dann ging das Spektakel auch schon los, das erste winzige Stückchen Sonne wurde unsichtbar. War schon ein tolles Gefühl, mit 200 - 300 Leuten da oben zu sein (großes Gelände, keine Enge!) und das so richtig "in Echt" zu erleben. Für mich kein Vergleich mit im TV oder Internet anschauen. Gut, damals bei der Mondlandung habe ich mich damit begnügt ... 😉
Wir sahen 4 Ballons am Himmel – manno, das ist natürlich noch mal eine Steigerung gegenüber im Campingstuhl sitzen!
Freunden, die wir Donnerstag trafen, hatten alle (teils sehr schwerwiegende) Hinderungsgründe, so dass sie das nicht im Original sehen konnten – schade!

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Bisschen Knabberkram muss sein!
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Muss Nasenhaare schneiden!
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Das ...
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... war's

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Gegen 20:45 verkroch sich dann die Sonne unter den Horizont, und wir machten uns auf den Heimweg.

Ich "rodele" so gern den Kammweg gemächlich hinunter, nicht zuletzt auch wegen der Schussfahrt hier hinunter! Bei keinem der Teiche, an denen wir entlang kamen, Frösche oder Wasservögel, also einfach schnell ab nach Hause!

Hier zum Schluss noch mal eine andere Track-Version mit weniger Funktionen, aber für meinen Geschmack gefälligeren Karten.

Das-war-ein-fach-nur-toll!

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Reparatur einer Straßenlaterne

Oder auch nicht?

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Laterne Dunkel

Dunkle Laterne im Hochspannungspark hier

  • Gemeldet an BS-Netz 21.06.2026, 20:51 per Email

Auf meine Meldung an BS-Netz hin bekam ich Rückmeldung am Folgetag per E-Mail: "... Meldung wurde in unser Instandhaltungssystem aufgenommen ... zeitnah behoben ... Bitte ... Verständnis ... teilweise hohen Anzahl ... leider nicht bei jeder Störung eine separate Erledigungsmitteilung ..."

So weit die Theorie, aber: Zuletzt nicht repariert, sondern dunkel gesehen 2026-08-03 22:00 Uhr Das finde ich inakzeptabel. "In der guten alten Zeit" zu Ulrich Markurths Zeiten hätt`s das nicht gegeben! Wie ich scherzhaft zu sagen pflegte: "Nach der telefonischen Meldung Hörer noch nicht richtig wieder aufgelegt, und schon sehe ich den BS-Netz-Reparaturtrupp vom Bürofenster aus durch den Hochspannungspark fahren!" Und ähnlich schnell ging's wirklich. 1-2 Werktage später war die Laterne in der Regel repariert. Und wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gab rief mich jemand zurück, und wir haben stets einen Lösungsweg gefunden. Nun, mit Verwaltungschef Thorsten Kornblum – siehe oben!

Details:

  • So nach 3-4 Wochen sah ich frühvormittags die Laternen im Hochspannungspark und in der Nachbarschaft leuchten. Dann ist entweder etwas defekt oder BS-Netz kontrolliert Laternen
    • Hier wohl zweiteres: Eine defekte Laterne nahe Lechstraße 45, die ich jedenfalls nicht gemeldet hatte, war repariert, leuchtete wieder.
  • Aber "Meine" gemeldete defekte Laterne war weiterhin kaputt.
  • Und ein abgerissenes Erdungskabel ein paar Laternen weiter, das ich 08.06.2026, 09:40 per E-Mail gemeldet hatte, sah ich vor ein paar Tagen auch noch lose herumliegen:

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Abgerissenes Erdungskabel ...
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... und die Laternennummer

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Herr Dr. Kornblum, ich bin mit Ihrer Arbeit als Verwaltungschef unzufrieden! Nicht nur wg. dieser Angelegenheit!

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Oker-Anpaddeln 2026

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(clker.com)

Dieses Jahr bisher nur beim Langlingen-Camping auf der Aller gepaddelt, wurde wirklich Zeit, den Twist mal wieder auf die Oker zu setzen. Gestern war's so weit. Rucksack mit dem Boot aufgesetzt, mit dem Fahrrad zur üblichen Einstiegsstelle an der Hohetorbrücke gefahren, aufgepumpt, und los ging es.

Auf der Oker war es über weite Strecken angenehm schattig und damit ausreichend kühl, so dass es eine angenehme Fahrt war.

Während ich am Petriwehr den "Fischkanupass" erkundete, holte mich ein IK-paddelndes Paar ein. Ich sagte ihnen, dass meine Erkundung keine gefährlichen Teile in der Bootsgasse ergeben hatte, sie wollten aber trotzdem lieber umtragen. Ich fuhr natürlich 'runter, obwohl ich in diesen Bürsten-Bootsgassen immer ein ungutes Gefühl habe. Kann ja doch 'ne alte Fahrradspeiche, Glasscherbe, Sense, Sonstwas zwischen den Borsten liegen, und mit 'nem IK kann einem das zum Verhängnis werden. Über die Untiefen hinter dem Wehr kam ich dieses mal gut hinweg.

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Eigenes Photo vom Umtragungsausstieg 2016

Schaute auch am Wendenwehr vorbei, floss recht wenig Wasser durch, man hätte Problem-los die Rampe hochgehen können, Boot über das Wehr heben, 'rübersteigen, ... Ich hab's gelassen.

An der Ausstiegsstelle für die Wendenwehrumtragung wartete schon das IK-Paddling-Paar 😉 So brauchten sie nicht den Weg zum Wiedereinstieg in die Oker erkunden, konnten einfach hinter mir herlaufen. Wir vergaßen, zu verabreden, wer einen ausgibt, wenn wir uns zum 3. Mal begegnen.

Am Botanischen Garten machte ich meine Ankündigung bei einer Führung mit der DEG neulich wahr, stieg an einer nah am Wasser gelegenen Bank des Gartens aus, um ein (alkfreies) Bierchen zu trinken. Ausstieg war doch etwas herausfordernd, dabei kam dann auch da ... IK ... Paar ... vorbei. Aber wir hatten ja vergessen ...
Wie ich so da saß kam eine Parkbesucherin vorbei, schaute den Twist im Wasser, mich, dann wieder zunehmend fasziniert den Twist an, wollte wissen, ob das mein Boot sei. Wir unterhielten uns ein wenig. Sie selbst ist SUP-Pddlerin, war von den Möglichkeiten des kleinen Twist beeindruckt, fand die Fahrrad- und ÖPNV-Beweglichkeit faszinieren.

Der Wiedereinstieg in den Twist war dann noch herausfordernder als der Ausstieg, aber wofür üb' ich nun schon seit fast 60 Jahren!

Weiter ging's. Habe darauf verzichtet, bei der Grinsekatz nachzufragen, ob sie vielleicht eine Buttermilch für mich haben – da war mir zu viel los. Gab's mein letztes Mineralwasser ein Stückchen weiter im Schatten unter einem Baum, anschließend dort kleines Nickerchen. Dann weiter durch die lärmende Stadt am Friedrich-Wilhelm-Platz vorbei wieder zum Ausstieg. Boot kurz trocknen lassen, 'rein in den Rucksack (gelang mir gleich beim ersten Mal), Radfahrt nach Hause! Da gab es dann gleich erst mal eine kleine Erfrischung!

Noch ein paar Gedankensplitter

Nervig: Floß mit Spätmädels-Jungefrauen-Truppe an Bord, ging mit Lauter Musik (irgendein "... ist ein Hurensohn"-Song), Gesangsgegröhle ... anderen Menschen, anderen Lebewesen auf die Nerven – grauslig!

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Hinterlassenschaft eines dämlichen E-Tretroller-Einparkers (oder Einparkerin?) am Pippelweg

Der Arg verstümmelte GPS-Track zeigt vor allem eins – im wasserdichten Beutel verpackt zwischen allerlei anderem Krams ist der GPS-Empfang völlig unzureichend.

Die neue Finne tat ihre Arbeit einwandfrei. In Langlingen hatte ich es irgendwie geschafft, durch eine seltsame Kombination von Manövern die Stabilisierungsflosse unter dem Heck des Twist zu verlieren. Die Finne für das alte Twistmodell ist nicht mehr lieferbar, Hersteller empfahl "Finne für neuen Twist mit Halterung bestellen". Ich wählte die Alternative, die sehr ähnliche Finne zum Nachfolgemodell zurechtzuschleifen. Halterungsaustausch wäre eine Mords-Arbeit mit ungewissem Ausgang gewesen.

Die ersten Brombeeren des Jahres vom Wasser aus geerntet und gegessen!

Keine Photos! Nachdem ich noch auf der Hinradelung die Hinterlassenschaft eines E-Tretroller-Einpark-Idioten fotografiert hatte war der Handyakku leer 😢

An der Ein-Ausstiegs-Stelle lag eine Bakenfuß in der Oker – vielleicht habe ich ja Lust, ihn zu melden!. Obwohl ich Zweifel habe, dass da jemand Lust hat, so'n 40 € –Teil herauszufischen.

Die Bürgerabwehr der Stadtverwaltung Braunschweig …

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Clipart von Clker.com

... habe ich überlistet!

Hatte eine Gehweg-Angelegenheit zu besprechen. Aber neuerdings wird man bei Anrufen bei der Stadtverwaltung oft erst mal von der Telefonanlage angesprochen: "Hallo, wenn Sie Ihren Namen und den Grund Ihres Anrufs hinterlassen sehe ich nach, ob diese Person verfügbar ist." Na toll!

Ich so:

Hat geklappt, ich bekam die gewünschte Mitarbeiterin an die Strippe 😉

🤣😂😉😃😅😆🙃🤥😏


Wahlkampf:

Aufkleber, illegales Graffiti und Co: Zahl der Kräfte für die Beseitigung verdreifacht

Basis: Pressemitteilung der Stadt Braunschweig vom 06.07.2026

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Clipart von vecteezy.com

Seit einigen Wochen gehen die Arbeitsgruppen der Volkshochschule Braunschweig (VHS) wieder in bewährter Weise gegen Aufkleber und illegales Graffiti im öffentlichen Raum vor. Drei solcher Arbeitsgruppen sind im Stadtgebiet unterwegs, um im Straßenraum oder auf Grünflächen Schaltkästen, Laternenmasten, Sitzbänke oder Spielgeräte zu reinigen. Erfahrungsgemäß werden jedes Jahr viele tausend Objekte gereinigt. Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum hat sich in dieser Woche die Arbeit vor Ort angesehen. Die Mitarbeitenden zeigten ihm im Theaterpark, wie sie Steinbänke mit einem Sandstrahlgerät reinigen.

Stadt, VHS und Jobcenter Braunschweig hatten dieses Thema seit langem im Blick und hatten dafür in den vergangenen Jahren über die Beschäftigungsförderung drei Arbeitsgruppen an den Start gebracht. Aufgrund von Veränderungen der Förderkulisse musste das Projekt im vergangenen Jahr stark eingeschränkt werden. Dank der unterstützenden Initiative der Richard Borek Stiftung, mit der die Stadt im Mai eine entsprechende Vereinbarung geschlossen hat, konnte die Zahl der eingesetzten Kräfte und damit auch der Teams nun wieder verdreifacht werden, womit die Reinigung erneut auf dem bewährten Niveau erledigt werden kann.

„Die Menschen in dieser Stadt wünschen sich Sauberkeit im öffentlichen Bereich, natürlich insbesondere an den Orten, die zur Erholung und Entspannung gedacht sind“, sagte Dr. Kornblum. „Sauberkeit bedeutet für sie zudem ein Sicherheitsgefühl. Dort, wo man sich nicht wohlfühlt, fühlt man sich auch nicht sicher. Es ist mir daher sehr wichtig, dass wir dem Rechnung tragen und illegales Graffiti und Aufkleber schnell beseitigen. Das gelingt nur mit entsprechenden Personalkapazitäten. Wir sind jetzt wieder voll handlungsfähig, können zügig und gründlich reagieren und da nacharbeiten, wo wir in den vergangenen Monaten nicht tätig werden konnten.“ Er dankte daher der Richard Borek Stiftung für deren Unterstützung.


Ist wieder so'ne stakselig-steifbeinige Aktion der Stadt BS! Keine Einladung an die Bürger irgendwie mitzuwirken, nichts zu den Hintergründen der Saubermach-Malocher, warum das die VHS macht, ... Die schlimmsten Aufkleber-Unholde sind ja Eintracht-"Fans" – Wahrscheinlich wieder so eine "Fankultur" Geschichte! Man könnte ja auch mal dem Verein die Pistole auf die Brust setzen und ihn Auffordern, auf die "Fans" einzuwirken, das zu unterlassen, Vernünftige Fans animieren, den Dreck, den die anderen verursachen, wieder zu beseitigen, den Handel mit diesen Stickern (insbesondere mit Nazi-Ideologischem Inhalt im "Fankultur"-Gewand) einzudämmen. Aber nein ...