Auf meine Meldung an BS-Netz hin bekam ich Rückmeldung am Folgetag per E-Mail: "... Meldung wurde in unser Instandhaltungssystem aufgenommen ... zeitnah behoben ... Bitte ... Verständnis ... teilweise hohen Anzahl ... leider nicht bei jeder Störung eine separate Erledigungsmitteilung ..."
So weit die Theorie, aber: Zuletzt nicht repariert, sondern dunkel gesehen 2026-08-03 22:00 Uhr Das finde ich inakzeptabel. "In der guten alten Zeit" zu Ulrich Markurths Zeiten hätt`s das nicht gegeben! Wie ich scherzhaft zu sagen pflegte: "Nach der telefonischen Meldung Hörer noch nicht richtig wieder aufgelegt, und schon sehe ich den BS-Netz-Reparaturtrupp vom Bürofenster aus durch den Hochspannungspark fahren!" Und ähnlich schnell ging's wirklich. 1-2 Werktage später war die Laterne in der Regel repariert. Und wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gab rief mich jemand zurück, und wir haben stets einen Lösungsweg gefunden. Nun, mit Verwaltungschef Thorsten Kornblum – siehe oben!
Details:
So nach 3-4 Wochen sah ich frühvormittags die Laternen im Hochspannungspark und in der Nachbarschaft leuchten. Dann ist entweder etwas defekt oder BS-Netz kontrolliert Laternen
Hier wohl zweiteres: Eine defekte Laterne nahe Lechstraße 45, die ich jedenfalls nicht gemeldet hatte, war repariert, leuchtete wieder.
Aber "Meine" gemeldete defekte Laterne war weiterhin kaputt.
Und ein abgerissenes Erdungskabel ein paar Laternen weiter, das ich 08.06.2026, 09:40 per E-Mail gemeldet hatte, sah ich vor ein paar Tagen auch noch lose herumliegen:
Anlasslose Massenüberwachung passt nicht in eine freiheitliche Demokratie.
Zum Verhindern von Katastrophen wie dem Berliner CSD-Anschlag müssen andere Mittel gefunden werden. Zum Beispiel, um so gefährliche Menschen wie den mutmaßlichen Attentäter richtig einzuschätzen! Und nicht einfach auf Bewährung wieder aus der Haft zu entlassen – und ihnen so derartige Taten zu ermöglichen.
Ich lach' mich schlapp! Die Regierungsoberen sind es nur Leid, dauernd bei bei irgendwelchen Schlawinereien ertappt zu werden, möchten dem einen Riegel vorschieben. Und deshalb die Informationspflicht des Staates gegenüber den Bürgern drastisch einschränken. Schön erläutert in einem Kommentar von Hajo Schumacher hier in der Mediathek von radioeins!
Anhören! Handeln!
Also gleich schon mal für die Kommunalwahlen im September:
Damit ihr's wisst!
Eine Partei, die sich nicht mit aller Kraft und wirkungsvoll dafür einsetzt, das IFG unangetastet so zu lassen wie es ist, ist für mich auf allen Ebenen unwählbar!
Dauerhaft! Basta!
Ich werde die Ratsmitglieder demnächst mal informieren ...
Aus MDR-Recherchen geht hervor, dass das Bundesinnenministerium unter anderem den Bundesbeauftragten für das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen will. – Tagesschau.de, 23.07.2026
Seit einigen Wochen gehen die Arbeitsgruppen der Volkshochschule Braunschweig (VHS) wieder in bewährter Weise gegen Aufkleber und illegales Graffiti im öffentlichen Raum vor. Drei solcher Arbeitsgruppen sind im Stadtgebiet unterwegs, um im Straßenraum oder auf Grünflächen Schaltkästen, Laternenmasten, Sitzbänke oder Spielgeräte zu reinigen. Erfahrungsgemäß werden jedes Jahr viele tausend Objekte gereinigt. Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum hat sich in dieser Woche die Arbeit vor Ort angesehen. Die Mitarbeitenden zeigten ihm im Theaterpark, wie sie Steinbänke mit einem Sandstrahlgerät reinigen.
Stadt, VHS und Jobcenter Braunschweig hatten dieses Thema seit langem im Blick und hatten dafür in den vergangenen Jahren über die Beschäftigungsförderung drei Arbeitsgruppen an den Start gebracht. Aufgrund von Veränderungen der Förderkulisse musste das Projekt im vergangenen Jahr stark eingeschränkt werden. Dank der unterstützenden Initiative der Richard Borek Stiftung, mit der die Stadt im Mai eine entsprechende Vereinbarung geschlossen hat, konnte die Zahl der eingesetzten Kräfte und damit auch der Teams nun wieder verdreifacht werden, womit die Reinigung erneut auf dem bewährten Niveau erledigt werden kann.
„Die Menschen in dieser Stadt wünschen sich Sauberkeit im öffentlichen Bereich, natürlich insbesondere an den Orten, die zur Erholung und Entspannung gedacht sind“, sagte Dr. Kornblum. „Sauberkeit bedeutet für sie zudem ein Sicherheitsgefühl. Dort, wo man sich nicht wohlfühlt, fühlt man sich auch nicht sicher. Es ist mir daher sehr wichtig, dass wir dem Rechnung tragen und illegales Graffiti und Aufkleber schnell beseitigen. Das gelingt nur mit entsprechenden Personalkapazitäten. Wir sind jetzt wieder voll handlungsfähig, können zügig und gründlich reagieren und da nacharbeiten, wo wir in den vergangenen Monaten nicht tätig werden konnten.“ Er dankte daher der Richard Borek Stiftung für deren Unterstützung.
Ist wieder so'ne stakselig-steifbeinige Aktion der Stadt BS! Keine Einladung an die Bürger irgendwie mitzuwirken, nichts zu den Hintergründen der Saubermach-Malocher, warum das die VHS macht, ... Die schlimmsten Aufkleber-Unholde sind ja Eintracht-"Fans" – Wahrscheinlich wieder so eine "Fankultur" Geschichte! Man könnte ja auch mal dem Verein die Pistole auf die Brust setzen und ihn Auffordern, auf die "Fans" einzuwirken, das zu unterlassen, Vernünftige Fans animieren, den Dreck, den die anderen verursachen, wieder zu beseitigen, den Handel mit diesen Stickern (insbesondere mit Nazi-Ideologischem Inhalt im "Fankultur"-Gewand) einzudämmen. Aber nein ...
Pressemitteilung der Stadt Hildesheim vom 26.06.2026
Die Stadt Hildesheim führt auf Beschluss des Stadtrates ab dem 4. Juli zunächst befristet bis 31. Dezember im gesamten Stadtgebiet ein besonderes Busangebot an Sonnabenden ein: Bis zum Jahresende können alle Bürgerinnen und Bürger sonnabends die Busse im gesamten Stadtgebiet ohne Ticketkauf nutzen.
Das Angebot gilt für Fahrten mit Start und Ziel im Hildesheimer Stadtgebiet auf den Linien des SVHI Stadtverkehrs Hildesheim und des RVHI Regionalverkehrs Hildesheim.
Aus Braunschweig kenne ich ÖPNV-Freikarten-Überlegungen nur diesen in diesem Vorschlag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, über den der Verwaltungsausschuss in eigener Zuständigkeit abschließend entschieden hat, so dass für eine Beratung und Beschlussfassung durch den Rat kein Raum verbleibt. Wie die Entscheidung nun ausgegangen ist konnte ich nicht finden.
Auf der Braunschweiger Ideenplattform läuft gerade eine Abstimmung:
Kostenlose Bus-und Straßenbahnnutzung samstags wie in Hildesheim
Wir aber nicht!
Natürlich wird das sicherlich nicht einfach so eingeführt, nur weil die Leute’s wollen. Aber ein Stimmungsbild mit überwältigender Zustimmung könnte kurz vor einer Landtagswahl vielleicht doch Interesse der Entscheider an so etwas wecken? Und sie animieren, irgendetwas ähnliches anleiern, mit de BSVG auszubaldowern? Dann kommen wir mit dem ÖPNV in BS ein Stückchen voran, selbst wenn die Grundidee erst mal nicht verwirklicht würde!
Ich fänd's toll, wenn viele Leute – wie ich – die Idee unterstützen würden.
Ist stolz darauf, dass die Stadtverwaltung nun auf INSTAGRAM postet. Also einer Plattform des META-Konzerns! Des anerkannt gierigsten und gewissenlosesten Datenkraken überhaupt! Geführt von einem Donald-Trump-Verehrer-Speichellecker-Milliardär. Na super! Ich find's peinlich! Auch die Darbietung der Inhalte – Kindergartenniveau, bestenfalls!
Ob sie das genau so gesagt hat kann ich nicht überprüfen, im Satirebeitrag trägt sie jedenfalls die gleichen Klamotten wie im phoenix-Bericht (Mediathek)!
War heute mein erstes Radtouren-Ziel. Eigentlich ja eine "1.-Mai-Kundgebung"! Da ich aber später noch was anderes vorhatte nutzte ich das dann gleich noch mit als Demonstration gegen den geplanten NPD-Aufmarsch in der Stadt. Und tat meine Meinung Kund:
Nazi Partei Deutschlands haut ab!
Waren mehrere hundert Leute da, wie viele genau – schwer zu schätzen!
Auf der eigentlichen Gegen-Demo dann laut BZ (Bezahlschranke) ca. 1800 – gegen 40 NeoNazis!
Als ich mein Fahrrad gerade anschloss kam aus der Weststadt gerade Frau Stelling – Pastorin Emmaus – vorbei. Wei auch bei der Reichsbürger-Gegendemo dabei! Wir klagten noch ein wenig gemeinsam, wie sehr Rechtsextremisten unsere Freizeitgestaltung stören, dann zogen wir zu unterschiedlichen Burgplatzecken weiter.
Wenig Aufregendes bei der Kundgebung. Beim Fahrrad-Losschließen wollte ein Mann beim Anblick meines Schildes vor dem Bauch (siehe oben) unbedingt loswerden "Die Polen haben beim mir eingebrochen!"
<😏>Na gut, wenn man 38 Millionen Einbrecher-Polen im Wohnzimmer erlebt hat, von dem Schock erholt man sich nicht so bald wieder</😏>
Auf der Rückfahrt wurde ich noch von einem aus einer 3er-Radlergruppe – sicherlich wegen der Parole am Gepäckträger – grinsend angesprochen: "So ein schönes Fahrrad, hätte ich auch gern!".
Ich kam ohne Zwischenfälle Zuhause an. Brauchte erst mal einen Liter Flüssigkeit – war ganz schön warm auf dem Burgplatz!
Es wurden dann noch mehr, gezählt habe ich nicht ;-)
Traf noch Weststadt-Bekannte!
Ein paar Redebeiträge hörte ich mir an, dann kam Rednerin der "Falken". Ich mag die nicht. Hat auch so was von Vorstufe zu Paramilitärischer Vereinigung, Auf Demos sehe ich dauernd Leute von denen – schwarz vermummt, mit Schlagstockbewaffung, aggressivem Auftreten ...
Ich nutzte die Zeit, um mir hinter den Schlossfassaden eine Buttermilch gegen den Durst zu kaufen.
Mein Demo-Motto
Als ich – mit meinem Schild vor der Brust – wieder zur Demo kam, ergab sich noch eine kleine Frotzelei:
Jemand Sprach mich an – zeigte dabei auf mein Schildchen – "Das Deutsche Reich hat die Grenzen dicht gemacht – so werden Sie da nicht 'reinkommen!"
"Manno – kauft man sich ein-mal-eben 'ne Buttermilch, und schon geht hier alles den Bach 'runter!"
Beidseitiges Grinsen!
Nach einer Weile wollte ich mal schauen, was die "Zubringer-Demo" (Studenten und Studentinnen, Bahnhof -> Schlossplatz) so macht. Hatte schon eine Weile mit anderen Leuten über die Landkarte gerätselt, ganz blasser Kartenhintergrund, nichts zu erkennen. Bein einfach "auf gut Glück" "der Nase nach" im Zickzack los. Unglaublich viel Polizei an den Straßen ... Ich ließ mich unterwegs hier von einer jungen Radfahrerin bewundern, als ich "einfach so" die Fahrradrampe neben der Treppe herunterfuhr. Den Umzug fand ich nicht. Erst später wurde mir klar, dass ich so ungefähr gemeinsam mit ihm bei meiner Rückkehr am Schlossplatz ankam. Fuhr etwas umher, sah die Reichsbürger losmarschieren. Ödester Karnevalsumzug ever 😏. Gut, paar (historisch) kostümierte Jecken. Aber nicht mal ein richtiger Spielmannszug, nur Trommler! Und nicht ein einziger Motivwagen. Manno!
Die Gegendemo war inzwischen deutlich kleiner geworden, in Auflösung! Ich lief noch etwas mit meinem Schild vor dem Bauch umher, dann machte ich mich auf den Rückweg!
... könnte für mich auch in kulinarischer Hinsicht eine Normalisierung bedeuten
Open Clipart Lizenz CC0
Ich bemühe mich ja sehr, wenn irgend möglich auf Waren oder Dienstleistungen aus Schurkenstaaten (USA, ...) zu verzichten. Bisher also auch auf die scharfe Paprika-Paste von Univer aus Ungarn – die hatten sich nicht auf meine Frage, wie Sie zu Orban stehen, zurückgemeldet.
Aber vielleicht ...
Andererseits, vielleicht betreibt Univer ja ...
Ach, ich warte erst mal ab, habe noch 3 Tuben Harissa ...
Also sagen wir mal – die E-Tretroller-Fahrer und -Fahrerinnen sind nicht unbedingt immer die hellsten Kerzen auf der Torte. Zeigt auch diese Geschichte! Oder – kühne These – macht E-Tretroller-Fahren etwa dumm? Geht ja nicht nur um das Parken! Wenn ich die Leute sehe – 1-2 Kinder auf dem Trittbrett oder mit Smartphone in der Hand gegen die Fahrtrichtung auf dem Gehweg, oder Bierkasten auf dem Trittbrett, oder ...
Wie dem auch sei, jedenfalls zeigen die praktischen Erfahrungen, dass viel zu viele Nutzer•innen den intellektuellen Anforderungen des E-Tretroller-Fahrens nicht gewachsen sind. Und dem sollte die Stadt Rechnung tragen und die Nutzung zumindest so steuern, dass keine Gefahr mehr on der Nutzung ausgeht. Also beispielsweise E-Tretroller-Parken im gesamten Stadtgebiet nur noch auf wenigen gekennzeichneten Flächen erlauben. Und diese Regelungen dann auch energisch durchsetzen. Eine große Anzahl von Unterstützern könnte das voran bringen.
Ich habe schon dafür gestimmt.
Aktueller Stand auf der Seite:
Abgelehnt?!?
Begründung:
Vor dem Hintergrund der städtischen Zielsetzungen zur Förderung
nachhaltiger Mobilität werden E-Scooter als sinnvolle Ergänzung des
umweltfreundlichen Verkehrs betrachtet; die Stadt setzt daher auf eine
angemessene Regulierung statt auf ein Verbot. Ein generelles Verbot von
E-Scooter-Sharing ist aufgrund fehlender gesetzlicher Grundlage nicht
möglich.
Habe ich oft das Gefühl ...
Hm!
Also "... werden E-Scooter als sinnvolle Ergänzung ..."? Ohne Beleg!
Und "... setzt daher auf eine angemessene Regulierung ..."? Da sind die Erfolge bisher ja doch insgesamt eher mau! Ich denke, da fehlt's hier an Personal und vor allem an "Mumm".
Und anderswo
Allerlei
Sollten E-Scooter auch in Deutschland verboten werden? Deutschlandfunk (06.04.2023)
Einzelartikel UBA Sind E-Scooter umweltfreundlich? – eher pessimistische Einschätzung, kaum Verlagerung von PKW- auf E-Scooter-Verkehr (02.09.2019)
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI: "Verringern geteilte E-Scooter und E-Bikes die Emissionen städtischer Verkehrssysteme?" – verhalten positive Einschätzung (25. Oktober 2022)
NATIONAL GEOGRAPHIC: Warum E-Scooter dem Klima mehr schaden als nützen (30. Juni 2025)
epowers.org"E-Scooter CO2-Bilanz – Wie umweltfreundlich sind die E-Tretroller wirklich?" – Je gefahrenem km deutlich günstigere Bilanz als E-PKW, Busse, ... Allerdings ersetzen sie hauptsächlich Emissions-freien Fuß- und Radverkehr ... (2019-03-20?)
Quarks.de E-Scooter: Darum ist ihre Klimabilanz gar nicht mal so gut (20. Juli 2023)
Hochschule Bochum Umweltwirkung von E-Scootern - eine nachhaltige Mobilitätsalternative? – Ehe noch nicht, haben aber Potential (Juni 2021)
Aber (nicht nur) dort hat ja auch die Polizei einen WhatsApp-Kanal. Was kommt als nächstes? Die Polizei holt die Mafia ins Boot? Die bringt ja im Verbrechensbereich jede Menge Erfahrung mit?!
Aber was rege ich mich über Wolfsburg auf – die Braunschweiger Polente macht's ja genau so!
Ich muss zugeben – das ganze gestaltet sich etwas zäh! Nicht immer gibt es einfach so einen 1:1 Ersatz, die eine Möglichkeit hat diese, die andere jene Vorteile – bisweilen nicht so einfach!
Erledigt – oder zumindest weit fortgeschritten – oder immerhin (wenn auch nur gedanklich) in Arbeit
Na ja, etwas gemogelt. Eigentlich tanke ich immer da, wo mir im Internet gerade der günstigste Preis verheißen wird. Aber Esso würde ich definitiv ignorieren, auch wenn's die günstigste Tanke in der Nähe wäre.
gmail
All-inkl Webhosting
Wurde von mir nie ernsthaft benutzt, immer nur für gelegentliche Sondernutzung, zumeist im Zusammenhang mit Google-Account
Außer manchmal! Habe OsmAnd auf einem Uralt-Tablet laufen, Karte nur für einige alte Bundesländer, Nachladen geht nicht mehr. gelegentlich muss ich dann doch mal auf Google Maps Navi ausweichen
Google Drive
Nextcloud
selbst gehosted
INSTAGRAM, facebook
Mastodon
Vom Meta-Konzern-Datenkraken habe ich mich schon vor langer Zeit verabschiedet
Mastercard
❓
Habe ich halt – gibt es tatsächlich Nicht-Amerikanische KREDIT-Karten mit ähnlicher Akzeptanz?
MS Teams, Zoom, ...
Jitsi
MS Office
LibreOffice
So grob seit 2002 nutzte ich erst Openoffice, dann LibreOffice
Brauchen wir nicht, wir können nicht mal alles Sendungen der Öffentlich-Rechtlichen,die uns interessieren, hören – – – Streaming hatten wir noch nie. Haben früher durchaus via Satellit oder Kabel Privatsender geschaut, nun gucken wir DVB-T. Angebot natürlich eingeschränkter, aber wir wissen immer noch nicht, wie und wann wir DAS alles gucken sollen. Gelegentlich Filme über die Stadtbibliothek, (filmfriend, ...) Andere Streamingangebote
Payback
❓
Gut, da hat man nicht wirklich eine Wahl. Und ist ja zunächst mal eine deutsche GmbH, die aber nach meinen Informationen American Express. Ist nix wichtiges, die infantile Werbung (EDEKA, ...) geht mir auf die Nerven, aber ...
PayPal
❓
Während ich PP früher einfach bei jeder sich bietenden Gelegenheit einsetzte versuche ich nun möglichst Banküberweisung zu nutzen. Ist allerdings zweischneidig, bisher kenne ich keine Alternative, die so nutzerfreudlich wie PP ist
Habe noch keine Alternative ernsthaft ausprobiert. Eine Weile schaute und bewertete ich bei golocal.de – aber jemand, der für die Bewertung lokaler Läden Amazongutscheine als Belohnung verschickt ...
WhatsApp
Jabber, Matrix
Habe ich noch nie benutzt
Windows
Linux (Mint)
die ersten beiden PC sind umgerüstet, an den Dienst-PC traue ich mich noch nicht ran
Für meine Videos. Aber Schwierig, als Musiklieferant gibt es wohl keine wirkliche Alternative zu Youtube.
Und der Blick in Richtung ORBAN:
Ungarisches -Produkt /Fa.
Meine Alternative(n)
Anmerkung
Scharfe Paprikapaste von Univer
Harissacreme von Kattus (manchmal auch Tunesische), Harissapulver von Ostmann
Hatte bei Univer nachgefragt, wie die zu Orban und dem Regime stehen, bekam aber keine Antwort. Also ... Ich würde ja auch gern mal die Fuchs Paprika-Gewürzpaste ausprobieren, finde aber nirgends einen Laden, der die im Regal stehen hat.