Also jedenfalls wenn's bei Dunkelheit mit dem Fahrrad erledigt wird.
Wildromantische Fahrt zum Kartoffel-Regiomaten in Lamme – Halbmond über dem Lammer Berg
Auf der Hinfahrt kleine Cross-Fahrt durch den Wald, dann festgestellt, dass die Absperrbaken nun weg sind. Nach kleiner Vergesslichkeit mitgenommenen Elektroschrott hier im Container entsorgt. Dann im Regiomaten vorletzten Sack Kartoffeln ergattert, anschließend kleines Päuschen – auch für Telefonat mit meiner Schwester – auf der Bank vor der Kirche!
Und dann zurück nach Hause! Auf dem Rückweg hörte ich am Raffteichbad noch geheimnisvolle (Eulen(?)-) Rufe in der Nacht.
Eigentlich wollte ich nur eine Variation zu 1"x am Fernsehturm entlang" fahren, aber wie es dann so geht ... Hier fand und fotografierte ich erst mal einen Apfelbaum mit sehr schmackhaften Früchten. Dann sah ich hierBeddinger Straße – wo man da wohl hin kommt? Musste ich ausprobieren! Am Beddinger Güterbahnhof zum Feldweg; im weiteren Verlauf dann zum Weg, Pfad, Trampelfad, eigentlich nicht einmal das mehr ... Die Fluchtwege nach Osten hatte ich irgendwie verpasst, ignoriert, was weiß ich. Schließlich fuhr ich über Wiese mit allerlei Schotter vom Bahnhof – extrem strapaziös, schaukelig, wohl auch nicht gut für das Fahrrad. Eigentlich war meine Idee, mich bis zur L615 durchzuschlagen, hatte dann aber keine Lust mehr und trug dann mein Fahrrad durch einen Graben und eine steile Böschung hoch auf den Feldweg ein paar Meter weiter östlich. Auch da sah ich bald keine Chance mehr, die Landstraße zu erreichen, aber immerhin 2 Rehe beim Futtern auf dem Acker. Also Kehrtwende und ab Richtung Heimat.
Allmählich fiel mir auf, dass mein Hinterrad ungewohnte Geräusche beim Abrollen machte, fühlte sich auch schwammig an. Ich schaute nach – Mist – Plattfuß! Wieder aufgepumpt, vielleicht komme ich mit wenigen Zwischenstopps zum Pumpen nach Hause?
Nee, war schon nach wenigen hundert Metern wieder platt. Also etwa hier Reifen geflickt! Gut, dass ich Ausrüstung dafür immer dabei habe und das auch bei schon recht fortgeschrittener Dämmerung problemlos kann!
Eine Fledermaus kam ein paar mal vorbei, ich lehnte ihr Hilfsangebot mit Dank ab, und gut 20 Minuten später ging's weiter. Schlauch hielt dann Luft offensichtlich, in Geitelde bei "Am Friedhof 11" auf vollen üblichen Druck aufgepumpt, und weiter. Auf dem Geitelder Berg (der ist tatsächlich ein paar Meter höher als der "Fernsehturmberg" in Broitzem) und in Geitelde probierte ich dann noch ein paar Sackgassen aus, ehe ich dann endlich die Auffahrt zum Fernsehturm fand. Auf dem Kammweg noch kurzes Päuschen mit einer Flasche Alk-freiem Bier, dann letzte Etappe nach Hause Richtung Weststadt.
Zuhause wurde ich dann noch von 4 Igeln und einem Kaninchen im Garten empfangen – perfekt!
Hier ein paar Photos zur Tour:
Der Schmackhafte Apfel an "Teufelsspring"
Fahrradreparatur ...
... Reifenflicken
Noch ein Parkbank-Photo für mein Mapping-Hobby (wegen der Koordinaten)
Erst nach dem Herunterladen des Tracks von meinem GPS-Trackers sah ich, dass dem Tracker der lange Kopfstand beim Reifenflicken wohl nicht gut bekommen war, hinterher war es mit seiner Genauigkeit dahin. ZickZack, "neben der Spur", Höhenangaben stimmen nicht ... War aber nur für den Rest der Tour, nun arbeitet er wieder einwandfrei! Und der Schlauch ist dicht!
Wir brauchten wieder Kartoffeln, ich fuhr ich Montag mal wieder bei Nacht zum Regiomaten. Wie auch am Abend des 29. Juli – zum Heumond!
Hatte mich nachlässig vorbereitet, so dass ich erst mal in Groß Gleidingen statt Klein Gleidingen landete, siehe GPS-Track zur Fahrt! Also erst mal noch gut 2 km nach Norden, Klein Gleidingen, auf diesem Stück neckten mich kurz vor Klein Gleidingen Fledermäuse, flogen mir auf Nasenhöhe entgegen und drehten erst im letzten Moment ab. Weiter durch Klein Gleidingen nach Denstorf zum Regiomaten. Ich hatte Glück, es waren noch Kartoffeln da.
Nun also zum Pausenbierchen zum Friedhof, ich hoffte auf eine Sitzbank wie auf dem Friedhof in Groß Gleidingen. Keine Bank – ach du Sch....! Gab nur einen ungemütlichen Vorbau mit Sitzbank ähnlich wie bei einer Bushaltestelle. Aber hatte wohl jemand mitgedacht, extra für mich(?) einen gepolsterten Klappstuhl abgestellt. Den habe ich mir geschnappt und neben eine Grabstelle gesetzt. War gemütlich. Und ein wenig Forschung betrieb ich auch noch:
Infos zum Begegnungsbrunnen, und ...
... der Brunnen – gerade Baustelle!
War gemütlich, dann ging es zurück! Dieses Mal korrekt von der K57 auf die K56 abgebogen und dann erst Westlich, dann nördlich des Gleidinger Holzes entlang. Mit dem kleinen Schlenker nach Norden zur B1 wollte ich noch mal probieren, wie gut sich so was für eine Standortmarkierung eignet. Gut!
Etwa hier dann noch eine zauberhafte Begegnung: eine kleine Herde (auf den ersten Blick ...) gut Hasen-großer Tiere lief von links nach rechts vor mir über den Weg, konnte erst nicht recht erkennen, was für Tiere das waren. Dann im Fahrradscheinwerfer-Licht: Frischlinge 😍 – meine erste Begegnung mit Frischlingen in freier Natur!
Habe dann aber lieber doch erst mal einen Spurt eingelegt, falls da vielleicht auch missmutige Alttiere ...
Die Weiterfahrt durch den Timmerlaher Busch war dann etwas herausfordernd. Schmaler Trampelpfad, kurvig, an einer Stelle musste ich mit dem Fahrrad zwischen den Zähnen durch die Baumkrone eines umgestürzten Baumes auf dem Weg klettern – wird mit 3 kg Kartoffeln auf dem Gepäckträger nicht einfacher. Aber ging – so im Schnitt mit gut Schrittgeschwindigkeit!
Nach dem Wald dann noch:
Irgendwie sind mir die Menschen-Schweine unsympathischer als die in der Natur vorhin ...
Der restliche Heimweg "ohne besondere Vorkommnisse"!
Ich glaube, diese Art Fahrten könnte sich geradezu zu einer Leidenschaft entwickeln. Kartoffelkauf an Regiomaten mit Friedhofsbank in der Nähe für mein Päuschen ...
Habe mir schon mal eine Suchhilfe für geeignete Regiomaten gebastelt: Karte mit eingezeichneten Friedhöfen (rot schraffierte Kreisfläche) und Regiomaten (gelb schraffierte Kreisfläche). Achtung, dort tauchen zunächst keine Friedhöfe auf, die als "amenity=grave_yard" kartiert sind (Lamme, ...)! Wird noch weiter entwickelt!
War toll, wir müssen mehr Kartoffeln essen, damit ich bald wieder ...
Hier noch mal ein Track-Darstellung, auf der man schön meinen Spurt (rote Farbe) nach der Wildschweinbegegnung (grün – ich ließ sie passieren) erkennt.
Martina war wild entschlossen, mit dabei zu sein. Also Camping-Faltstuhl auf Tandem-Gepäckträger, meinen Klapphocker in eine Satteltasche, Bierchen und Käsestangen in die Rucksäcke, und los!
Im GPS-Track zu unserer Fahrt sieht man: Ganz schön heftiger Aufstieg durch Broitzem hoch auf den Berg. Bei 3/4 Höhe schlug ich eine Pause vor – Martina hatte keine Einwende 😉
Oben machten wir es uns dann auf einer Plattform über einem unterirdischen Wassertank(?) gemütlich, setzten die SoFi-Brillen auf, und dann ging das Spektakel auch schon los, das erste winzige Stückchen Sonne wurde unsichtbar. War schon ein tolles Gefühl, mit 200 - 300 Leuten da oben zu sein (großes Gelände, keine Enge!) und das so richtig "in Echt" zu erleben. Für mich kein Vergleich mit im TV oder Internet anschauen. Gut, damals bei der Mondlandung habe ich mich damit begnügt ... 😉
Wir sahen 4 Ballons am Himmel – manno, das ist natürlich noch mal eine Steigerung gegenüber im Campingstuhl sitzen!
Freunden, die wir Donnerstag trafen, hatten alle (teils sehr schwerwiegende) Hinderungsgründe, so dass sie das nicht im Original sehen konnten – schade!
Gegen 20:45 verkroch sich dann die Sonne unter den Horizont, und wir machten uns auf den Heimweg.
Ich "rodele" so gern den Kammweg gemächlich hinunter, nicht zuletzt auch wegen der Schussfahrt hier hinunter! Bei keinem der Teiche, an denen wir entlang kamen, Frösche oder Wasservögel, also einfach schnell ab nach Hause!
Hier zum Schluss noch mal eine andere Track-Version mit weniger Funktionen, aber für meinen Geschmack gefälligeren Karten.
War Pfingsten, schon eine Weile her! Man kommt ja zu nix!
Und das kam so: Wir hatten schon die komplette Ausrüstung bereit gelegt, riefen dann sicherheitshalber doch noch mal beim "Allerstrand" an: "Nee, wir sind ausgebucht! Große Jugendgruppe, also vielleicht können Sie sich irgendwo zwischenquetschen, aber ...". Schöne 💩
Gesucht, ich sah Camping-Resort Langlingen. Sensationell günstig, Martina wollte schon immer mal nach Langlingen, wegen des Mühlenlädchens. Nachgefragt, war was frei, HIN!
Tag 1
Kofferraum ist voll, kann losgehen. Die Bärenkumpels freuen sich auch schon!
Sitzplatz hamwaschonmal!
Unser Zelt wird aufgebaut ...
... und steht
Der Schnellimbiss war nach dem Zeltaufbau unsere Rettung: Pommes-Schranke und 1 Cola für jeden 😍
Sternenhimmel mit Mond, Fledermäuse, ... Was will man mehr!
Tag 2
Jeden morgen auf der Dachrinne über dem Waschräumeeingang fröhliche freundliche Spatzen! Und den Rest des Tages auch. Martina schwärmt heute noch von deren kessen Blicken! 😍
Ginster sah ich dort viel
Meine erste Tour Aller-Aufwärts: Da bin ich ausgestiegen ...
... um mich zu orientieren ...
... und zu schauen ...
... und die freundlichen Rinder zu besuchen ...
... und mich zu bilden!
Martina sah zu, dass uns daheim die Topflappen nicht ausgehen!
Hatte beim ersten Paddeln Pumpen-Adapter für die Dicken Bootsluftkammern vergessen. Also noch mal paar hundert Meter über brüllend heiße Ebene zum Zelt zurück, Adapter holen, über ... zurück zum Boot, aufpumpen! 2 Frauen im Kanu kamen da wieder vorbei, wunderten sich, warum ich immer noch nicht im Wasser war 😉
Nette Paddel-Tour auf der Aller oberhalb des Zeltplatzes! Hat aber eine Weile gedauert, bis mir klar wurde, wo ich paddelte. An der Einsatzstelle konnte ich ich das Wehr weder sehen noch hören. Erst auf der Rückfahrt! bin natürlich 1x die Bootsgasse 'runter! Man gut, ich verlor ja am nächsten Tag die Stabilisierungsflosse unter dem Heck, und ohne war mir Abfahrt in der Bootsgasse dann doch zu gefährlich.
Wir bekamen auf dem Zeltplatz "Besuch" von einer Radlerfamilie. Elternpaar mit Sohn / Tochter, alle mit eigenen Rädern (die kleine Tochter auf Langstrecke im Fahrradanhänger)! E-Pumpe für die LuMas war leer, wir konnten mit unserer Doppelhub-Luftpumpe (bei uns für LuMa und Boot) aushelfen. Die zelteten jeden Tag woanders – bewundernswert!
Dort herrschte eine Wahre Kuckucksplage 😍 Ich hörte sie auch auf dem Wasser und sah dauern welche umherfliegen!
Tag 3
Reihenfolge ist etwas durcheinander, das sah ich erst am unteren Mühlenwehr
So sah es aus auf meiner Fahrt Im Uhrzeigersinn: Wienhausener Mühlenkanal 'runter ...
... und die aller wieder Flussaufwärts zum Campingplatz
Schön ...
... war's
Allerdings: irgendwie ist mir die Stabilisierungsfinne abhanden gekommen
Schöner Mist!
Unten begegnete mir völlig plan- und hilfloses Kanufahrer-Paar, die brauchten mehrere Anläufe, um die 5m breite Durchfahrt neben der 5m-Baumsperre zu treffen. Leute gibt's ...
Unterwegs sah ich allerlei verschiedene Gänsearten.
Tag 4
Ohne Stabilisierungsfinne ...
... War dann nur eine kleine Tour in einen Toten Allerarm möglich!
Wohin dürfen Hunde Pieseln ...
Die Lästige Fontäne
Ein IK-Paddler-Wallfahrtsort
Tag 5
Da dann noch ein Wenig gepaddelt ...
... mit Ausruhen am Ende des Seitenarms!
Gemütlich liegen ...
... und ein Bierchen Trinken!
Trotz der Scheiß-unfreundlichen Begrüßung 😉
Aussicht genossen ..
... auch im Liegen auf dem Wasser
Dahinten wieder die freundlichen Schwäne,
einer zeigte mir sogar, wo ich am besten Durchkomme 😍
Tschüssß, Schwanies!
Hatte etwas mit der Sonnenmilch geschlampt / gespart!
Da mein Anlegeort ...
... und Ausstieg
Hinterher lud mich Martina noch ...
... auf ein Becherchen Automatensuppe ...
... im Gemeinschaftsraum (mit Kühlschrank, Herd, Backofen, langem Tisch ...) ein.
Das gab`s
Und dank uns auch wieder Wechselgeld drin!
Abendessen auf der Terrasse im Goldfischteich
Noch mal ein Bild ...
... und ein Panoramabild von unserem Zeltplatz!
Der Pausenfilm während wir auf der Terrasse auf unser Schnitzel warteten:
Nach einem Ausflug in den Ort standen wir am Campingplatz vor einer Schostageltern-Gedenkschranke – Einfahrt war nur von der gegenüberliegenden Seite her ;-)
Wir sahen wieder einen Eintagsfliegentanz
Bei einer Tour hörte ich nervige Schützenfestmusik – ach Gottchen, ist halt Lokalkolorit!
Martina bekam ihren Roggenschrot im Mühlenladen extra mit gewünschter Körnung gemahlen
Na gut – im Dorfladen erstanden wir einen veganen Brotaufstrich mit Ablaufdatum Juni 2025 – man kann nicht immer gewinnen! Und aggressives Unkrautflämmen auf dem Schotterweg am Klogebäude war etwas lästig, wie auch den Lärm der Fontäne (besonders am Abend vor der Defektabschaltung) fand ich unnötig.
Die Fontäne kurz vor dem ableben, ich ging zum Pumpen-Schrank:
Die Fernsicht zum Abendrot fehlte uns doch ein wenig. Und die 3-fach-Dusche mag manchem Gewöhnungsbedürftig erscheinen. Und der Gang zu den Waschräumen / Klo bei Dunkelheit war für Martina ohne Hilfe nicht zu bewältigen, so uneben ...
Aber – das sind doch alles Piesemampeleien. Wer das Abenteuer scheut soll halt zuhause auf dem Sofa liegen bleiben.
... wohl tatsächlich Kirschpflaumen sind? Bin unsicher,
Geschmack schien mir beim Kosten untypisch. Aber
Kirschpflaumen haben ein seehhr weites Geschmäckerspektrum
Waren erst sehr interessiert, da zogen die kleinen schon
wieder von dannen!
Das war wirklich toll. Erst ließen mich die
Enten auf dem Weg eher widerwillig passieren. Aber als ich
dann vom Fahrrad abstieg kam die ganze Bande neugierig zu
mir hergelaufen, die vordersten kamen bis auf vielleicht
einen Meter heran!
Zuerst habe ich am Froschteich-Regenrückhaltebecken etwas "herumgespielt", fuhr mit dem Rad auf einem Trampelpfad zwischen Teich und Fuhsekanel. Der Pfad verlor sich aber irgendwo in der Wildnis, also umgedreht und weiter.
Testete dann die Einfahrt in den Weg von Photo ! Ging eine ganze Weile immer weiter – und dann stand ich vor einem Gartenvereinstor, Betreten auf eigene Gefahr, ab 18:00 Uhr geschlossen! Ende Gelände! Hm!
Drollig war die Begegnung mit den Enten (2. Photo)! Erst an einem Schwan mit mehreren Jungschwänen, vorbei, dann die Enten!
Weiter ging es mit vielen Schlenkern. Lustig, dass ich mich dem Heidbergsee bis auf weniger als 100 m näherte, die Seen aber die ganze Tour über niemals sah! Weiter ging es zum Zuckerberg, Kennelbad, Ringgleis, ..., und dann noch hier auf dem Aussichtshückel ein letztes Päuschen mit einem – ja, richtig, alkoholfreiem Oettinger Weißbier! Stielecht aus dem mitgenommen Weizenglas, mit Blick auf die Pferdekopplen. Hatte ja gehofft, unterwegs auch mal eine Picknickbank mit Tisch zu sehen – war aber nix!
Na und weil's so schön war dann noch mal eben hoch zum Fernsehturm. Sah ganz viele recht große Hummel-ähnliche Insekten umherfliegen. Kurzer Blick von da oben ins Tal, und dann ab nach Hause!
Mich überkam die Lust zu einer kleinen Nachtradelung. Gedacht, getan. Flasche kühles "Freibier" eingepackt und los ging es. Hier gleich erst mal der GPX-Track zur Tour – die ersten Meter fehlen!
Erst mal durch die Weststadt zu den Raffteichen geschlängelt, ich setzte mich auf "unsre" Bank, wo wir öfters mal Sonntag Mittags die Gänse besuchen. Lauschte den Geräuschen der beginnenden Nacht (viele Autoposer 😥), sah Mauersegler, 2 Gänsekonvois jeweils mit 1 Erwachsenen und ½ Dutzend Halbwüchsigen! Eine Fledermaus, ein ganz schlanke Mondsichel.
Abgebrochenes Landschaftsschutzgebietsschild, gesehen 2026-05-10, bei Stadt BS gemeldet! Ist inzwischen repariert!
Bald setzte sich ein Vater mit kleinem Sohn für eine Weile mit auf die Bank, der kleine redete ständig "in fremden Zungen" auf den Vater ein – leider nicht mehr so still! Trotzdem schön. 5 Minuten, nachdem die beiden gegangen waren, brach ich auch auf, nach Lamme . Bei den beiden Zuchtteichen e-nor-mes Froschgequake, ich kurvte ein wenig umher, ehe ich weiter nach Lamme fuhr. Wieder Gequake am Regenrückhaltebecken, ich suchte den Lammer Berg und fand ihn in der Dunkelheit nicht 😏. Noch ein Regenrückhaltebecken mit Fröschen, für größere Radfahrexperimente im DirtparkLamme fehlte mir der Mut. Weiter umhergekurvt, Hannoversche Str. wieder zurück, endlich sah ich den Lammer Berg. Rauf, Aussicht genossen, Flasche Alkfreies Bier getrunken, und dann am Timmerlaher Busch entlang wieder Richtung Heimat.
Vor dem "KGV Einigkeit" jede Menge Feuerwehrautos, kein Vorbeikommen, ich wich zur Elbestraße aus, schaute mir an der Straße noch mal den Feuerwehrzug an, der sich da gerade sammelte, dann ab nach Hause! Noch kurzer Zwischenstopp an der Bank, da grasten gerade ein paar Kaninchen. Niedlich! Dann wirklich nach Hause, In der Grundstückseinfahrt wartete ein Igelchen auf mich 😍. Noch ein Gläschen Rotwein auf dem Balkon "zum 'runterkommen, dann ging's Ins Bett. Geschlafen wie ein Murmeltier!
Am Freitag: Fernseht … egenrückhaltebecken
hatte ich auch wieder Lust auf eine kleine Abendrunde. Erst zum Fernsehturm, Sonnenuntergang anschauen! Auf dem weg dahin hier wieder Blaulicht, ein Rettungs- und 2 Polizeiwagen bei eine etwas verstört wirkenden Radfahrerin. Ein Unfall?
Panorama am Aussichtspunkt nahe der Schranke aufgenommen – habe wohl etwas geschwankt?
Oben auf dem Kammweg sah ich auf der Fahrt zum Geitelder Holz noch 2 Katzen, die sich hier auf der Bank räkelten – niedlich! Bei der Abfahrt zum Geitelder Holz begleitete mich Fledermaus Isidora ein ganzes Stück – Martina wird's verstehen 😉
Bei der Fahrt durch den dunklen Wald wurde mir wieder mal klar, dass ich meine Fahrradscheinwerferkonstruktion ändern muss – so leuchtet der auch in den Lenker-Fahrradkorb, das blendet.
Auf dem Feldweg das Fernsehturmbild geschossen, weiter über die Westerbergstraße und dann Feldweg weiter zum Regenrückhaltebecken, wo ich neulich schon mal mit Martina war.
Sehr beeindruckendes Konzert der Fischer-Froschchöre 😉
Kurz nach dem Start erst mal Konzertpause, bis kurz vor Minute 2 die ersten wieder losquaken!
Während ich da saß und ein Bierchen trank schwamm noch eine Maus direkt vor mir lang – oder war es ein winzig kleines Rattenkind? War dunkel ... Mir taten die Gänse leid, die da saßen und versuchten, bei der lauten "Musik" zu schlafen 😉😉. Einfach nur toll!
Dann – ab nach Hause! Wollte eigentlich an derselben Bank wie gestern noch ein paar Minuten bei den Kaninchen sitzen, da war aber besetzt! Weiter zur nächsten Bank! Da war auch eine kleine Kaninchen-Gang am Grasen, und ein besonders zutrauliches – Emilià. Saß 2 m vor mir, schaute mich an, graste, schaute mich an, ... Enkelin von Emile – Martina ... 😉 Einfach nur zauberhaft!
Hinterher noch ein Weilchen mit Martina auf dem Balkon gesessen, Gläschen Rotwein zum 'runterkommen, habe geschlafen wie ein Murmeltier!
Am Samstag dann mal keine Abendradtour, war vormittags 30 km auf dem Hometrainer gefahren und Nachmittags mit Martina auf dem Tandem zum Weststadt-Sommerfest. Nur kleiner Spaziergang zu den Kaninchen an der Laterne! Habe mich mit den beiden kleinen Kaninchenkindern dort unterhalten – wirklich gute Zuhörer! Obwohl – zwischendurch steckten Sie mal die Köpfe zusammen, schienen irgendetwas zu tuscheln 😍
Schien mir da als Riesen-Sperrmüllhaufen, nun aber mehr "ein paar Schrank- oder Regalteile":
Müll in der Landschaft – Einige Schrankwände im Brennnessel-Beet
Müsste trotzdem mal weggeräumt werden!
Ein Berg!
Die Treppe hier war mir schon öfter aufgefallen, aber 'rauf bin ich noch nie. Nun also mal! Und ich war beeindruckt. Man hat zwar keine SO tolle Aussicht wegen Wald, Bäumen und Büschen ringsum, aber man merkt schon, dass man ein gutes Stück über der Umgebung steht. Ich auch daran, dass mein PMR-Funkgerät da oben dann "auflebte", die Unterhaltung einiger Angler mitbekam. Hatte die Funke von der Fahrt noch auf volle Lautstärke gestellt, etwas lästig, ich war nicht allein da oben. Noch kleine Familie! Vater schaut mit Sohn umher, Mutter – sitzt auf der Bank und daddelt am Smartphone.
Und sonst so da oben:
Da ist eine Discgolf-Ban
"Abwurfpunkt"?
Blick vom Berg
Blick
Was sind das für Hinkelsteine?
Einer von "Das Paar?
Und was ist das?
Fühlt sich schon recht hoch an. Die beiden Hinkelsteine – ist das "Das Paar"?
Und zum Schluss ein abgebrochenes Landschaftsschutzgebietsschild
In der Nähe von OENSA war mir das aufgefallen, aber ich hatte keine Lust, den Fundort genauer zu ermitteln und ein Photo zu machen! Habe ich Sonntag erledigt und nachgereicht, wird repariert!
Nachmittags dann noch mit Martina Mini-Tandemtour, ihre Mutter besuchen. Mit kleinem Schlenker zum Regenrückhaltebecken hier! War schön! Gänsefamilien mit Halbstarken-Nachwuchs, Frösche quakten, Vogelgezwitscher ...
Und Martina findet ihren neuen Sattel toll, Super-Stoßdämpfung – ich glaube, wir fahren jetzt nur noch Schlaglochstrecken!
Martina findet ja immer "Kürzeste Strecke ist die beste", aber ich habe ja immer auch allerlei Forscherdrang. So sahen wir hier noch den Teich mit etlichen Gänsen drauf und mehreren Bänken – könnten wir ja mal eine Extratour mir Nachmittagskaffee im Thermobecher hin machen. Den Flurbereinigungs-Gedenkstein habe ich nicht gesehen.
Dann "Freudiges Ereignis": die kaputte Picknickbank (Tisch fehlte) ist repariert. Wurde offenbar alles ausgetauscht, die Bänke hatten ja auch schon ordentlich Pilzbefall. Können wir ja mal ein Picknick machen. Yum Yum vom Campingkocher oder so? Ach nee, diesebelangloseneinfältigenIllustrationen – lieber was anderes!
Na und am Gänseteich auf unserer Bank war's schön wie immer!
Nachdem ich das Tandem bereitgestellt hatte ...
... erfreute ich mich noch ein wenig am "Kleinen Immergrün".
Die neue Picknickbank
Die beiden Gänse blieben praktisch die ganze Zeit bei uns
Am Teich mit dem Tandem
Bärenkumpel eins ...
... und 2
Auf der Rückfahrt dann noch fast etwas waghalsige Fahrt zwischen den Teichen durch! Fahrfehler könnte zu einem Bad im Teich führen!
Nachmittags sahen wir dann noch vom Balkon aus 3 Schwalben und viele Mauersegler – scheint also Sommer zu werden. Und zu den Vogel-Gästen gibt es auch Neuigkeiten, dazu an anderer Stelle mehr!
Toller Tag, jedenfalls besser als mit hunderten fahrunfähigen anderen Paddlern die Oker-Paddelsaison zu eröffnen.
Wir hatten ja eine solche Folge von Schlechtwettersonntagen – man mochte fast an eine Verschwörung glauben. Immer mussten wir unsere Gänsebesuchsfahrt zu den Raffteichen verschieben. Auch dieses Wochenende versprach der Wetterbericht nichts Gutes für den Sonntag, aber dieses Mal beschlossen wir, die Fahrt auf den Samstag vorzuverlegen.
Habe aber erst noch meine Sportradelung auf dem Hometrainer erledigt. Hörte dabei viel schöne Musik, insbesondere "Red wooden beads" und "Morning of my Life" – konnte ja nur noch ein phantastischer Tag werden.
Dann duschen und los! Auf dem Weg zum Fahrradkeller intensiver Lavendelduft im Kellerflur – eine geheime Lavendelplantage? 😉
Martina an der Baumscheibe eingesammelt (Traubenhyazinthen blühten schon schön), noch ein kurzer Blick aus dem Hochspannungspark auf unser Flatterband-behängtes Haus, dann ging es los! Schöne Radfahrt durch den Timmerlaher Busch. Zwar leider sehr viel abgesägtes Totholz, aber das Buschwindröschen-Meer entschädigte halbwegs! Und natürlich der Sonnenschein! Kein Bärlauch-Duft, wir waren aber auch weit von meiner üblichen Sammelstelle entfernt.
Und dann waren wir auch schon bald bei unserer Bank angekommen. Auf den letzten Metern zur Bank – zwischen den Teichen – sahen wir noch eine Gänsefamilie mit etlichen noch ganz jungen Küken 😍. Und vorher an der B1 eine größere Schar Gänse auf einem Acker beim Mittagssnack!
An unserer Bank schwammen auch ein paar Gänse auf und ab, die meisten schienen aber hinter der Insel irgendetwas aufgeregt zu beschnattern!
Wir konnten nicht ergründen, worum es ging – Ente-zu-Ente-Verschlüsselung!
Wir snackten ein Scheibchen Brot mit einem Schluck Kaltgetränk, genossen das tolle Wetter und die Gesellschaft der Gänse, dann ging es wieder heim. Noch ein kurzer Blick zur Picknickbank ohne Tisch – noch kein Fortschritt! Anderes Thema, mehr dazu vielleicht demnächst im Weststadt-Blog!
Kein Zeitungsstapel "NB" bei St. Nikolaus – machte aber nichts, wir hatten eine im Briefkasten!
Auf den letzten Metern des Heimwegs sahen wir hier im Halteverbot noch 2 Männer bei irgendwelchen Autobasteleien. Panne? Toll, dass die zufällig einen Zentner Werkzeug, Rampe, Rollwagenheber und was weiß ich noch dabei hatten 😉😏
Im Keller dann noch wieder der intensive Lavendelduft.
Also sagen wir mal – die E-Tretroller-Fahrer und -Fahrerinnen sind nicht unbedingt immer die hellsten Kerzen auf der Torte. Zeigt auch diese Geschichte! Oder – kühne These – macht E-Tretroller-Fahren etwa dumm? Geht ja nicht nur um das Parken! Wenn ich die Leute sehe – 1-2 Kinder auf dem Trittbrett oder mit Smartphone in der Hand gegen die Fahrtrichtung auf dem Gehweg, oder Bierkasten auf dem Trittbrett, oder ...
Wie dem auch sei, jedenfalls zeigen die praktischen Erfahrungen, dass viel zu viele Nutzer•innen den intellektuellen Anforderungen des E-Tretroller-Fahrens nicht gewachsen sind. Und dem sollte die Stadt Rechnung tragen und die Nutzung zumindest so steuern, dass keine Gefahr mehr on der Nutzung ausgeht. Also beispielsweise E-Tretroller-Parken im gesamten Stadtgebiet nur noch auf wenigen gekennzeichneten Flächen erlauben. Und diese Regelungen dann auch energisch durchsetzen. Eine große Anzahl von Unterstützern könnte das voran bringen.
Ich habe schon dafür gestimmt.
Aktueller Stand auf der Seite:
Abgelehnt?!?
Begründung:
Vor dem Hintergrund der städtischen Zielsetzungen zur Förderung
nachhaltiger Mobilität werden E-Scooter als sinnvolle Ergänzung des
umweltfreundlichen Verkehrs betrachtet; die Stadt setzt daher auf eine
angemessene Regulierung statt auf ein Verbot. Ein generelles Verbot von
E-Scooter-Sharing ist aufgrund fehlender gesetzlicher Grundlage nicht
möglich.
Habe ich oft das Gefühl ...
Hm!
Also "... werden E-Scooter als sinnvolle Ergänzung ..."? Ohne Beleg!
Und "... setzt daher auf eine angemessene Regulierung ..."? Da sind die Erfolge bisher ja doch insgesamt eher mau! Ich denke, da fehlt's hier an Personal und vor allem an "Mumm".
Und anderswo
Allerlei
Sollten E-Scooter auch in Deutschland verboten werden? Deutschlandfunk (06.04.2023)
Einzelartikel UBA Sind E-Scooter umweltfreundlich? – eher pessimistische Einschätzung, kaum Verlagerung von PKW- auf E-Scooter-Verkehr (02.09.2019)
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI: "Verringern geteilte E-Scooter und E-Bikes die Emissionen städtischer Verkehrssysteme?" – verhalten positive Einschätzung (25. Oktober 2022)
NATIONAL GEOGRAPHIC: Warum E-Scooter dem Klima mehr schaden als nützen (30. Juni 2025)
epowers.org"E-Scooter CO2-Bilanz – Wie umweltfreundlich sind die E-Tretroller wirklich?" – Je gefahrenem km deutlich günstigere Bilanz als E-PKW, Busse, ... Allerdings ersetzen sie hauptsächlich Emissions-freien Fuß- und Radverkehr ... (2019-03-20?)
Quarks.de E-Scooter: Darum ist ihre Klimabilanz gar nicht mal so gut (20. Juli 2023)
Hochschule Bochum Umweltwirkung von E-Scootern - eine nachhaltige Mobilitätsalternative? – Ehe noch nicht, haben aber Potential (Juni 2021)
Ich sitze viel auf dem Hometrainer – radele! Ergab sich so nach Martinas Gesundheits-Unfall (genau heute vor 19 Jahren). Zum Fit-werden für Spaziergänge (anfangs mit Rollator, später freihändig, ...) etc. trainierte Sie erst mal auf dem Moto-Med – Gerät mit vielen elektronischen Überwachungsfunktionen. Später dann auf dem Hometrainer. Und dann dachte ich – ehe sie fitter wird als ich ... 😉 Und fing auch das Hometrainerradeln an. In besten Zeiten 3x die Woche je 30 km zusätzlich zum üblichen vielen Draußenradeln.
Aber nur so Indoor-Radeln ist ja doch langweilig. Ich begann, dazu Musik vom mp3-Player zu hören. Einfach-So-Aufnahmen, Station-Ripper, alles mögliche! Bluegrass, Folk und viel Americana, bin ich über Music City Roots drauf gekommen.
Und stolperte über Out of the Woods Music. Manchmal bekanntes, irrsinnig viel Musik von der ich noch nie vorher gehört hatte. Eint tolle Inspiration, ich sammelte dann zusätzlich Musik von Künstlern und Künstlerinnen, die ich dort kennen gelernt hatte ... Aber Anfang des letzten Jahres war dann leider Schluss.
Musikmangel kommt damit nun nicht gleich auf, und ganz so viel radle ich nun nicht mehr. I.d.R. Samstags 30 km, bei schönem Wetter natürlich draußen und ohne Musikbegleitung, und (fast) alle anderen Tage jeweils kurz 5 km. Und ich hatte ja ein paar zigtausend Titel gesammelt ...
Und gerade sehe ich ein Elternpaar Kind im Kinderwagen durch den Park
schieben. Und beide daddeln durchgehend auf dem Handy! 🤢 🤮
Aber ich bin ja auch neugierig. Und neulich stolperte ich dann beim Einrichten einer eigenen Mailingliste für private Zwecke über fingertipsmusic: Fingertips. Und bin fasziniert. Ganz viel Musik, von der ich noch nie zuvor hörte, und das meiste davon sehr radeltauglich. Toll!
Na und wie ich heute so stöbere stelle ich fest: Station Ripper gibt's ja noch. Martina hatte vor vielen Jahren einen bezahlten Account, aber aus nicht mehr ganz nachvollziehbaren Gründen (PC-Wechsel?) ist das dann irgendwie mal eingeschlafen. Aber wie ich das so sah habe ich gleich mal zum Testen die Gratisversion heruntergeladen und 2 Stündchen Radio Free Americana gerippt.
Ich versuche, jeden Samstag 30 km auf den Hometrainer zu Radeln. Um Fitness zu erhalten und Musik zu hören – derzeit gerade FingertipMusic! Auf meinem alten Sony-Walkman. Nee, SO alt nun auch nicht – auf dem hier!
Und "während der Warmen Jahreszeit" – wenn ich nicht alternativ eine längere Wanderung unternehme – stromere ich gern auch mal ein paar zig Kilometer mit dem Fahrrad durch die Gegend. Gern mit einem "kulinarischen Zwischenstopp" 😉
Aber am Samstag richtig mit dem Rad!
Erst mal durch den Timmerlaher Busch!
Brennholzverkauf ...
... wegen der heftigen Waldschäden ...
... Im Timmerlaher Busch.
Wie kommt der Kaffeebecher ...
... von einer HEM-Tankstelle(?) ...
... in den Timmerlaher Busch?
Ich glaube, die Waldweg-Schotterung hier ...
... ist neu.
Um eine Parkbank herum im Timmerlaher Busch ...
... da eine eingeklemmte Einkaufstasche – und gleich noch viel mehr Müll drumherum!
Zwischendurch was schönes: Meine beiden Bärenkumpels – sind immer dabei!
Für Allergiker nicht zu empfehlen!
Noch ein Müllphoto aus der Parkbankumgebung. Wie verkommen und asozial muss man sein ...
Dann zu den Raffteichen
Die Gänse sind wieder da – an den Raffteichen.
Müssen wir unbedingt am nächsten Schönwettersonntag eine Tandemfahrt hin machen
Da fehlt der Tisch. Hatte ich 10.07.2025, 21:31 bei Ideen-Beschwerden gemeldet. Bekam Telefonnachricht: soll neuer Tisch hin!
Da liegt schwer zugänglicher Müll ...
Ich melde das mal!
Orientierungsphoto zum Müll!
Auf einer Parkbank mit Blick auf den See 30 m weiter saß ein Mann, daddelte die ganze Zeit auf dem Smartphone. "Natur? Pah ...!"
Weiter durch die Feldmark Lamme - Wedtlenstedt - Lamme-Tiergarten
Wilde Tiger? Ogottogottogott
Ein Storchenpaar ...
... und die ersten Weidenkätzchen, die ich dieses Jahr sah, ...
... Und noch mal die Störche.
Ein Teich ...
... an dem ich noch nie war.
Das Landschaftsschutzgebietsschild muss sicherlich mal ausgetauscht werden
Was ist das für ein grünes senkrechtes Rohr am Baumstamm am Waldrand?
Das Schild müsste mal gereinigt werden.
Und wieder ein nicht mehr lesbares Landschaftsschutzgebietsschild ...
... hier. Melde ich alle!
Und von dort wieder heimwärts
Lamme-Tierpark:
Ein Kinderspielplatz mit Picknickbänken
Dann noch ein übervoller Altkleidercontainer in Lehndorf - habe doch keine Lust, das zu melden!
Und gruselig vermüllte Straßenränder an der Peenestraße
War sonst noch was?
Zu den "Weidenkätzchen" fand ich noch diesen schönen Joke!
Der Schmutz auf der Letzten Etappe durch das Emsviertel war wirklich furchtbar. Ich glaube auf der Müllhalde in Watenbüttel fliegt weniger Müll umher 😠 Besonders schlimm war es in der Travestraße.