Ich höre gelegentlich, die Leute hätten Spaß daran, wenn sich Ihre Phantasie mit Hilfe von KI mal so richtig austoben kann. Beispielsweise beim Erstellen von von fingierten "Urlaubsphotos" – "ich balanciere über die Abspannung der Golden Gate Bridge", oder so!
Und ich denke dann so:
Neulich standen wir bei einem betreuten Wohnen unten vor der Haustür. Tür kaputt:
Automatiktür?
Noch was Kaputtes!
👎 Alles Falsch!
Der Text ist grundfalsch, da gibt es keine "Automatiktür"! Das wäre ja eine Tür, die sich automatisch öffnet, wenn jemand durch möchte, beispielsweise per Bewegungsmelder-Signal. Da haben wir aber eine Haustür, die von den Bewohner•innen aus der Wohnung per Knopfdruck aus der Wohnung gleichzeitig entriegelt und dann (elektromotorischer Türöffner) geöffnet werden kann. Oder von unten über das defekte Schloss entriegelt und geöffnet wird.
Und das Schild erweckt den Eindruck, als könne man die Tür aufschieben. Wenn aus der Wohnung entriegelt wird! Der Ansicht war auch die Bewohnerin, die wir besuchen wollten. Dem war aber nicht so, da funktionierte gar nichts, sie musste herunter kommen und uns hereinlassen. Weitere Tests zeigten: die elektrische Türentriegelung aus der Wohnung heraus war neben dem Türöffner auch kaputt.
Korrekter Text für ein Hinweisschild wäre:
"Elektrische Türentriegelung und Türöffner defekt, Haustür lässt sich (von außen) nur per Schlüssel im Türschloss der Haustür öffnen!"
Musste aber erst mal drauf kommen! 😉
Und dann noch:
Unsere Tests zeigten dann noch: Klacken könnte Hinweis auf defekte Mechanik der Haustürentriegelung sein oder aber eine Entriegelung der Seitentür? Falls zweiteres: Hinweis darauf hätte den Bewohnern Gang zur Haustür zum Öffnen für Besucher ersparen können!
<😏>Aber dabei kommt mir eine Idee. Könnte man nicht viel einfacher das Begehen von Verbrechen, Vergehen, Ordnungswidrigkeiten überhaupt per Verordnung verbieten? Dann wär' endlich Ruhe! Ein-für-alle-mal!
Liebe Regierungsverantwortliche, denkt doch mal darüber nach!</😏>
Lesestoff:
Staatsanzeiger 30.05.2025: Wie wirksam sind Messerverbotszonen? – Zusammengefasst: „Es ist ja auch verboten, jemanden abzustechen.“ Und trotzdem passiere das.
atlas-community.eu Essay (17. Dezember 2024): Die Messerverbotszonen – Polizeiarbeit zwischen Symbolpolitik und Grundrechten. Ein rechtlicher und sicherheitstaktischer Blick auf Kontrollen und deren Zielgruppen – sieht die Verbotszonen als nicht zielgerichteten Aktionismus, der mehr Schaden anrichtet als nutzt.
br.de (27.05.2025): Messerverbotszonen in Bayern: Nur für das gute Gefühl?
Ernte am 26.09.2026 – das sind keine Vogelbeeren, sondern Früchte des 'Gewöhnlichen Schneeballs'
Hier noch mal Schneeballfrüchte aus der Nähe!
Und die Vogelbeeren ...
... am Steinberg.
Wollte 1 kg sammeln. In den Plastikeimer hinen!
So sah es dann in der Schüssel aus – Streichholz wg. Größenvergleich ;-)
Gar nicht schlecht geschätzt, was? 1,024 kg!
Und am 4.10. habe ich Marmelade gekocht
Und so war's:
War die Tage am Steinberg vorbeigekommen, fand die Früchte halbwegs Ernte-reif. Also am Samstag, 26.09. erst Zu Edeka in Broitzem, noch 1 kg Gelierzucker 1:1 gekauft für Rezeptur frei nach "Oma kocht". Anschließend wieder heim, Früchte gewaschen, abgetrocknet und eingefroren, weil das den bitteren Geschmack etwas mildern soll.
Am Sonntag, 4.10. dann Marmeladekochen.
Ich hatte die Früchte schon am Vorabend aus dem Tiefkühflach genommen. Im Schnellkochtopf gekocht, abweichend vom Oma-Rezept noch einen geraspelten Apfel (mit Pelle) in Zitronensaft (von ½ Zitrone) beigegeben. Und statt des naturtrüben hatte ich klaren Apfelsaft.
Nach 10 Minuten Kochzeit herunterkochen lassen, Gelierzucker und Zitronenhälftensaft beigefügt, mit dem Pürierstab kräftig zerkleinert, noch etwas köcheln lassen. Gelierprobe war nicht überzeugend, also noch mal eine Weile kochen lassen, dann abgefüllt. Siehe Etikett oben!
Die Marmelade ist nicht ganz so fest geworden wie gehofft, aber handhabbar. Obwohl ich ca. 100 ml weniger Apfelsaft als im Rezept angegeben verwendet hatte. Was immer mehr wirkt – weniger Flüssigkeit oder weniger Pektin?
Martina findet den bitteren Beigeschmack eklig, sie mag auch keine Orangenmarmelade. Wundere mich – gemeinsames Pilsbiertrinken spielte im vorigen Jahrhundert in der Kennenlernphase keine ganz unbedeutende Rolle 😉
Ich esse gern Orangenmarmelade, und so schmeckt mir auch die Vogelbeermarmelade. Aufs Brot, in den Joghurt, als kleine Versüßung im frisch gepressten Morgen-Vitamintrunk aus einer Zitrone, ins Müsli, ... – ich habe viele Verwendungen!
Und demnächst "Machen wir was mit Schlehen"! Wer Lust hat, bei so etwas mitzumachen, eigene Ideen hat, wissen will, was so für Aktionen laufen, abonniert bitte einfach die Mailingliste – da verabreden wir uns!
Als wir in die Weststadt zogen hörten wir hier in der Lechstraße gelegentlich Krähen in weiter Ferne – Unstrutstraße oder so. Nun hört man ihr Gekreische auch hier tagsüber fast ununterbrochen aus der Nähe.
Und die Stadt Braunschweig so?
Da haben unter Verwaltungschef Dr. Kornblum die Expertendarsteller in der Verwaltung deutlich zugenommen. Die Leute, die zu jeder beliebigen Aufgabenstellung "aus der Lamäng" sofort mindestens ein halbes Dutzend Verfahren aufzählen, wie man sie nicht bewältigen kann.
Krähenschwarm am Lehmanger
Zum Thema: siehe Aufgabe und Nichtbewältigungsansatz. Ah-ha – man verfolgt also interessiert, was auf der Welt sonst so passiert.
Und der Schreibfehler auf der Ratsinfoseite beim Logo ist immer noch nicht behoben. Sachlich m.E. korrektere Einstufung für weite Teile von Verwaltung und Politik: oben rechts!
Eigentlich wollte ich nur eine Variation zu 1"x am Fernsehturm entlang" fahren, aber wie es dann so geht ... Hier fand und fotografierte ich erst mal einen Apfelbaum mit sehr schmackhaften Früchten. Dann sah ich hierBeddinger Straße – wo man da wohl hin kommt? Musste ich ausprobieren! Am Beddinger Güterbahnhof zum Feldweg; im weiteren Verlauf dann zum Weg, Pfad, Trampelfad, eigentlich nicht einmal das mehr ... Die Fluchtwege nach Osten hatte ich irgendwie verpasst, ignoriert, was weiß ich. Schließlich fuhr ich über Wiese mit allerlei Schotter vom Bahnhof – extrem strapaziös, schaukelig, wohl auch nicht gut für das Fahrrad. Eigentlich war meine Idee, mich bis zur L615 durchzuschlagen, hatte dann aber keine Lust mehr und trug dann mein Fahrrad durch einen Graben und eine steile Böschung hoch auf den Feldweg ein paar Meter weiter östlich. Auch da sah ich bald keine Chance mehr, die Landstraße zu erreichen, aber immerhin 2 Rehe beim Futtern auf dem Acker. Also Kehrtwende und ab Richtung Heimat.
Allmählich fiel mir auf, dass mein Hinterrad ungewohnte Geräusche beim Abrollen machte, fühlte sich auch schwammig an. Ich schaute nach – Mist – Plattfuß! Wieder aufgepumpt, vielleicht komme ich mit wenigen Zwischenstopps zum Pumpen nach Hause?
Nee, war schon nach wenigen hundert Metern wieder platt. Also etwa hier Reifen geflickt! Gut, dass ich Ausrüstung dafür immer dabei habe und das auch bei schon recht fortgeschrittener Dämmerung problemlos kann!
Eine Fledermaus kam ein paar mal vorbei, ich lehnte ihr Hilfsangebot mit Dank ab, und gut 20 Minuten später ging's weiter. Schlauch hielt dann Luft offensichtlich, in Geitelde bei "Am Friedhof 11" auf vollen üblichen Druck aufgepumpt, und weiter. Auf dem Geitelder Berg (der ist tatsächlich ein paar Meter höher als der "Fernsehturmberg" in Broitzem) und in Geitelde probierte ich dann noch ein paar Sackgassen aus, ehe ich dann endlich die Auffahrt zum Fernsehturm fand. Auf dem Kammweg noch kurzes Päuschen mit einer Flasche Alk-freiem Bier, dann letzte Etappe nach Hause Richtung Weststadt.
Zuhause wurde ich dann noch von 4 Igeln und einem Kaninchen im Garten empfangen – perfekt!
Hier ein paar Photos zur Tour:
Der Schmackhafte Apfel an "Teufelsspring"
Fahrradreparatur ...
... Reifenflicken
Noch ein Parkbank-Photo für mein Mapping-Hobby (wegen der Koordinaten)
Erst nach dem Herunterladen des Tracks von meinem GPS-Trackers sah ich, dass dem Tracker der lange Kopfstand beim Reifenflicken wohl nicht gut bekommen war, hinterher war es mit seiner Genauigkeit dahin. ZickZack, "neben der Spur", Höhenangaben stimmen nicht ... War aber nur für den Rest der Tour, nun arbeitet er wieder einwandfrei! Und der Schlauch ist dicht!
Gestern, geerntet mit Leiter, Schubkarre, Plane aus der Campingausrüstung!
War natürlich nicht so viel anders als diese Aktion! Da stehen noch ein paar mehr Infos, brauche ich hier nicht zu wiederholen.
Ich hätt's ja schön gefunden, wenn noch 1-3 Leute mehr mitgemacht hätten, und der Baum hätte das auch hergegeben. Oder ein anderer kleiner Trupp hätte an einer anderen Sammelstelle geerntet, und wir hätten uns in einer geeigneten Küche getroffen. Leider sind alle Aktions-Organisationstools auf mundraub.org kaputt, und auch meine direkte persönliche Einladung an etliche (wohl eher ehemalige) Aktive dort lockte niemanden vom Sofa – auch nicht Ankündigung in sozialenMedien!
Egal, kurz nach 13:00 Uhr hatte ich die Leiter auf der Schubkarre, Eimerchen, Sammelplane etc. dabei, und auf ging es zur Kornelkirsche. Ernte war kein großes Ding, 2 Planen-Orte, Ast darüber etwas geschüttelt, noch ein paar tiefrote Früchte von Hand dazu gesammelt, fertig. Dieser Baum kennt wohl die Regel nicht, dass beim Schütteln nur die vollreifen Früchte 'runterfallen sollen 😏
Kam beim Zusammenpacken noch mit einer Spaziergängerin über das "Mundraub"-Thema ins Gespräch, ich gab ihr meine Kontaktdaten, vielleicht meldet sie sich ja. Dann erst mal ab nach Hause zum Freitags-Mittagsnickerchen auf dem Sofa!
Dann: Marmeladekochen!
Ernte läuft!
Die "Flotte Lotte" (Imitat)
Da ist immer noch eine Menge Fruchtfleisch an den Kernen 😥
Uns war zunächst etwas bange – ob die auch fest wird, ganz ohne Geliermittel? Die Rezepte waren sich uneins, von "Brauch man bei Kornelkirschen nicht" bis "1 Beutel Gelierfix ...". Wir kochten nach Art der Omas. Erst wollte und wollte die Marmelade nicht fest werden, und dann "poff" – fest! Ganz schön fest! Hängt wohl auch von der Kochdauer ab, schwer abzuschätzen!
Nun haben wir 10 Gläschen Mundraub-Kornelkirschmarmelade, heute morgen gekostet ("schön fruchtig"), Gläserbeschriftung nachher! Nachher gibt es die nächste Marmeladekochrutsche mit Zwetschgen aus dem Supermarkt. Hoffentlich! Weil:
Martina war wild entschlossen, mit dabei zu sein. Also Camping-Faltstuhl auf Tandem-Gepäckträger, meinen Klapphocker in eine Satteltasche, Bierchen und Käsestangen in die Rucksäcke, und los!
Im GPS-Track zu unserer Fahrt sieht man: Ganz schön heftiger Aufstieg durch Broitzem hoch auf den Berg. Bei 3/4 Höhe schlug ich eine Pause vor – Martina hatte keine Einwende 😉
Oben machten wir es uns dann auf einer Plattform über einem unterirdischen Wassertank(?) gemütlich, setzten die SoFi-Brillen auf, und dann ging das Spektakel auch schon los, das erste winzige Stückchen Sonne wurde unsichtbar. War schon ein tolles Gefühl, mit 200 - 300 Leuten da oben zu sein (großes Gelände, keine Enge!) und das so richtig "in Echt" zu erleben. Für mich kein Vergleich mit im TV oder Internet anschauen. Gut, damals bei der Mondlandung habe ich mich damit begnügt ... 😉
Wir sahen 4 Ballons am Himmel – manno, das ist natürlich noch mal eine Steigerung gegenüber im Campingstuhl sitzen!
Freunden, die wir Donnerstag trafen, hatten alle (teils sehr schwerwiegende) Hinderungsgründe, so dass sie das nicht im Original sehen konnten – schade!
Gegen 20:45 verkroch sich dann die Sonne unter den Horizont, und wir machten uns auf den Heimweg.
Ich "rodele" so gern den Kammweg gemächlich hinunter, nicht zuletzt auch wegen der Schussfahrt hier hinunter! Bei keinem der Teiche, an denen wir entlang kamen, Frösche oder Wasservögel, also einfach schnell ab nach Hause!
Hier zum Schluss noch mal eine andere Track-Version mit weniger Funktionen, aber für meinen Geschmack gefälligeren Karten.
Auf meine Meldung an BS-Netz hin bekam ich Rückmeldung am Folgetag per E-Mail: "... Meldung wurde in unser Instandhaltungssystem aufgenommen ... zeitnah behoben ... Bitte ... Verständnis ... teilweise hohen Anzahl ... leider nicht bei jeder Störung eine separate Erledigungsmitteilung ..."
So weit die Theorie, aber: Zuletzt nicht repariert, sondern dunkel gesehen 2026-08-03 22:00 Uhr Das finde ich inakzeptabel. "In der guten alten Zeit" zu Ulrich Markurths Zeiten hätt`s das nicht gegeben! Wie ich scherzhaft zu sagen pflegte: "Nach der telefonischen Meldung Hörer noch nicht richtig wieder aufgelegt, und schon sehe ich den BS-Netz-Reparaturtrupp vom Bürofenster aus durch den Hochspannungspark fahren!" Und ähnlich schnell ging's wirklich. 1-2 Werktage später war die Laterne in der Regel repariert. Und wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gab rief mich jemand zurück, und wir haben stets einen Lösungsweg gefunden. Nun, mit Verwaltungschef Thorsten Kornblum – siehe oben!
Details:
So nach 3-4 Wochen sah ich frühvormittags die Laternen im Hochspannungspark und in der Nachbarschaft leuchten. Dann ist entweder etwas defekt oder BS-Netz kontrolliert Laternen
Hier wohl zweiteres: Eine defekte Laterne nahe Lechstraße 45, die ich jedenfalls nicht gemeldet hatte, war repariert, leuchtete wieder.
Aber "Meine" gemeldete defekte Laterne war weiterhin kaputt.
Und ein abgerissenes Erdungskabel ein paar Laternen weiter, das ich 08.06.2026, 09:40 per E-Mail gemeldet hatte, sah ich vor ein paar Tagen auch noch lose herumliegen:
Wir sahen vor einiger Zeit Auf Arte dieses Karambolage-Video:
Ließ mir keine Ruhe – nun habe ich tatsächlich selbst einen!
Mein Cubi im Kühlschrank
Ist aber so nicht so richtig praktisch. Für Rotwein ist der Kühlschrank zu kalt, und das immer zu warm. Gut, das Problem besteht bei einer Flasche auch, aber die nimmt immerhin nicht so viel Platz weg. Also bleibt es erst mal bei diesem Versuch.
Aber im Winter ein Rotwein-Cubi im Schlafzimmer im Regal ... das sollte klappen! Werde ich ausprobieren!
Ich lach' mich schlapp! Die Regierungsoberen sind es nur Leid, dauernd bei bei irgendwelchen Schlawinereien ertappt zu werden, möchten dem einen Riegel vorschieben. Und deshalb die Informationspflicht des Staates gegenüber den Bürgern drastisch einschränken. Schön erläutert in einem Kommentar von Hajo Schumacher hier in der Mediathek von radioeins!
Anhören! Handeln!
Also gleich schon mal für die Kommunalwahlen im September:
Damit ihr's wisst!
Eine Partei, die sich nicht mit aller Kraft und wirkungsvoll dafür einsetzt, das IFG unangetastet so zu lassen wie es ist, ist für mich auf allen Ebenen unwählbar!
Dauerhaft! Basta!
Ich werde die Ratsmitglieder demnächst mal informieren ...
Aus MDR-Recherchen geht hervor, dass das Bundesinnenministerium unter anderem den Bundesbeauftragten für das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen will. – Tagesschau.de, 23.07.2026
War Pfingsten, schon eine Weile her! Man kommt ja zu nix!
Und das kam so: Wir hatten schon die komplette Ausrüstung bereit gelegt, riefen dann sicherheitshalber doch noch mal beim "Allerstrand" an: "Nee, wir sind ausgebucht! Große Jugendgruppe, also vielleicht können Sie sich irgendwo zwischenquetschen, aber ...". Schöne 💩
Gesucht, ich sah Camping-Resort Langlingen. Sensationell günstig, Martina wollte schon immer mal nach Langlingen, wegen des Mühlenlädchens. Nachgefragt, war was frei, HIN!
Tag 1
Kofferraum ist voll, kann losgehen. Die Bärenkumpels freuen sich auch schon!
Sitzplatz hamwaschonmal!
Unser Zelt wird aufgebaut ...
... und steht
Der Schnellimbiss war nach dem Zeltaufbau unsere Rettung: Pommes-Schranke und 1 Cola für jeden 😍
Sternenhimmel mit Mond, Fledermäuse, ... Was will man mehr!
Tag 2
Jeden morgen auf der Dachrinne über dem Waschräumeeingang fröhliche freundliche Spatzen! Und den Rest des Tages auch. Martina schwärmt heute noch von deren kessen Blicken! 😍
Ginster sah ich dort viel
Meine erste Tour Aller-Aufwärts: Da bin ich ausgestiegen ...
... um mich zu orientieren ...
... und zu schauen ...
... und die freundlichen Rinder zu besuchen ...
... und mich zu bilden!
Martina sah zu, dass uns daheim die Topflappen nicht ausgehen!
Hatte beim ersten Paddeln Pumpen-Adapter für die Dicken Bootsluftkammern vergessen. Also noch mal paar hundert Meter über brüllend heiße Ebene zum Zelt zurück, Adapter holen, über ... zurück zum Boot, aufpumpen! 2 Frauen im Kanu kamen da wieder vorbei, wunderten sich, warum ich immer noch nicht im Wasser war 😉
Nette Paddel-Tour auf der Aller oberhalb des Zeltplatzes! Hat aber eine Weile gedauert, bis mir klar wurde, wo ich paddelte. An der Einsatzstelle konnte ich ich das Wehr weder sehen noch hören. Erst auf der Rückfahrt! bin natürlich 1x die Bootsgasse 'runter! Man gut, ich verlor ja am nächsten Tag die Stabilisierungsflosse unter dem Heck, und ohne war mir Abfahrt in der Bootsgasse dann doch zu gefährlich.
Wir bekamen auf dem Zeltplatz "Besuch" von einer Radlerfamilie. Elternpaar mit Sohn / Tochter, alle mit eigenen Rädern (die kleine Tochter auf Langstrecke im Fahrradanhänger)! E-Pumpe für die LuMas war leer, wir konnten mit unserer Doppelhub-Luftpumpe (bei uns für LuMa und Boot) aushelfen. Die zelteten jeden Tag woanders – bewundernswert!
Dort herrschte eine Wahre Kuckucksplage 😍 Ich hörte sie auch auf dem Wasser und sah dauern welche umherfliegen!
Tag 3
Reihenfolge ist etwas durcheinander, das sah ich erst am unteren Mühlenwehr
So sah es aus auf meiner Fahrt Im Uhrzeigersinn: Wienhausener Mühlenkanal 'runter ...
... und die aller wieder Flussaufwärts zum Campingplatz
Schön ...
... war's
Allerdings: irgendwie ist mir die Stabilisierungsfinne abhanden gekommen
Schöner Mist!
Unten begegnete mir völlig plan- und hilfloses Kanufahrer-Paar, die brauchten mehrere Anläufe, um die 5m breite Durchfahrt neben der 5m-Baumsperre zu treffen. Leute gibt's ...
Unterwegs sah ich allerlei verschiedene Gänsearten.
Tag 4
Ohne Stabilisierungsfinne ...
... War dann nur eine kleine Tour in einen Toten Allerarm möglich!
Wohin dürfen Hunde Pieseln ...
Die Lästige Fontäne
Ein IK-Paddler-Wallfahrtsort
Tag 5
Da dann noch ein Wenig gepaddelt ...
... mit Ausruhen am Ende des Seitenarms!
Gemütlich liegen ...
... und ein Bierchen Trinken!
Trotz der Scheiß-unfreundlichen Begrüßung 😉
Aussicht genossen ..
... auch im Liegen auf dem Wasser
Dahinten wieder die freundlichen Schwäne,
einer zeigte mir sogar, wo ich am besten Durchkomme 😍
Tschüssß, Schwanies!
Hatte etwas mit der Sonnenmilch geschlampt / gespart!
Da mein Anlegeort ...
... und Ausstieg
Hinterher lud mich Martina noch ...
... auf ein Becherchen Automatensuppe ...
... im Gemeinschaftsraum (mit Kühlschrank, Herd, Backofen, langem Tisch ...) ein.
Das gab`s
Und dank uns auch wieder Wechselgeld drin!
Abendessen auf der Terrasse im Goldfischteich
Noch mal ein Bild ...
... und ein Panoramabild von unserem Zeltplatz!
Der Pausenfilm während wir auf der Terrasse auf unser Schnitzel warteten:
Nach einem Ausflug in den Ort standen wir am Campingplatz vor einer Schostageltern-Gedenkschranke – Einfahrt war nur von der gegenüberliegenden Seite her ;-)
Wir sahen wieder einen Eintagsfliegentanz
Bei einer Tour hörte ich nervige Schützenfestmusik – ach Gottchen, ist halt Lokalkolorit!
Martina bekam ihren Roggenschrot im Mühlenladen extra mit gewünschter Körnung gemahlen
Na gut – im Dorfladen erstanden wir einen veganen Brotaufstrich mit Ablaufdatum Juni 2025 – man kann nicht immer gewinnen! Und aggressives Unkrautflämmen auf dem Schotterweg am Klogebäude war etwas lästig, wie auch den Lärm der Fontäne (besonders am Abend vor der Defektabschaltung) fand ich unnötig.
Die Fontäne kurz vor dem ableben, ich ging zum Pumpen-Schrank:
Die Fernsicht zum Abendrot fehlte uns doch ein wenig. Und die 3-fach-Dusche mag manchem Gewöhnungsbedürftig erscheinen. Und der Gang zu den Waschräumen / Klo bei Dunkelheit war für Martina ohne Hilfe nicht zu bewältigen, so uneben ...
Aber – das sind doch alles Piesemampeleien. Wer das Abenteuer scheut soll halt zuhause auf dem Sofa liegen bleiben.
Wartete auf Martina! Im Müll am Gehwegrand! Und sah:
Frau parkt gegenüber auf dem weitgehend freien Parkstreifen ein. So, dass vor ihr mal gerade noch ein Smart quer zwischen ihrem Wagen und dem Beginn einer Bordsteinabsenkung parken kann. 😥
Transporter parkt auf dem Parkstreifen so, dass er 3 (statt 2) PKW-Parkplätze benötigt. 😠
Jemand schmeißt Zigarettenkippe einfach an den Gehwegrand! 😠
Auto parkt auf meiner Seite gegen die Fahrtrichtung auf dem Parkstreifen ein. ½ Meter vom Bordstein weg! So weit vom Vordermann weg, dass man direkt vorwärts mit ¼ nach rechts eingeschlagenem Lenkrad direkt vorwärts ausparken kann – 1 Parkplatz zerstört!
Was genau machen die Leute heutzutage noch mal in der Fahrschule? Autofahren lernen ja anscheinend nicht! Junge Fahrerin (ich sag' jetzt nicht █████) steigt aus und geht – nicht unerwartet – auf ihr Smartphone starrend über dir Fahrbahn zur anderen Straßenseite. 😩
Jemand schmeißt Kippe einfach an den Gehwegrand! 😠
Bin zur Überzeugung gekommen, die Leute heute sind wirklich zu doof für alles! Kann's nicht länger mit ansehen, muss los!
Steige in den Punto und traue meinen Augen nicht. Vor mir hat jemand genau richtig, so wie man das macht, eingeparkt. 👍
Ich:
Lenkrad max links vorwärts bis kurz vor das andere Auto
Lenkrad max rechts rückwärts bis an den Bordstein
Lenkrad max links vorwärts 'raus aus der Parklücke.
Doch nicht alle doof? Gleichaltrige•r? Glaube an die Menschheit ein klitzekleines bisschen repariert.