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Warum stirbt die Lokalzeitung und wer profitiert davon?

mit Fred Costea

Ich stolperte neulich über funfacts.de

Fand's ganz interessant, abonnierte den Newsletter (einen feed hat die Webseite ja leider nicht), bekam Nachricht und schaute mir den neuesten Beitrag mal an:

Ganz unterhaltsam, und ich fühle mich schuldig! War ja auch mal so was ähnliches wie ein Lokalreporter 😏 Habe aber die hiesige Zeitung nicht abonniert. Auch nicht die Onlineausgabe. Ist allerdings auch nicht wirklich lokal, sondern Funke Mediengruppe!

Funfacts werde ich mir wohl öfters anschauen. Womöglich sogar mal einen Live-Auftritt besuchen? Gibt es aber anscheinend leider nur in Berlin, Hamburg, Köln, Wien. Na gut, wollte die alte Studentenbekanntschaft Ellen ja schon lange mal wieder in Berlin besuchen 😉

Und Zeitung – na ja. In der BZ gibt's ja leider nicht immer solchen Qualitätsjournalismus 😉😊😏

Ich denke darüber nach.


Ach ja, funfacts ist auch im fediverse auf Mastodon aktiv!

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Wilde Nachwahldebatten

Die Landtagswahlen liegen ein paar Tage zurück. Und einiges von dem, was seitdem geschieht, ist mindestens bemerkenswert.

  1. Kaum eine Wahl hat eine solche Nachwahldebatte ausgelöst wie der Sieg der Linken in Berlin. Dabei hat am selben Tag die AfD in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. Und wenige Tage zuvor in Sachsen-Anhalt ebenfalls. Mit 43,8 Prozent.
  2. Die Debatte um Berlin geht inzwischen so weit, dass der bayerische Ministerpräsident ankündigt ... {weiterlesen im Politik-Blog Erratischer Eskapismus}

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Meine neue Leidenschaft: Shopping!

Also jedenfalls wenn's bei Dunkelheit mit dem Fahrrad erledigt wird.

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Wildromantische Fahrt zum Kartoffel-Regiomaten in Lamme – Halbmond über dem Lammer Berg

Auf der Hinfahrt kleine Cross-Fahrt durch den Wald, dann festgestellt, dass die Absperrbaken nun weg sind. Nach kleiner Vergesslichkeit mitgenommenen Elektroschrott hier im Container entsorgt. Dann im Regiomaten vorletzten Sack Kartoffeln ergattert, anschließend kleines Päuschen – auch für Telefonat mit meiner Schwester – auf der Bank vor der Kirche!

Und dann zurück nach Hause! Auf dem Rückweg hörte ich am Raffteichbad noch geheimnisvolle (Eulen(?)-) Rufe in der Nacht.

Hier noch der GPS-Track zur Tour!

Ich fand's interessanter als den Kölner Tatort heute Abend!

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Einen neuen Verwaltungschef für Braunschweig …

... hätte ich mir gewünscht!

Beispielsweise wegen der

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Kleine Veräppelung meinerseits

Krähenproblematik in der Weststadt!

Als wir in die Weststadt zogen hörten wir hier in der Lechstraße gelegentlich Krähen in weiter Ferne – Unstrutstraße oder so. Nun hört man ihr Gekreische auch hier tagsüber fast ununterbrochen aus der Nähe.

Und die Stadt Braunschweig so?

Da haben unter Verwaltungschef Dr. Kornblum die Expertendarsteller in der Verwaltung deutlich zugenommen. Die Leute, die zu jeder beliebigen Aufgabenstellung "aus der Lamäng" sofort mindestens ein halbes Dutzend Verfahren aufzählen, wie man sie nicht bewältigen kann.

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Krähenschwarm am Lehmanger

Zum Thema: siehe Aufgabe und Nichtbewältigungsansatz. Ah-ha – man verfolgt also interessiert, was auf der Welt sonst so passiert.

Und der Schreibfehler auf der Ratsinfoseite beim Logo ist immer noch nicht behoben. Sachlich m.E. korrektere Einstufung für weite Teile von Verwaltung und Politik: oben rechts!

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Abenteuer-Männerfreiheit-Radtour

Zum Bahnhof Beddingen

Eigentlich wollte ich nur eine Variation zu 1"x am Fernsehturm entlang" fahren, aber wie es dann so geht ...
Hier fand und fotografierte ich erst mal einen Apfelbaum mit sehr schmackhaften Früchten. Dann sah ich hier Beddinger Straße – wo man da wohl hin kommt? Musste ich ausprobieren! Am Beddinger Güterbahnhof zum Feldweg; im weiteren Verlauf dann zum Weg, Pfad, Trampelfad, eigentlich nicht einmal das mehr ... Die Fluchtwege nach Osten hatte ich irgendwie verpasst, ignoriert, was weiß ich. Schließlich fuhr ich über Wiese mit allerlei Schotter vom Bahnhof – extrem strapaziös, schaukelig, wohl auch nicht gut für das Fahrrad. Eigentlich war meine Idee, mich bis zur L615 durchzuschlagen, hatte dann aber keine Lust mehr und trug dann mein Fahrrad durch einen Graben und eine steile Böschung hoch auf den Feldweg ein paar Meter weiter östlich. Auch da sah ich bald keine Chance mehr, die Landstraße zu erreichen, aber immerhin 2 Rehe beim Futtern auf dem Acker. Also Kehrtwende und ab Richtung Heimat.

Allmählich fiel mir auf, dass mein Hinterrad ungewohnte Geräusche beim Abrollen machte, fühlte sich auch schwammig an. Ich schaute nach – Mist – Plattfuß! Wieder aufgepumpt, vielleicht komme ich mit wenigen Zwischenstopps zum Pumpen nach Hause?

Nee, war schon nach wenigen hundert Metern wieder platt. Also etwa hier Reifen geflickt! Gut, dass ich Ausrüstung dafür immer dabei habe und das auch bei schon recht fortgeschrittener Dämmerung problemlos kann!

Eine Fledermaus kam ein paar mal vorbei, ich lehnte ihr Hilfsangebot mit Dank ab, und gut 20 Minuten später ging's weiter. Schlauch hielt dann Luft offensichtlich, in Geitelde bei "Am Friedhof 11" auf vollen üblichen Druck aufgepumpt, und weiter. Auf dem Geitelder Berg (der ist tatsächlich ein paar Meter höher als der "Fernsehturmberg" in Broitzem) und in Geitelde probierte ich dann noch ein paar Sackgassen aus, ehe ich dann endlich die Auffahrt zum Fernsehturm fand. Auf dem Kammweg noch kurzes Päuschen mit einer Flasche Alk-freiem Bier, dann letzte Etappe nach Hause Richtung Weststadt.
Zuhause wurde ich dann noch von 4 Igeln und einem Kaninchen im Garten empfangen – perfekt!

Hier ein paar Photos zur Tour:

Und hier der GPS-Track!

Erst nach dem Herunterladen des Tracks von meinem GPS-Trackers sah ich, dass dem Tracker der lange Kopfstand beim Reifenflicken wohl nicht gut bekommen war, hinterher war es mit seiner Genauigkeit dahin. ZickZack, "neben der Spur", Höhenangaben stimmen nicht ... War aber nur für den Rest der Tour, nun arbeitet er wieder einwandfrei! Und der Schlauch ist dicht!

„Mundraub“-Unternehmung 🍎 🍑 – Kornelkirschen-Marmelade

Aus dem Hochspannungspark

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Von clker.com

Gestern, geerntet mit Leiter, Schubkarre, Plane aus der Campingausrüstung!

War natürlich nicht so viel anders als diese Aktion! Da stehen noch ein paar mehr Infos, brauche ich hier nicht zu wiederholen.

Ich hätt's ja schön gefunden, wenn noch 1-3 Leute mehr mitgemacht hätten, und der Baum hätte das auch hergegeben. Oder ein anderer kleiner Trupp hätte an einer anderen Sammelstelle geerntet, und wir hätten uns in einer geeigneten Küche getroffen. Leider sind alle Aktions-Organisationstools auf mundraub.org kaputt, und auch meine direkte persönliche Einladung an etliche (wohl eher ehemalige) Aktive dort lockte niemanden vom Sofa – auch nicht Ankündigung in sozialen Medien!

Egal, kurz nach 13:00 Uhr hatte ich die Leiter auf der Schubkarre, Eimerchen, Sammelplane etc. dabei, und auf ging es zur Kornelkirsche. Ernte war kein großes Ding, 2 Planen-Orte, Ast darüber etwas geschüttelt, noch ein paar tiefrote Früchte von Hand dazu gesammelt, fertig. Dieser Baum kennt wohl die Regel nicht, dass beim Schütteln nur die vollreifen Früchte 'runterfallen sollen 😏

Kam beim Zusammenpacken noch mit einer Spaziergängerin über das "Mundraub"-Thema ins Gespräch, ich gab ihr meine Kontaktdaten, vielleicht meldet sie sich ja. Dann erst mal ab nach Hause zum Freitags-Mittagsnickerchen auf dem Sofa!

Dann: Marmeladekochen!

Rezept: Mischung aus

Uns war zunächst etwas bange – ob die auch fest wird, ganz ohne Geliermittel? Die Rezepte waren sich uneins, von "Brauch man bei Kornelkirschen nicht" bis "1 Beutel Gelierfix ...". Wir kochten nach Art der Omas. Erst wollte und wollte die Marmelade nicht fest werden, und dann "poff" – fest! Ganz schön fest! Hängt wohl auch von der Kochdauer ab, schwer abzuschätzen! Nun haben wir 10 Gläschen Mundraub-Kornelkirschmarmelade, heute morgen gekostet ("schön fruchtig"), Gläserbeschriftung nachher! Nachher gibt es die nächste Marmeladekochrutsche mit Zwetschgen aus dem Supermarkt. Hoffentlich! Weil:

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Mundraub-Zwetschgenernte 2026 – nicht so toll!

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