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Aufkleber, illegales Graffiti und Co: Zahl der Kräfte für die Beseitigung verdreifacht

Basis: Pressemitteilung der Stadt Braunschweig vom 06.07.2026

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Clipart von vecteezy.com

Seit einigen Wochen gehen die Arbeitsgruppen der Volkshochschule Braunschweig (VHS) wieder in bewährter Weise gegen Aufkleber und illegales Graffiti im öffentlichen Raum vor. Drei solcher Arbeitsgruppen sind im Stadtgebiet unterwegs, um im Straßenraum oder auf Grünflächen Schaltkästen, Laternenmasten, Sitzbänke oder Spielgeräte zu reinigen. Erfahrungsgemäß werden jedes Jahr viele tausend Objekte gereinigt. Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum hat sich in dieser Woche die Arbeit vor Ort angesehen. Die Mitarbeitenden zeigten ihm im Theaterpark, wie sie Steinbänke mit einem Sandstrahlgerät reinigen.

Stadt, VHS und Jobcenter Braunschweig hatten dieses Thema seit langem im Blick und hatten dafür in den vergangenen Jahren über die Beschäftigungsförderung drei Arbeitsgruppen an den Start gebracht. Aufgrund von Veränderungen der Förderkulisse musste das Projekt im vergangenen Jahr stark eingeschränkt werden. Dank der unterstützenden Initiative der Richard Borek Stiftung, mit der die Stadt im Mai eine entsprechende Vereinbarung geschlossen hat, konnte die Zahl der eingesetzten Kräfte und damit auch der Teams nun wieder verdreifacht werden, womit die Reinigung erneut auf dem bewährten Niveau erledigt werden kann.

„Die Menschen in dieser Stadt wünschen sich Sauberkeit im öffentlichen Bereich, natürlich insbesondere an den Orten, die zur Erholung und Entspannung gedacht sind“, sagte Dr. Kornblum. „Sauberkeit bedeutet für sie zudem ein Sicherheitsgefühl. Dort, wo man sich nicht wohlfühlt, fühlt man sich auch nicht sicher. Es ist mir daher sehr wichtig, dass wir dem Rechnung tragen und illegales Graffiti und Aufkleber schnell beseitigen. Das gelingt nur mit entsprechenden Personalkapazitäten. Wir sind jetzt wieder voll handlungsfähig, können zügig und gründlich reagieren und da nacharbeiten, wo wir in den vergangenen Monaten nicht tätig werden konnten.“ Er dankte daher der Richard Borek Stiftung für deren Unterstützung.


Ist wieder so'ne stakselig-steifbeinige Aktion der Stadt BS! Keine Einladung an die Bürger irgendwie mitzuwirken, nichts zu den Hintergründen der Saubermach-Malocher, warum das die VHS macht, ... Die schlimmsten Aufkleber-Unholde sind ja Eintracht-"Fans" – Wahrscheinlich wieder so eine "Fankultur" Geschichte! Man könnte ja auch mal dem Verein die Pistole auf die Brust setzen und ihn Auffordern, auf die "Fans" einzuwirken, das zu unterlassen, Vernünftige Fans animieren, den Dreck, den die anderen verursachen, wieder zu beseitigen, den Handel mit diesen Stickern (insbesondere mit Nazi-Ideologischem Inhalt im "Fankultur"-Gewand) einzudämmen. Aber nein ...

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