Winterdienst …
Dienstag, Februar 3, 2026 at Feb 3, 2026
Beim Gehweg-Winterdienst ist noch eine Menge "Luft nach oben"!
Erst einmal: zu Beginn der Schneephase dauerte es teilweise Tage-lang, ehe eine einige Teilstücke endlich geräumt wurden. Und auch sonst ...
Ein Stück aus dem Tollhaus!
Ich traute meinen Augen nicht, als ich DAS vor Lechstraße 62 ... 65 sah:
Ist ja schon eine arg dreiste Frechheit ...
Aber auch sonst ist hier nicht "alles in Butter"!
Straßenüberquerungen ...
... werden lustlos bis gar nicht für Fußgänger geräumt!
Auf den wenigen Metern vom Gehweg parallel zur Fahrbahn bis zum abgesenkten Bordstein wird der Schnee oft einfach liegen gelassen (Photo: Lechstraße 52 nach Lechstraße 16), nicht geräumt. Für Hochbetagte und Behinderte ein schwer zu bewältigendes Hindernis.
Bei einer (Photo: Lechstraße 71) sah ich sogar Reste eines zusammengekehrten Schneehaufens direkt auf dem Bordstein liegen ("Nahaufnahme")!
Und da Autofahrer•innen dann nicht sehen, dass da ein Überweg ist, parken Sie den Überweg als zusätzliches Hindernis noch zu!
Und zu guter Letzt noch ein paar Ungereimtheiten!
Beispiel Lechstraße 52-54a
Das Gehwegstück an der Giebelseite Hausnr. 52 ist ordentlich geräumt. Das anschließende Stück hinter den Häusern aber nur Ansatz-weise. Wie kommt's?
Insgesamt finde ich die aktuelle Situation nicht hinnehmbar. Barrierefreiheit geht anders!















Mittwoch, Februar 4, 2026 - 11:18:22
Nachtrag 1:
Eigentlich wollte ich die Gehwegsperre vor Lechstr. 62-65 eben selbst wegschippen. Musste aber feststellen, dass der Schnee inzwischen dort sehr verdichtet, hart war. Mit unserem Sperrholz-Schneeschieber hatte ich keine Chance.
Mittwoch, Februar 4, 2026 - 11:28:11
Und, ehe mir vom Dauerkopfgeschüttel noch übel wird – ein (Böse-) humorvoller Blick auf das Thema
Dienstag, Februar 10, 2026 - 13:30:22
Deutsche Streusalzdebatten – und warum der Naturschutz nicht schuld ist
Der Winter war lang und ausgesprochen hartnäckig. An einigen Stellen kam es zu einer Zunahme von Verkehrsunfällen und Stürzen. In Berlin – wie so oft – führte das zu teils hitzigen Debatten über den Einsatz von Streusalz. Und weil irgendjemand schuld sein muss, geriet schnell der NABU ins Visier: Seine Klage habe angeblich dazu geführt, …
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Dabei fällt mir natürlich Jan Hofers d████████r Kommentar ein – oder war er nun doch ironisch? Kann ich nicht beurteilen, ich nutze INSTAGRAM nicht.