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Stadt Braunschweig beteiligt sich an „Earth Hour“

Meldungsdatum: 23.03.2026

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Die Stadt Braunschweig ist wieder mit dabei. Unter anderem an folgenden Gebäuden und Objekten wird das Licht vorübergehend ausgeschaltet: Schloss-Quadriga, Reiterstandbilder vor dem Schloss, Burg Dankwarderode, Braunschweiger Dom, Katharinenkirche, Alte Waage/Andreaskirche, Ägidienkirche, Salve Hospes, IHK/Gewandhaus, Gauss-Denkmal, Wasserturm am Giersberg, Touristinfo Kleine Burg.

Anna Katharina Hanusch, Dezernentin für Umwelt, Stadtgrün und Hochbau, wirbt bei den Braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern dafür, sich zu beteiligen: „Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam und friedlich auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede und Jeder kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen.“

Der WWF ruft in diesem Jahr zum 20. Mal zur Earth Hour auf. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten gefeiert. In den vergangenen Jahren haben sich tausende Städte in 192 Ländern beteiligt. Allein in Deutschland nahmen 2025 560 Städte und Gemeinden teil.

Quelle: Pressemitteilung Stadt BS
Photolizenz: Urheberrecht Stadtmarketing hier

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Wir haben letztes Jahr mitgemacht. Na gut, ferngesehen – bei Kerzenschein.In der Nachbarschaft bemerkte ich keine auffällige "Verdunklung"! Wäre schön, wenn viele Weststädter mitmachen würden. Klar, die Energieeinsparung ist vernachlässigbar. Aber sich die Notwendigkeit zum Energiesparen so mal ins Gedächtnis zu rufen finde ich wichtig.

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Umleitung Straßenbahnlinie 5

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openclipart.org, Lizenz CC0

Von Montag, 16. März, bis Freitag, 17. April 2026, werden an einem der Gleisdreiecke am Hauptbahnhof die Weichen erneuert. Während dieser Zeit kann die Stadtbahnlinie 5 von und zum „Hauptbahnhof“ nicht über den „Willy-Brandt-Platz“ verkehren. Die Linie 5 wird daher zwischen „Hauptbahnhof“ und „Schloss“ über die Campestraße umgeleitet.

Mehr dazu lesen bei der BSVG und regionalheute.de

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Dieses Mal leider kein Fehlalarm

Sah gegen 09:45 Uhr einen Feuerwehrzug vor der OGS Altmühlsraße auffahren.

Ging eben 'rüber und sah: dieses mal leider kein Fehlalarm.

Eine Junge Frau – wohl aus der Schule – saß im Rettungswagen.
Ich wollte nicht nerven, habe meine 2 Photos gemacht und ging wieder. Bemühe mich später noch mal um weitere Informationen.

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Der Kindergartengehweg Lechstraße 61/a …

... ist in beklagenswertem Zustand:

Experiment gescheitert und halbherzig abgebrochen❔

Wie es dazu kam:

In einer Bezirksbürgermeistermitteilung1 wurde unter der Übeschrift 'Wendehammer Lechstraße...' erwähnt, dass die beiden KiTa-Leiterinnen Kindergefährdung durch fahrende Autos unvernünftiger Eltern beklagten. Die Pollerabsperrung war wohl wenig wirksam, Vorverlegung zur Einfahrt wurde empfohlen. Mehr fand ich dazu in der Ratsinfo nicht. Ergebnisse des Ortstermins? Entscheidungsgrundlage?

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Bei Regen – eher Seenlandschaft! Nicht einladend

Die Pollervorverlegung wurde wohl verworfen, nach meiner Erinnerung standen die "schon immer" am heutigen Standort. Aber ein Gehweg wurde "aufgemalt" – und ein entsprechendes Verkehrszeichen am Trafohäuschen aufgestellt.

Bisher dachte ich, die zusätzliche Gehwegkennzeichnung sei so eine Art freundliche Zusatzmaßnahme. Aber aktuelle Recherche "aus gegebenem Anlass" deutet darauf hin, dass da eh "eigentlich" ein Gehweg sein muss, da "angebauten Straße"2! Ich werde versuchen, mich da zur Rechtslage noch etwas schlauer zu machen.

Jedenfalls, die eh schon schlechte Wirksamkeit der Maßnahme – der aufgemalte Gehweg wird von Eltern und anderen gern als Parkstreifen benutzt – wird sicherlich besser, wenn das die Gehwegkennzeichnung kaum noch sichtbar ist. "Ein Gehweg ist, was man als solchen erkennt."! Und ...

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Und da besteht dann noch das Problem für Fußgänger, die aus dem Hochspannungspark kommen. "Eigentlich" besteht Benutzungspflicht für Gehwege2. Aber nach meiner Erinnerung (ich schaue noch mal nach) gibt es in der Richtung kein Hinweisschild "Verkehrszeichen 239". Und natürlich: mich eingeschlossen – geht hier entlang 197 m, wenn das auch mit 160 m machbar ist! In einem Bereich, wo ab der Pollersperre eigentlich eh schon mal fast nie Autoverkehr ist. Aber natürlich Rad- und Elektrotretroller-Verkehr!

Lesestoff

Fußnoten

  1. RatsInfo des Bezirksbürgermeisters 'Wendehammer Lechstraße vor Kitas „Mittenmank“ und „Arche Noah“' Mi., 25.11.2020
  2. Gehwege: Grundlage des Fußverkehrs
  3. StVO § 25 – Fußgänger

Stadtputz-Epilog 2026

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Gemeinsam für eine unvermüllte Weststadt

Samstag war ich noch mal 1½ h sammeln auf "meinen" Verkehrsinseln. War etwas arg spät in die Puschen gekommen, habe nicht ganz mein Pensum geschafft, wollte dann auch nach Hause, Martina abholen, zum NbZ Belohnungssüppchen genießen. Beim aufgesammelten Müll: Lachgas-Druckbehälter! Ich muss zugeben, ich vergaß, das als Sondermüll zu werten und abzugeben. Hatte das vor einiger Zeit schon mal, nicht ganz unaufwendig! Frankfurter Straße nahm ALBA die Dinger damals jedenfalls nicht an, ich musste nach Watenbüttel fahren ...

Auf der Heimfaht vom Donauknoten zur Lechstraße 58 und von dort durch den Hochspannungspark zum NbZ sah ich nicht einen einzigen Stadtputzsack am Straßenrand stehen. Also eine Massenbewegung scheint mir hier im Viertel der Stadtputz nicht zu sein. Mir begegnete an den Sammeltagen auch nur 1 weiterer Sammler am Samstag Mittag (und der dann auch wieder im NbZ). Gut, die Sammelgebiete werden ja extra abgegrenzt vergeben, damit jeder "sein Revier" hat und viel Sammelgebiet abgedeckt wird, aber ich fuhr ja auch durch andere potentielle Sammelgebiete als "mein gebuchtes Terrain"! Sah heute am Sonntag dann auch noch an vielen altbekannten Müll-Hotspots den üblichen Müll liegen – da war niemand sammeln!

Am NbZ dann eher wenig Sammler•innen, Abfallsammelhaufen durchaus eindrucksvoll, aber dementsprechend dann doch deutlich kleiner als der an der OGS Altmühlstraße.

Der Oberbürgermeister kam auch noch, brachte Würstchen, Obst, Schokolade, ...

Und rief zu einem Photo mit ihm am Abfallsammelhaufen. Martina und ich folgten dem Ruf (so ziemlich als einzige) nicht. Auch, weil uns die Suppe wichtiger war als auf einem Photo zu erscheinen. Aber hauptsächlich als politisches Statement. Wir sind mit der Arbeit des OB sehr unzufrieden!

Aber auch was erfreuliches noch dort. Eine frühere Mitsammlerin sprach mich an. Sie war eine Weile mehr in anderen Stadtteilen unterwegs, möchte sich nun wieder mehr hier in ihrer Heimat, der Weststadt, betätigen. Wir wollen eine lose Gruppe bilden, die sich in wechselnder Zusammensetzung immer wider trifft. Um Müll zu sammeln, aber auch (ich: hauptsächlich!) um das Übel an der Wurzel zu packen und die Sammelei langfristig hoffentlich überflüssig zu machen.

Ich werde die Tage dafür eine Organisations-Basis schaffen.

Na und heute früh im Hochspannungspark:

Manno! War da auf der Bank eine wilde Stadtputz-Abschlussfeier 😏?

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