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Flurbereinigung im Braunschweiger Land

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Der Gedenkstein – Ansicht vom Weg aus

Die Angelegenheit mit dem Gedenkstein ließ mir keine Ruhe, und so bin ich da heute noch mal hin geradelt, um den Gedenkstein zu suchen. Kein Wunder, dass der mir bisher nicht aufgefallen war, obwohl ich da schon öfters entlang gekommen bin. Steht auf einer eingezäunten Weide, sieht erst mal gar nicht wie ein Gedenkstein aus. Keine Sitzbank, keine weithin sichtbare Inschrift. Nur der seltsame Abfalleimer als Indiz, dass die Stelle womöglich mal zugänglich war. Meine Neugier wuchs. Auf meine beiden Bärenkumpels ist da Verlass, für ein Abenteuer sind die immer zum haben. Und so warfen sie sich mit dem Rucksack todesmutig auf den untersten Draht des Elektrozauns, so dass ich da gefahrlos "einsteigen" konnte.

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Am Gedenkstein nichts unerwartetes. Dass da eine Platte – wahrscheinlich mit Gedenk-Inschrift – fehlt hatte ich bereits vom Weg aus gesehen!

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Weitere Recherche zu den Hintergründen führte mich auf Wikipedia zum Beitrag Westpark (Braunschweig) mit dem Photo des Gedenksteins noch mit Gedenkinschrift.

Ich frage mal den Urheber des Photos, ob der auch noch ein Photo nur von der Inschrift hat. Und die Heimatpfleger!

Weiteres gab es da nicht zu entdecken, also radelte ich weiter – mit ein paar kleinen Abstechern (zu den weiteren Abenteuern in Kürze mehr auf rrbd57.de/RainerSeiner26/) nach Hause zum Mittagessen!

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Bund will Sanierung der Wilhelm-Bracke-Sporthalle fördern

820.000 Euro aus der „Sportmilliarde“ reserviert

Pressemitteilung der Stadt Braunschweig vom 24.04.2026

Braunschweig soll Mittel aus der Sportförderung des Bundes, der sogenannten „Sportmilliarde“, erhalten. Die Stadt ist mit dem Projekt „Sanierung der Sporthalle der IGS Wilhelm-Bracke“ für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten (SKS)“ ausgewählt worden. Der Haushaltsausschuss des Bundestages entschied am Mittwoch, 22. April, für welche der rund 3.600 bundesweit eingereichten Interessenbekundungen die Kommunen aufgefordert werden sollen, einen formellen Antrag einzureichen. Für die Sanierung der Turnhalle reservierte der Ausschuss eine Fördersumme von 820.000 Euro.

Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum: „Die zugesagte Unterstützung ist starkes und wichtiges Signal für den Schul- und Vereinssport. Fast eine Million Euro sorgt für eine spürbare Entlastung bei diesem Bauprojekt. Schule und Sport zählen zu den Kernbereichen, in die wir auch künftig gezielt investieren. Ich danke den Bundestagsabgeordneten aus der Region, die sich dafür stark gemacht haben.“

Die Sporthalle ist von zentraler Bedeutung für den Schul- und Vereinssport. Neben der Nutzung durch die IGS Wilhelm-Bracke wird sie als eine der wenigen Wettkampfhallen im Stadtgebiet regelmäßig von Sportvereinen genutzt, unter anderem für Badminton, Basketball und Hockey. Zudem kann sie als Versammlungsstätte genutzt werden und hat damit eine besondere Bedeutung für das öffentliche Leben.

Die Sanierung wird die langfristige Nutzung als Schul-, Trainings- und Wettkampfstätte sichern. Geplant ist, die Halle rundum zu erneuern und zu modernisieren. Dies betrifft insbesondere den Hallenboden, die Tribüne, die Trennvorhanganlage und das Dach, welches zudem mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet werden soll. Umbauten im Blick auf Barrierefreiheit sind ebenso geplant.

So geht es weiter:

Für die Antragstellung ist ein Ratsbeschluss erforderlich, in dem die erforderlichen Eigenmittel für das Projekt zugesichert werden. Hierzu wird die Verwaltung eine Vorlage erstellen, in der auch über den voraussichtlichen Zeitplan informiert wird. Der Antrag wird sodann geprüft, bevor die reservierten Fördermittel bewilligt werden können.

Werbevideo der Schule

(ohne Hinweise zur Sporhalle)

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Eine neue Kita für die Weststadt

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OpenClipart, Lizenz CC0

Verwaltung schlägt Raumprogramm vor

Pressemeldung der Stadt Braunschweig vom 27.04.2026

In der Weststadt soll eine neue Kindertagesstätte entstehen. Die Verwaltung hat jetzt den Gremien das Raumprogramm für den Neubau der Kindertagesstätte Unstrutstraße vorgeschlagen. Mit diesem Pilotprojekt sollen dringend benötigte Betreuungsplätze in der Weststadt geschaffen werden. Die neue Kita soll Platz für drei Krippengruppen, eine Integrationsgruppe und eine Kindergartengruppe bieten. Der Verwaltungsausschuss entscheidet in seiner Sitzung am 17. Juni. Baubeginn für die neue Kita könnte 2028 sein, Fertigstellung 2030.

In der Weststadt besteht ein großer Handlungsbedarf zur Schaffung von Kinderbetreuungsplätzen. Im Vergleich zu anderen Stadtbezirken weist der Stadtteil den höchsten Fehlbedarf auf. Laut Kita-Kompass 2025/2026 fehlen 84 Krippen- und 63 Kindergartenplätze. Die Versorgungsquote liegt mit 31,1 Prozent im Krippenbereich und 93,5 Prozent im Kindergartenbereich deutlich unter den städtischen Zielvorgaben von 45 bzw. 102 Prozent.

„Die Schaffung neuer Betreuungsplätze ist nicht nur eine Frage der Zahlen, sondern auch eine soziale Notwendigkeit“, sagt Martin Albinus, Fachbereichsleiter Kinder, Jugend und Familie. „Mit der neuen Kindertagesstätte Unstrutstraße wollen wir ein Zeichen für die Förderung von Familien und Kindern in der Weststadt setzen. Das Projekt ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der sozialen Infrastruktur in einem Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf.“

Die neue Kita soll an der Unstrutstraße in direkter Nachbarschaft zu den bestehenden Einrichtungen Ilmenaustraße und Muldeweg errichtet werden. Dies ermöglicht Synergieeffekte im Kita-Alltag. Die Trägerschaft wird der Caritasverband Braunschweig als Ersatz für die in absehbarer Zeit abgängige1 Kita St. Kjeld im westlichen Ringgebiet übernehmen. Zusätzlich zu den drei bestehenden Gruppen wird das Platzangebot um zwei Gruppen ergänzt.

Das Raumprogramm der neuen Kita orientiert sich an den Vorgaben für Kita-Neubauten und wurde um einen abgeschlossenen Essbereich erweitert. Mit diesem 50 Quadratmeter großen Raum soll den Kindern nicht nur gesunde Ernährung nähergebracht werden, sondern auch wichtige Sozial- und Alltagskompetenzen vermittelt werden.

Für zukünftige weitere Kitabauten soll der Neubau der Kita Unstrutstraße als Pilotprojekt durchgeführt werden. Die Kita soll dabei in einer seriellen modularen Bauweise errichtet werden. Die Beschaffung übernimmt ein Totalunternehmer. Technische und juristische Berater werden im Vorfeld über ein offenes Vergabeverfahren eingebunden. Die Gesamtkosten werden auf eine maximale Summe von 10 Millionen Euro als Festpreisangebot festgelegt. Die Mittel sind im Haushalt 2025/2026 veranschlagt.

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  1. KiTas in der Weststadt, aktueller Stand
  2. Ratsinfo: 26-28591 Neubau Kindertagesstätte Unstrutstraße Beschluss des Raumprogramms
  3. Ratsinfo: 15.04.2026, Sitzung des Stadtbezirksrates im Stadtbezirk 221 - 6 Neubau Kindertagesstätte Unstrutstraße Beschluss des Raumprogramms -Anhörung-
  4. Ratsinfo: Anpassung der Angebote im Kindertagesstätten- und Schulkindbetreuungsbereich zum Kindergarten- bzw. Schuljahr 2026/2027
  5. § 7 DVO-NKiTaG - Größe der Gruppen
  6. erzieher.de: Unterschiede Kita, Krippe und Hort (-Gruppen) – Wo du als Erzieher arbeitest

Meine Anmerkung:

Mir ist nicht so recht klar, wo die KiTa entstehen soll, in den Rats-Dokumenten sah ich nichts. Hier?

Ich frage mal nach!


Fußnoten

  1. Ich las in einem Protokoll des Sanierungsbeirats Westliches Ringgebiet auf Seite 2: "Es wird z.Z. geprüft, ob das Gebäude an die heutigen Anforderungen und Bedarfe (räumlich, energetisch) angepasst werden kann oder ein Neubau sinnvoll wäre."

Mäck-Geiz-Leerstand endet

Ein neuer Laden kommt ins Einkaufzentrum Elbestraße

Eine NKD-Filiale

Plakat im Schaufenster
Sah ich am Freitag!

In gewohnt heimeliger Umgebung:

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Vielleicht treten DIE ja mal das Gebäudemanagement in den Hintern?

Damals, der Cleanup-Flashmob im EKZ Elbestraße am 1.09.2023

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... die ich hier angekündigt hatte!

War mit T. und H. unterwegs, traf T. hinter unserem Haus, das ich als Treffpunkt extra mit Flatterbändern gut auffindbar "herausgeputzt" hatte 😉

H. war bereits am Sammelstart nahe dem Spielplatz an der Wipperstraße. Ich hatte den Lastenlöwen Heinrich V.vom Standort "Mütterzentrum" ergattert, obwohl das Buchungssystem für den Standort nicht funktionierte ("Dieses Lastenrad ist derzeit nicht buchbar."). Vitamin B!😉 Derzeit ist der Standort komplett aus dem Buchungssystem (Standorteseite) verschwunden 😥

Wir sammelten teils gemeinsam, teils getrennt und arbeiteten uns von dort allmählich zum Schiff-Spielplatz vor. Ich krabbelte erst mal eine ganze Weile im Gebüsch am Parkhaus mit nackten Beinen durch die Brennnesseln herum. Beine kribbeln immer noch – soll ja gegen Rheuma helfen! Wir sammelten ganz ganz viele winzig kleine Plastikfetzen, ich ein Fahrrad-Bügelschloss, Flaschen, Süßigkeitenverpackung und und und auf, der übliche Kleinkram. Da im Gebüsch, das wär' nichts für H. gewesen – nicht ei-ne-ein-zi-ge Zigarettenkippe!

Anscheinend war kurz zuvor jemand (Stadtgrün) schon Müllsammeln gewesen, ein paar Abfallsäcke, die ich letzten Donnerstag noch im Gebüsch liegen sah, waren am Dienstag schon verschwunden, und auch heute sah es dort "relativ" sauber aus – fanden wir. Hier war dann doch noch mal ein Müll-Hotspot mit ganz viel Verpackungskleinkram.

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T. und ich hatten noch andere Verpflichtungen, deshalb beendeten wir die Aktion kurz vor 17:00 Uhr und lieferten das "Sammelgut" wie mit dem Hausmeister verabredet an der Abfallstation der GS Ilmenaustraße ab.

Kein Eisverkäufer-Wagen war gekommen, wir waren durstig, also gönnten wir uns noch ein kühles Bier in der Sonne auf der Bank. Auf dem Schulhof! Mann, dass ich das letzte mal Bier auf einem Schulhof getrunken habe dürfte nun auch schon fast 50 Jahre her sein. Zur Feier des bestandenen Abiturs. Damals wohl – ehm – etwas – ehm – mehr! Und damals definitiv nicht Alkohol-frei!

Na und während wir da saßen hörten wir dann noch Eisverkäufer-Glockengeläut – zu spät!


Hier noch der GPS-Track zu meiner Sammel-Route:

Nicht so sehr genau – in der Jackenärmeltasche, weite Strecken nicht unter freiem Himmel!