War mit T. und H. unterwegs, traf T. hinter unserem Haus, das ich als Treffpunkt extra mit Flatterbändern gut auffindbar "herausgeputzt" hatte 😉
H. war bereits am Sammelstart nahe dem Spielplatz an der Wipperstraße. Ich hatte den Lastenlöwen Heinrich V.vom Standort "Mütterzentrum" ergattert, obwohl das Buchungssystem für den Standort nicht funktionierte ("Dieses Lastenrad ist derzeit nicht buchbar."). Vitamin B!😉 Derzeit ist der Standort komplett aus dem Buchungssystem (Standorteseite) verschwunden 😥
Wir sammelten teils gemeinsam, teils getrennt und arbeiteten uns von dort allmählich zum Schiff-Spielplatz vor. Ich krabbelte erst mal eine ganze Weile im Gebüsch am Parkhaus mit nackten Beinen durch die Brennnesseln herum. Beine kribbeln immer noch – soll ja gegen Rheuma helfen! Wir sammelten ganz ganz viele winzig kleine Plastikfetzen, ich ein Fahrrad-Bügelschloss, Flaschen, Süßigkeitenverpackung und und und auf, der übliche Kleinkram. Da im Gebüsch, das wär' nichts für H. gewesen – nicht ei-ne-ein-zi-ge Zigarettenkippe!
Anscheinend war kurz zuvor jemand (Stadtgrün) schon Müllsammeln gewesen, ein paar Abfallsäcke, die ich letzten Donnerstag noch im Gebüsch liegen sah, waren am Dienstag schon verschwunden, und auch heute sah es dort "relativ" sauber aus – fanden wir. Hier war dann doch noch mal ein Müll-Hotspot mit ganz viel Verpackungskleinkram.
T. und ich hatten noch andere Verpflichtungen, deshalb beendeten wir die Aktion kurz vor 17:00 Uhr und lieferten das "Sammelgut" wie mit dem Hausmeister verabredet an der Abfallstation der GS Ilmenaustraße ab.
Kein Eisverkäufer-Wagen war gekommen, wir waren durstig, also gönnten wir uns noch ein kühles Bier in der Sonne auf der Bank. Auf dem Schulhof! Mann, dass ich das letzte mal Bier auf einem Schulhof getrunken habe dürfte nun auch schon fast 50 Jahre her sein. Zur Feier des bestandenen Abiturs. Damals wohl – ehm – etwas – ehm – mehr! Und damals definitiv nicht Alkohol-frei!
Na und während wir da saßen hörten wir dann noch Eisverkäufer-Glockengeläut – zu spät!
Hier noch der GPS-Track zu meiner Sammel-Route:
Nicht so sehr genau – in der Jackenärmeltasche, weite Strecken nicht unter freiem Himmel!
Gemeinsam für eine saubere Weststadt – ohne Müll in der Landschaft
Wir – ein paar engagierte Bürger – wollen morgen (2026-04-23) Nachmittag eine kleine Aktion "Müll aufsammeln rund um Spielplätze" machen. So ca. 2 Stunden.
Derzeit sind wir voraussichtlich zu dritt, wenn jemand spontan Zeit und Lust hat mitzumachen melde sie / er sich bitte einfach bis morgen Mittag über das Kontaktformular oder über die Mailingliste, Betreff "Sammelaktion Weststadt-Spielplätze"! Dann melden wir uns mit Uhrzeit und Treffpunkt1 und zu Fragen eventueller Ausrüstung (Abfallgreifer, Handschuhe, ...) die Du von uns benötigst.
Uhrzeit/Treffpunkt möchten wir hier nicht "öffentlich breittreten". Nicht, dass ein paar "Schlauberger" das Wissen nutzen und schnell noch ein paar Sperrmüllbrocken in die Gegend werfen. "Kommen ja eh morgen Leute zum Aufsammeln."!
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... aus Anlass der Wohnverhältnisse bei der LEG ...
... in Braunschweig im Emsviertel
Der Bilmatî e.V. kritisiert die in mancherlei Hinsicht problematischen Wohnverhältnisse dort – ich hörte davon in den "Nachrichten aus der Region" auf Radio Okerwelle!
Das mit der Vermüllung dort ist streckenweise wirklich furchtbar – hier eine kleine Photosammlung dazu. Die allerdings möglicher Weise etwas veraltet ist, bei einem Telefonat mit LEG erfuhr ich neulich, dass die die "Aufräumarbeiten" intensivieren wollen. Und da kann nun aber die LEG wenig für – sondern die Bewohner. Wobei ich schon finde, dass die LEG mehr Aufklärungsarbeit dort betreiben müsste, statt nur stupide den Leuten den Müll hinterher zu räumen. Zu den übrigen Problemen mit dem Unternehmen als Vermieter kann ich nichts sagen!
Also das Team des Bilmatî e.V. ist schon irgendwie etwas seltsam. "Lorem ipsum dolor sit amet, ..." – der Google-Übersetzer wirkte irgendwie überfordert 😉😏🤣
Die Stadt Braunschweig ist wieder mit dabei. Unter anderem an folgenden Gebäuden und Objekten wird das Licht vorübergehend ausgeschaltet: Schloss-Quadriga, Reiterstandbilder vor dem Schloss, Burg Dankwarderode, Braunschweiger Dom, Katharinenkirche, Alte Waage/Andreaskirche, Ägidienkirche, Salve Hospes, IHK/Gewandhaus, Gauss-Denkmal, Wasserturm am Giersberg, Touristinfo Kleine Burg.
Anna Katharina Hanusch, Dezernentin für Umwelt, Stadtgrün und Hochbau, wirbt bei den Braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern dafür, sich zu beteiligen: „Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam und friedlich auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede und Jeder kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen.“
Der WWF ruft in diesem Jahr zum 20. Mal zur Earth Hour auf. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten gefeiert. In den vergangenen Jahren haben sich tausende Städte in 192 Ländern beteiligt. Allein in Deutschland nahmen 2025 560 Städte und Gemeinden teil.
Wir haben letztes Jahr mitgemacht. Na gut, ferngesehen – bei Kerzenschein.In der Nachbarschaft bemerkte ich keine auffällige "Verdunklung"! Wäre schön, wenn viele Weststädter mitmachen würden. Klar, die Energieeinsparung ist vernachlässigbar. Aber sich die Notwendigkeit zum Energiesparen so mal ins Gedächtnis zu rufen finde ich wichtig.