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Fassadenschmuck?

Falls sich Spaziergänger•innen im Hochspannungspark wundern ...

... warum etliche Flatterbänder an der Haus-Fassade hängen ...

(Inzwischen sind es noch ein paar mehr)

Vielleicht:

    Passionsprobleme?
  • Vergessene Halloween- / Silvester- Geistervertreibungsutensilien?
  • Impressionistischer Osterschmuck?
  • Ganz etwas anderes?

Es ist Ganzetwasanderes – Probleme mit einem liebestollen Specht! Mehr dazu hier!

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Houston, we’ve had a problem …

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Gemeinsam für eine unvermüllte Weststadt

Und zwar im Queckenbergwäldchen!

Eigentlich an vielen Stellen ein geradezu magischer Ort!

Für manche aber leider auch einfach nur eine Müllkippe!

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Das Problem besteht seit Jahren, immer wieder wird dort Müll erst hingekippt, dann wieder aufgesammelt, ich war an der Aktion 2024 beteiligt. Anwohner scheinen uninteressiert!

Am Zaun an Hausnummern 28 entlang: viel Kleinmüll. Fleischsalatdöschen, Plastikspielzeug, Zigarettenschachteln, ..., sehr wahrscheinlich direkt von den Anwohnern über den Zaun geworfen. Aber auch mal was großes (Treppengeländer vor einiger Zeit ...), Sperrmüllteile!

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Im Bereich entlang Hausnummern 28 ... 50 kann wohl für viele Müll-Funde auch Mülltourismus nicht ausgeschlossen werden.

Und die eingerissenen Maschendrahtzäune stammen jedenfalls sicherlich nicht von aus dem Wald geflohenen Elchen 😏 Hatte Anfang 2024 Wiederaufbau schon mal darauf hingewiesen, ist aber anscheinend im Sande verlaufen.

So geht das nicht weiter! Bisher sind wir über Symptomdoktorei nicht hinausgekommen! Ich nehme nun Kontakt zu Stadtgrün und QM "Soziale Stadt Donauviertel" (bereits geschehen) und Wohnbaus auf, um da mal energisch gemeinsam etwas voran zu bringen. Sicher ein sehr sehr dickes Brett, das es da zu bohren gilt, aber wenn man es gar nicht erst versucht hat man ja schon gleich verloren!

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Ab-fall-sammeln im Park!

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Gemeinsam für eine unvermüllte Weststadt

(frei nach Georg Kreisler)

Eigentlich war geplant, zu viert im Hochspannungspark 1-2 Stündchen die Natur vom Müll zu befreien, aber aus verschiedenen Gründen war ich dann doch (erst mal) allein.

Hier erst mal ein paar Impressionen:

Ein paar Details

Zog dann los, erst mal die Parkpalette entlang Richtung Hochspannungspark, dann weiter die Wand entlang Richtung Westen. Schon gruselig!
Dann zum Gebüsch am Verbindungsweg Lechstraße - Illerstraße. Hatten wir Anfang 2024 auch mal gesammelt.
Da traf ich dann auch noch Helga. Sie war noch etwas später als ich zum verabredeten Treffpunkt gekommen, so hatten wir uns erst mal verpasst.

Ich fand seltsames. Spielzeughandschellen?! Allerlei Unterwäschefragmente!? Scheint ein beliebter Ort für Sexspiele zu sein. Die vielen Tempotücher ... Und – also – ja – also – ich störte mit meiner Sammelei dann auch noch 2 – ... Oder habe ich nur eine verkommene Phantasie – Frau erledigte kleines Geschäft, deshalb sah ich nackte Beine durch das Unterholz, Mann passt auf, dass nicht irgendwelche Müllaufsammler 😏? Ach, ich denk' da jetzt nicht weiter drüber nach!

Haben dann noch den Müll zur Verabredeten Mülltonne gebracht, ich auch noch eine Papiereinkaufstasche voll Glasflaschen zum Altglascontainer

Dann wurde es auch Zeit für mich, hatte den nächsten Termin. Treppenhaus-Mieterbesprechung wegen dieser Angelegenheit.

Den gefundenen Tretroller melde ich gleich noch der Polizei!

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Stadtbibliothek Braunschweig

Zweigstelle Weststadt

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Basis CLKER-Cliparts, Lizenz CC0

Rheinring 12

Ist in den Oster-Schulferien vom 23.3. - 7.4.26 geschlossen. In dieser Zeit fallen natürlich keine Säumnisgebühren an. Quelle: braunschweig.de

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Stadt Braunschweig beteiligt sich an „Earth Hour“

Meldungsdatum: 23.03.2026

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Die Stadt Braunschweig ist wieder mit dabei. Unter anderem an folgenden Gebäuden und Objekten wird das Licht vorübergehend ausgeschaltet: Schloss-Quadriga, Reiterstandbilder vor dem Schloss, Burg Dankwarderode, Braunschweiger Dom, Katharinenkirche, Alte Waage/Andreaskirche, Ägidienkirche, Salve Hospes, IHK/Gewandhaus, Gauss-Denkmal, Wasserturm am Giersberg, Touristinfo Kleine Burg.

Anna Katharina Hanusch, Dezernentin für Umwelt, Stadtgrün und Hochbau, wirbt bei den Braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern dafür, sich zu beteiligen: „Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam und friedlich auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede und Jeder kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen.“

Der WWF ruft in diesem Jahr zum 20. Mal zur Earth Hour auf. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten gefeiert. In den vergangenen Jahren haben sich tausende Städte in 192 Ländern beteiligt. Allein in Deutschland nahmen 2025 560 Städte und Gemeinden teil.

Quelle: Pressemitteilung Stadt BS
Photolizenz: Urheberrecht Stadtmarketing hier

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Wir haben letztes Jahr mitgemacht. Na gut, ferngesehen – bei Kerzenschein.In der Nachbarschaft bemerkte ich keine auffällige "Verdunklung"! Wäre schön, wenn viele Weststädter mitmachen würden. Klar, die Energieeinsparung ist vernachlässigbar. Aber sich die Notwendigkeit zum Energiesparen so mal ins Gedächtnis zu rufen finde ich wichtig.

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