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Aktuelle Informationen zur Kommunalwahl in BS

Basis: Pressemitteilung der Stadt BS vom 07.09.2026

Briefwahl: Online-Antrag zur Kommunalwahl nur bis Dienstag, 8. September geschaltet

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Der Online-Antrag für Briefwahlunterlagen zur Kommunalwahl ist nur noch bis zum morgigen 8. September möglich. Eine rechtzeitige Postzustellung kann danach nicht mehr gewährleistet werden. Es wird dringend empfohlen, Briefwahl dann nur noch direkt in der Wahlzentrale in der Reichsstraße zu beantragen.

Briefwahlzentrale schließt am Freitag, 11. September um 13 Uhr

Am Samstag und Sonntag des Wahlwochenendes werden Briefwahlunterlagen nur noch ausgestellt, wenn Personen schriftlich erklären, wegen einer plötzlichen Erkrankung das Wahllokal nicht mehr aufsuchen zu können. In diesen Fällen können sich Angehörige und Wahlberechtigte unter der Telefonnummer 4 70-4114 oder direkt in der Wahlzentrale in der Reichsstr. 3 beraten lassen. Öffnungszeiten: Samstag, 8.30 Uhr bis 12 Uhr, Sonntag, 8.30 Uhr bis 15 Uhr.
Sollte es zu einer Stichwahl in der Direktwahl kommen, so werden Briefwahlunterlagen für die Stichwahl frühestens ab Donnerstag, 17. September, ausgegeben. Dasselbe gilt für die postalische Zustellung von Briefwahlunterlagen für die Stichwahl, die bereits vor dem Hauptwahltag beantragt wurden.

Rote Briefe rechtzeitig zurücksenden und unbedingt Leerungszeiten der Post-Briefkästen beachten!

Das Wahlamt weist darauf hin, dass die Briefwahlunterlagen spätestens am Sonntag um 18 Uhr in der Wahlzentrale in der Reichsstraße 3 vorliegen müssen. Die Deutsche Post AG führt keine Sonderleerungen der Post-Briefkästen aus Anlass der Wahl durch. Zurückgesandte Wahlbriefe, die erst im Laufe des Freitags bei der Deutschen Post auflaufen, werden eventuell nicht mehr rechtzeitig bis zum Sonntag an das Wahlamt ausgeliefert. Verspätet eingegangene Wahlbriefe nehmen aber nicht mehr an der Auszählung teil. Für die rechtzeitige Zurücksendung der Briefwahlunterlagen sind die Wählenden verantwortlich.
Es wird deshalb allen Briefwählenden, die ihre Unterlagen noch nicht zurückgesandt haben, empfohlen, ab Donnerstag vor der Wahl die Unterlagen nur noch direkt in den Hausbriefkasten der Wahlzentrale, Reichsstraße 3, einzuwerfen oder dort während der Öffnungszeiten abzugeben.

Das Wahlamt weist besonders darauf hin, dass die roten Wahlbriefe der Kommunalwahl am Sonntag nicht in den Wahllokalen abgegeben werden können. Es kann dort auch nicht mit den ausgegebenen Briefwahlunterlagen gewählt werden. Zu einer Kommunalwahl ist mit ausgestellten Briefwahlunterlagen nur die Briefwahl möglich.

Wählen gehen, auch ohne Wahlbenachrichtigung

Wer keine Wahlbenachrichtigung zur Kommunalwahl erhalten oder diese verlegt hat, kann trotzdem wählen gehen. Für das Wahlrecht ist die Eintragung im Wählerverzeichnis des zuständigen Wahlbezirks entscheidend. Wer dort eingetragen ist, kann sein Wahlrecht auch nur mit der Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses wahrnehmen. Ein Personaldokument sollten Wahlberechtigte im Wahllokal immer dabeihaben, da sich die Wahlvorstände auch bei Vorlage einer Wahlbenachrichtigung einen Ausweis zur Identifizierung zeigen lassen können.
Personen, die nicht in ein Wählerverzeichnis eingetragen sind, können grundsätzlich nicht an der Kommunalwahl teilnehmen. Sie hatten bis Ende August die Möglichkeit, das Wählerverzeichnis einzusehen. Ein Antrag auf Eintragung ist nicht mehr möglich. Die Wahlvorstände müssen Personen, die nicht in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, zurückweisen.
Wahlberechtigte, die nicht wissen, wo sich ihr Wahllokal befindet, erhalten unter der Telefonnummer 0531 470-4114 Auskunft. Umfassend informiert auch das Internet unter www.braunschweig.de/meinewahl zu den Braunschweiger Wahllokalen.

Hinweis zu nicht rollstuhlgerechten Wahllokalen

Bereits mit den Wahlbenachrichtigungen sind Wahlberechtigte darauf hingewiesen worden, wie ihr Wahllokal baulich gestaltet ist. Nicht alle Wahllokale haben einen rollstuhlgerechten Zugang (z. B. ohne Stufen oder Treppen). Vereinzelt sind auch nur Nebeneingänge stufenlos erreichbar.
Wer auf einen rollstuhlgerechten Zugang zum Wahllokal angewiesen ist, hat noch bis Freitag, 11. September, 13 Uhr, die Möglichkeit, vorab in der Wahlzentrale in der Reichsstraße Briefwahl zu.

Quelle und mehr lesen auf

presse-service.de

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Sperrung

Derzeit – ich sah's am Samstag und gestern Abend – ist der Weg entlang des Timmrlaher Busches von der Straßenbahn-Endstation "Weserstraße" zum Raffteichbad kurz hinter Disc-Golf-Bahn 12 etwa hier gesperrt.

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Feuerwehr-Absperrung wegen komplett abgeknickter Baumkrone

Man kann durch einen Graben auf den Pfad links (südwestlich) daneben ausweichen oder eine etwas weitere Route nordöstlich zum Umgehen nutzen. Die meisten Leute riskieren`s und krabbeln durch die Absperrung!
Ursache für den Bruch dürfte wohl der kurze – aber heftige – "Gewittersturm" letzten Donnerstag gewesen sein.

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Ich bekomme ja per RSS-Feed Info über sehr viele Neuigkeiten in der BZ, aber dazu, die zu studieren war ich noch nicht gekommen.

So wurde von einem Blog-Leser auf Tauben-Ärger in der Braunschweiger Weststadt: Jetzt will der Eigentümer handeln (Bezahlschranke!) aufmerksam gemacht!

Ob die Zuständigkeitsangaben da alle ganz richtig sind vermag ich nicht zu sagen. Hätte jetzt eher gedacht dass der Hausmeisterservice von Wisag auf ein anderes Unternehmen gewechselt hat. Aber bei 3pm gab es voriges Jahr auch größere Änderungen, ist jetzt Tochtergesellschaft der Ehret+Klein AG!

Egal, hoffen wir, dass nach lange Bohren von Bürgern, Bürgerverein, Bezirksrat, auch Stadt BS nun endlich Bewegung in die Angelegenheit kommt. Aber: Das ist ein ganz dickes Brett. Einen betreuten Taubenschlag einzurichten sollte kein allzu großes Problem sein, aber die Tierschutz-gerechte (Stadttauben) und Artenschutz-gerechte Umsiedlung (Ringeltauben) der Tiere wird eine Herkulesaufgabe.

Hier noch mal ein paar Impressionen von Juni 2026:

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Loben wir den Tag nicht vor dem Abend!

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Spielplatz Möhlkamp wird modernisiert

Basis: Pressemitteilung der Stadt Braunschweig vom 15.07.2026

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Clipart von clker.com, Lizenz CC0

Der Spielplatz Möhlkamp (etwa hier) im Fördergebiet „Soziale Stadt – Donauviertel“ wird umfassend modernisiert und attraktiver gestaltet, um einen sicheren, zeitgemäßen und abwechslungsreichen Spiel- und Aufenthaltsort für Kinder und Familien zu schaffen. Es werden unter anderem neue Spielgeräte installiert, Wege und Aufenthaltsbereiche neu angelegt. Die Arbeiten beginnen am Montag, 20. Juli. Während der Bauzeit bleibt der Spielplatz aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt. Dafür bittet die Stadtverwaltung alle kleinen und großen Nutzerinnen und Nutzer um Verständnis. Ende Oktober soll der neugestaltete Spielplatz wieder feierlich eröffnet werden.

Lesestoff:

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Erstellt von Marie Orban für die Weststadt-Aktivkasse, Lizenz: PD

Pressemitteilung der Stadt BS vom 17.06.2026

Die Stadt Braunschweig erhält in diesem Jahr knapp 1,6 Millionen Euro vom Bund und Land Niedersachsen für die laufenden Städtebaufördergebiete „Bahnstadt“ und „Donauviertel“. Das hat das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen bekannt gegeben.

„Das bedeutet eine große Unterstützung für die Weiterentwicklung und Verschönerung der Stadtteile“, sagte Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum. „Viel Rückenwind für diese wichtigen Großprojekte der Stadtentwicklung.“

Das 82 Hektar große Fördergebiet „Bahnstadt – Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ erhält im Jahr 2026 Fördermittel in Höhe von knapp 1,1 Millionen Euro. Zusammen mit dem städtischen Eigenanteil stehen somit insgesamt rund 1,6 Millionen Euro in 2026 zur Verfügung. Ziel der Förderung ist die Neustrukturierung bislang untergenutzter Flächen durch eine innovative Mischung verschiedener Nutzungen, die Schaffung attraktiver Grün- und Freiräume sowie die Entwicklung zukunftsorientierter Mobilitätsangebote.

Auf diese Weise sollen drohende Funktionsverluste in Stadtquartieren verhindert und bestehende Defizite nachhaltig behoben werden. Mit Einsatz bisheriger Fördermittel konnten bereits die Sanierungen der Tannenberg-, Tilsit- und Masurenstraße finanziert werden. Ebenso flossen Fördermittel in den Abbruch eines Schießstandes an der Ackerstraße. Der Wettbewerb „Urbanes Quartier am Hauptgüterbahnhof“ brachte dank des Einsatzes von Städtebaufördermitteln spannende Ideen für das zukünftige Stadtquartier in der Bahnstadt. In naher Zukunft wird zudem der Neubau eines Spielplatzes im Bebelhof abgeschlossen sein und der Wettbewerb für die Hauptbahnhof-Südseite ausgelobt werden. Auch das Schwammstadtkonzept für die Bahnstadt befindet sich in finaler Erarbeitung. Im Bereich Bebelhof laufen die planungsrechtlichen Vorbereitungen für den Bebauungsplan Schefflerstraße Süd. Zudem soll die Planung für den Brückenschlag Süd, den Lückenschluss des Ringgleises, gestartet werden.

Im Fördergebiet „Soziale Stadt - Donauviertel“, das 2016 in die Städtebauförderung aufgenommen wurde, sind Fördermittel in Höhe von 500.000 Euro bewilligt worden. In Kombination mit den Eigenmitteln der Stadt stehen insgesamt 750.000 Euro in 2026 bereit. Im Donauviertel konnten bereits zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensbedingungen und Zukunftsperspektiven der Bewohnerinnen und Bewohner umgesetzt werden. Zuletzt wurde die Freifläche unter der Hochspannungsleitung, der Hochspannungspark, fertiggestellt und am Tag der Städtebauförderung mit einem großen Fest offiziell eröffnet.

Eine Parcour-Anlage mit Hindernissen und Kletterfelsen wird zudem am 24. Juni im Wäldchen zwischen der Ludwig-Winter-Straße und dem Queckenberg eröffnet. Neben der Parcour-Aanlage wurde auch der ehemalige Trampelpfad befestigt, so dass die Anwohnerinnen und Anwohner ihn nun barrierefrei und sicher nutzen können.

Das ist noch nicht alles: Im Donauviertel sind bereitsweitere Projekte in der Vorbereitung. In diesem Jahr sind unter anderem die Erneuerung und Erweiterung des Spielplatzes Möhlkamp sowie die Sanierung der Straße An den Gärtnerhöfen vorgesehen. Darüber hinaus entwickeln derzeit vier Planungsbüros städtebauliche Ideenskizzen, wie das Gelände der ehemaligen Gärtnerei Zobel im Lehmanger 14 neugestaltet werden kann.

Die Fördermittel kommen somit direkt den Bürgerinnen und Bürgern zugute und führen zu spürbaren Verbesserungen in ihrem Wohn- und Lebensumfeld.

Für das Sanierungsgebiet „Soziale Stadt – Westliches Ringgebiet“ wurden keine Fördermittel mehr beantragt, da die maximale Höhe der Städtebaufördermittel bereits vom Land bewilligt wurde. Das Sanierungsverfahren mit der Umsetzung der investiven Maßnahmen endet am 30. Juni 2027. Aktuell befinden sich noch neun Maßnahmen in der Planung oder Umsetzung, unter anderem der Johannes-Selenka-Platz, das neue Mütterzentrum am Westbahnhof, der Wasserlehrpfad am Jödebrunnen sowie die Straßenumgestaltungen Kreuzstraße West/Schüßlerstraße und der Westteil der Ekbertstraße. Insgesamt wurden bzw. werden seit der Aufnahme im Jahr 2001 rund 80 öffentliche Maßnahmen umgesetzt. Die Schlussabrechnung der Gesamtmaßnahme muss bis zum 31. Dezember 2027 bei der NBank vorliegen. Die formelle Aufhebung des aktuell verbliebenen Sanierungsgebietes ist für Ende 2027 / Anfang 2028 geplant.