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Alles dunkel!

Freitag morgen im Hochspannungspark:

Alle Laternen unter der Hochspannungsleitung dunkel!

Von der Donaustraße bis zur Lichtenberger – mindestens!

Die an den Verbindungswegen sind nicht betroffen!

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Und Freitag Abend auch. Und Samstag Morgen auch!

Früher habe ich so was ja einfach gleich gemeldet, quasi "paar Minuten später" war der Reparaturtrupp da.

Aber in letzter Zeit ... siehe hier! Ich habe einfach keine Lust mehr, ständig dieser Inkompetenz zu begegnen. "Bitte Verständnis ... aufgrund der teilweise hohen Anzahl ... nicht bei jeder Störung eine separate Erledigungsmitteilung ...". Mannomann. Gedankenwelt und Verwaltungstechnik des ausklingenden 19. Jahrhunderts! Bestenfalls! In Kornblum City funktioniert aber auch garnix! Na ja, positives Ausnahme-Beispiel am Freitag erlebt! BSVG hatte dazu ein Ticket angelegt, damit das systematisch weiter verfolgt wird, mir dann mitgeteilt, dass sie das angeschaut und dann noch mal an zuständige Stelle "Stadtgrün" mit Bitte um Erledigung weitergegeben hatten. Darauf hin von von Stadtgrün ebenfalls Rückmeldung!

Aber BS-Netz Beleuchtung: Da empfinde ich's inzwischen als Zeitverschwendung, so etwas zu melden.

Aber ehe die Dunkelheit dann Ursache für irgendetwas Katastrophales wird habe ich heute morgen dann doch mal die Störannahme angerufen und den Totalausfall gemeldet. Erfuhr dabei nebenher: Problem war dort bisher nicht bekannt!

Und dann noch:

Menschliche Gesellschaft 2026 in a Nutshell:

Den Totalausfall haben sicherlich mehr als hundert Leute gesehen. Wohl mindestens ⅓ davon mit Smartphone in der Hand.

Aber dass mal eben jemand die 📞 0531 383-2444 anruft – ist wohl zu viel verlangt.
"Kann mich ja nicht um alles kümmern!"?

<😏>Also dann lieber um gar nichts!</😏>

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Rikscha-Fahren für Weststädter

Das geht!

Mit der Rikscha aus der Büchnerstraße!

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Info-Flyer

Die meisten Informationen gibt es natürlich "aus erster Hand" auf der Projekt-Webseite www.rikschamobil-braunschweig.de! Hier nur ein paar Stichpunkte!

Neben "Spazierfahrten für hochbetagte Familienangehörige" gibt es noch viele andere tolle Einsatzmöglichkeiten für die Rikscha:

  • 250429_3210i6_picknickbank_rikschafahrt_westpark_derinformationspfeiler.jpg
    Rikscha-Picknick
    Lebenspartner•in wegen einer Verletzung vorübergehend nicht "radfahrtauglich"? Na, dann wird die Einkaufs- und Picknickfahrt halt eben mit der Rikscha erledigt. Ein Beispiel hier!
  • Kind einer "eingefleischten Radfahrerfamilie" sollte natürlich mit dem Fahrrad zu den Feierlichkeiten fahren, aber die Festtagskleidung ...
  • Sicher noch etliche andere mehr!

Es stehen mehrere geschulte Fahrerinnen und Fahrer bereit, anders als bei "Radeln ohne Alter" liegt bei RikschaMobil aber der Fokus mehr auf Fahrten mit Angehörigen oder Freunden / Freundinnen als Rikschapiloten. Die Rikscha hat elektrische Antriebsunterstützung, die körperlichen Anforderungen sind also zu bewältigen. Und eine Einweisung für Neupiloten "gehört natürlich zum Service"!

Interessiert, als Fahrer, Familie, Passagier, ... ?

Kontakt:

Allgemeine Fragen Fragen zu "Einsätzen" in der Weststadt
Wilfried Bassen
Rainer Bielefeld
Büchnerstr. 5
Lechstraße 58
38118 Braunschweig
38120 Braunschweig
📧: info@rikschamobil-braunschweig.de
📧: weststadtbs@bielefeldundbuss.de
📱 +4915772067182
📞 053170756451
🌐: https://rikschamobil-braunschweig.de/
XMPP 💬: rbd@jabb3r.de 🆕 (KEINE E-Mail-Adresse!)


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Info-Flyer


Pressemitteilung der Stadt BS vom 29.04.2026

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Erstellt von Marie Orban für die Weststadt-Aktivkasse, Lizenz: PD

Für den Großen Hof und das Emsviertel soll Städtebauförderung beantragt werden

Vorschlag der Verwaltung – Rat entscheidet am 12. Mai

Zwei Stadtgebiete unterschiedlicher Prägung sollen mit Mitteln der Städtebauförderung weiterentwickelt werden. Dies hat die Stadtverwaltung dem Rat vorgeschlagen. Für den Großen Hof in der Innenstadt will die Verwaltung Fördergeld aus dem Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ beantragen.

Das Emsviertel in der Weststadt

soll vom Fördertopf „Sozialer Zusammenhalt“ profitieren. Entsprechende Beschlussvorlagen hat die Stadtverwaltung in den Gremienlauf gegeben (26-28548 und 26-28544 unter www.braunschweig.de/ratsinfo). Der Rat entscheidet am 12. Mai.

„Wir weiten unsere städtebaulichen Aktivitäten aus und nehmen mit dem Großen Hof ...

Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag angekündigt, die Mittel innerhalb der Legislaturperiode zu verdoppeln. Das Land Niedersachsen hat bestätigt, die sukzessive Erhöhung im nächsten Haushaltsjahr mitzutragen.

Das Emsviertel zur Städtebauförderung anzumelden hatte der Rat im Grundsatz bereits im vergangenen Jahr auf Vorschlag der Verwaltung beschlossen. Die Förderung soll an jene der Sozialen Stadt anschließen, die in benachbarten Bereichen bereits eine Reihe von Projekten ermöglicht haben und noch ermöglichen.

Das Emsviertel entstand überwiegend in den 1970er-Jahren als Teil der Weststadt und ist bis heute durch die Leitbilder der autogerechten, funktional getrennten Stadt mit industrieller Bauweise und hohem Grünanteil geprägt. Mit 4.735 Einwohnerinnen und Einwohnern ist das Quartier dicht besiedelt. Zwischen 2015 und 2024 wuchs die Bevölkerung um rund 5,5 Prozent, vor allem durch die Unterbringung von Geflüchteten. Die Bevölkerung ist vergleichsweise jung; der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund liegt bei 74,4 Prozent. Gleichzeitig bestehen erhöhte soziale Belastungen, etwa eine hohe Arbeitslosenquote und ein hoher Anteil an Sozialleistungsempfängerinnen und -empfängern. So ist das Quartier durch einen hohen Anteil an Menschen mit unterschiedlichen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Hintergründen geprägt.

Die Entwicklungsziele setzen an diesen Rahmenbedingungen an und verfolgen einen integrierten Ansatz, der soziale, städtebauliche, ökologische und prozessuale Aspekte miteinander verbindet. Während die östlichen Wohnblöcke des Emsviertels bereits umfassend saniert wurden, weisen insbesondere die westlichen und südlichen Bereiche erhebliche bauliche und städtebauliche Defizite auf. Die Gebäude müssen modernisiert werden, öffentliche Räume sind aufzuwerten. Handlungsbedarf besteht ebenso bei der Stärkung der sozialen Infrastruktur. Zugleich zeigen die positiven Erfahrungen in angrenzenden Gebieten wie „Ilmweg“ und „Donauviertel“, dass die eingesetzten Instrumente der Städtebauförderung in der Weststadt wirksam und nachhaltig greifen. Vor diesem Hintergrund bestehen sehr gute Voraussetzungen, die Entwicklung des Emsviertels erfolgreich zu steuern und zugleich die Gesamtentwicklung der Weststadt langfristig zu stärken.

Die vorhandene Bebauung im Quartier „Großer Hof“ stammt größtenteils aus den Nachkriegsjahren und stellt ein Gefüge unterschiedlicher Gebäude und Nutzungen dar. Der Wiederaufbau orientierte sich am historischen Stadtgrundriss, die kleinteilige Parzellenstruktur wurde aufgegeben zugunsten einer modernen und schlichten Geschossbauweise. Auch bei nur geringer städtebaulicher Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten entstand im Umfeld des Großen Hofes ein eigenständiges Quartier mit einer vielfältigen Nutzungsstruktur aus Wohnen, kulturellen, kirchlichen, sozialen sowie Bildungseinrichtungen, Gewerbe, Handel, Gastronomie und Dienstleistungen. Handlungsbedarf besteht zum einen wegen der aufgegebenen Standorte von Helene-Engelbrecht- und Kielhornschule. Zum anderen wird das Quartier wesentlich vom ruhenden Verkehr bestimmt.

Der 2024 entschiedene Realisierungswettbewerb „Wohn- und Kreativquartier Großer Hof“ legte bereits wesentliche Planungsgrundlagen für notwendige strukturelle Veränderungen. Danach soll auf dem ca. 2,5 ha großen Areal ein attraktives neues Quartier entstehen. Als Nutzungsbausteine sollten u. a. Innenstadtwohnen in allen Segmenten, Angebote für die Kreativwirtschaft, eine Ausstellungsgalerie sowie soziale Infrastrukturen, wie z. B. eine Kita, berücksichtigt werden. Im Rahmen der Städtebauförderung soll nun auch der umliegende Bereich in der nördlichen Innenstadt mit einer Größe von insgesamt neun Hektar weiterentwickelt werden.

Stichwort: Städtebauförderung

Zwei Drittel der Kosten für geförderte Projekte werden von Bund und Land getragen, so dass mit dem Anteil der Stadt in Höhe von einem Drittel weitreichende Verbesserungen im Stadtteil erzielt werden können. Erfahrungsgemäß unterstützen Eigentümerinnen und Eigentümer sowie lokale Initiativen die Anmeldung zur Städtebauförderung und bringen sich grundsätzlich kooperativ in die Quartiersentwicklung ein. Statistisch löst jeder Euro Städtebauförderung weitere Investitionen in Höhe von 7 Euro aus.

Die Städtebauförderung gibt es seit 1971. Es handelt sich um ein investives Förderprogramm, das die unterschiedlichsten Baumaßnahmen unterstützt. In Braunschweig wurden bereits mehrere Gebiete gefördert. Abgeschlossen sind Frankfurter Straße, Teile der Innenstadt, „Bahnhofsviertel“ und „Ilmweg“. Umgesetzt werden derzeit folgende Projekte:

  • „Soziale Stadt – Donauviertel“ (bis Ende 2034, Förderprogramm Sozialer Zusammenhalt).
  • „Bahnstadt“ (bis Ende 2037, Förderprogramm Wachstum und nachhaltige Erneuerung).
  • „Soziale Stadt – Westliches Ringgebiet“ (bis Mitte 2027, Förderprogramm Sozialer Zusammenhalt).
  • „Campus Donauviertel“ (bis Mitte 2026, Investitionspakt Soziale Integration im Quartier).

Dieses Mal leider kein Fehlalarm

Sah gegen 09:45 Uhr einen Feuerwehrzug vor der OGS Altmühlsraße auffahren.

Ging eben 'rüber und sah: dieses mal leider kein Fehlalarm.

Eine Junge Frau – wohl aus der Schule – saß im Rettungswagen.
Ich wollte nicht nerven, habe meine 2 Photos gemacht und ging wieder. Bemühe mich später noch mal um weitere Informationen.

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Weststadtputz mit der OGS Altmühlstraße

Am Donnerstag hatte ich schon den Lastenlöwen abgeholt, leider wieder mit einem nicht ganz belanglosen Defekt. Konnte ihn aber trotzdem für meine Donnerstags-Sammelaktion auf den Verkehrsinseln nutzen! Heute war es dann so weit – Sammelaktion mit der 3b und 2habichleidervergessen. Leider war ich dann doch der einzige "Externe Helfer" (neben Lehrerinnen und Müttern), machte aber nichts.

Ich war 10:00 Uhr dort, wir mussten noch das Pausenende abwarten, dann Sammeln im Klassenzimmer. Bis wir losziehen konnten verging noch etwas Zeit, Ihr kennt ja das mit dem "Sack Flöhe hüten ...". Für Verbindung zur 2. Klasse gab ich der Klassenlehrerin noch eben ein Funkgerät, dann zog unser bunter Trupp los.

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Älteres Photo einer Abfallstation in der Weststadt

Die meisten Schüler und Schülerinnen waren mit Feuereifer dabei. Dabei ging es aber nicht nur um's einfache auflesen, sondern auch gleich darum, Probleme grundsätzlich anzugehen. Als ein Trupp mit einem leeren Tetrapack (1,5 l Zitronentee oder so was) ankam, bat ich gleich darum, den nicht so "aufgepustet" in den Sack zu werfen, und so haben sie den Pack erst plattgetreten, ehe er in den Stadtputzsack kam. Ich erwähnte, dass es toll wäre, wenn die Schüler•innen auch Zuhause darauf achten würden ... Vielleicht ja ein weiterer kleiner Schritt, um solche Zustände wie auf dem Photo dargestellt zukünftig zu vermeiden? Schön wär's!

Längere Sammelaktion dann hier in der Naabstraße! Es ist unglaublich, was wir da alles aus dem Gebüsch gefischt haben. Neben Säck-weise üblichen Kleinkram auch einen riesigen Haufen zu große und/oder zu schwere Teile für die Müllsäcke. 4 komplette Autoräder, Glasscheiben, Bretter und ominöse lange Holzteile, einen wohl 5 m langen Alu-Fahnen- oder Wasweißichnichtwas-Mast, ... Haben wir erst mal da aufgeschichtet, wollte ich nach der eigentlichen Stadtputzaktion noch zur Schule bringen.

Nachdem wir da einigermaßen "Klar Schiff gemacht" hatten brachte ich ein paar prallvolle Stadtputzsäcke zur Schule, die anderen zogen weiter. Die Funkverbindung war dann ganz praktisch, um mich wieder zum Sammeltrupp zurückzulotsen.

Auf den letzten Metern war dann die Sammelleidenschaft doch einigermaßen verbraucht, und wir gingen zum Mixmarkt zum "Auf der Mauer Belohnungseisschlecken". So wurde ich dann auch noch ein paar € aus dem Restvermögen der Weststadt-Aktivkasse los.

War geradezu gemütlich!

Dann ging's zurück zur Schule, ich lud noch restlichen gesammelten Müll ab, kurzes "Hallo" zum Abschied, geradezu schon erste Stadtputz-Verabredung für nächstes Jahr! Dann fuhr ich eben nach Hause, Ausrüstung abladen und Becher Buttermilch trinken. Anschließend: den großen Müllhaufen einsammeln und zur Schule bringen.

Das waren dann 3 Fuhren. Und auf der Anfahrt zur letzten wurde ich dann noch in einen Dooring-Unfall verwickelt. Glücklicher Weise fuhr ich wenige Meter vor dem Ziel nur noch gut Schrittgeschwindigkeit, als die Fahrerin des geparkten Wagens vor mir plötzlich die Tür aufriss. Nicht auf mich, sondern nur auf ihre nahende Bekannte achtend. Mir ist beim Sturz nichts passiert, für die Reparatur einer kleinen Schadstelle am Lastenlöwen ließ ich mir (nach gründlicher Inspektion des Lastenrads) 50 € Spende für die Reparatur geben. Werde das mit etwas GFK ausbessern und die 50 € an die Lastenradbetreiber weitergeben.

Ich hatte mit dem Hausmeister der OGS Abladeort für das Sammelgut geklärt, dabei erfahren, dass ALBA noch am Freitag zum Abholen kommen würde, und als ich mit der letzten Fuhre ankam, stand der ALBA-Laster schon dort, Besatzung war beim Aufladen! Uff – gerade noch rechtzeitig! So brauchte ich gar nicht abzuladen, ALBA erledigte das. Aber leider konnte ich natürlich kein Photo vom Gesamt-Müllberg mehr machen.

Die Autoräder wurden nicht mit genommen – Erklärung "Sondermüll". Müssen bei ALBA in der Frankfurter Straße abgegeben werden; kostet nix, wenn ich das richtig verstanden habe. Kriegen wir hin!

Ab nach Hause, schnell noch einen Apfel gegessen und eine Flasche Weizen Alkoholfrei getrunken, und dann ab auf das Sofa zum "wohlverdienten" (bahhh – ich finde diesen Ausdruck furchtbar!) Freitags-Mittags-Nickerchen!

So ganz viel habe ich dann den restlichen Tag nicht mehr geschafft, ich war durchaus ein bisschen groggy!

Aber Spaß gemacht hat's, und ich habe das Gefühl, nicht nur mir, sondern auch den meisten Mitmachern und Mitmacherinnen.

Martina findet ja, sie könne an meinen Beinen erkennen, wie viel Spaß mir das herumtoben draußen gemacht hat. Alsoooo:

Alles klar?

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