Spielplatz Möhlkamp
Sonntag, Februar 8, 2026 at Feb 8, 2026
Jetzt geht's lohos ...
Ich las darüber auf regionalheute.de und recherchierte noch ein Wenig. Wir haben ja 2 Spielplätze in der Gegend. Ich denke, es geht um diesen hier!
(M)ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog
Sonntag, Februar 8, 2026 at Feb 8, 2026
Ich las darüber auf regionalheute.de und recherchierte noch ein Wenig. Wir haben ja 2 Spielplätze in der Gegend. Ich denke, es geht um diesen hier!
Dienstag, Februar 3, 2026 at Feb 3, 2026
Das Problem besteht zwar (womöglich auch da: nicht nur ...) Braunschweig-weit, da meine "Testergebnisse" aber hier aus der Weststadt stammen, mein Verweis auf einen andern Blog zum Thema:
Dienstag, Februar 3, 2026 at Feb 3, 2026
Der Wasserspielplatz dort hat ja schon lange Sanierungsbedarf, Ich las in der BZ (Bezahlschranke!), es bestehe Hoffnung, habe noch mal genauer nachgeschaut. Hier (Sachstand 27.01.2026) las ich, dass nun 100.000 € für Planungsleistungen bereit stehen, aber die tatsächlichen voraussichtlichen Baukosten (Größenordnung nach meinem Kenntnisstand: ca. 1 Million €?)
Freitag, Januar 30, 2026 at Jan 30, 2026
In diese Richtung ging eine Anfrage der Grünen im Bezirksrat
Nach meinem Eindruck werden die Veloleo-Fahrräder kaum benutzt. Wenn ich in Braunschweig unterwegs bin komme ich jedes Mal an etlichen VeloLeo-Stationen vorbei. Aber jemanden auf einem solchen Rad sehe ich bestenfalls alle paar Wochen mal. Obwohl es ja beispielsweise 15.000 Fahrten im April 2025 gegeben haben soll. Genauere Angaben zur Auslastung des Fahrradbestands fehlen dort aber.
Alternative Statistik-Quelle:
Mehr Infografiken finden Sie bei Statista, Lizenz CC BY-ND 3.0.
Das könnte natürlich die Aussage stützen, dass die Stationen einfach näher ran an die Leute müssen. Ich sehe aber eher: interessiert niemanden, die Leute finden Bikesharing unattraktiv. Und ich halte es für unwahrscheinlich, dass das nennenswert mehr Leute auf's Fahrrad bringt. Das Fahrrad ist – nicht nur für mich – DAS Haustür-zu-Haustür-Verkehrsmittel. Man hat das Rad vor der Haustür oder im Fahrradkeller stehen. In wenigen Augenblicken ist das Gefährt fahrbereit, ich fahre 1-2-3-4 Kilometer zum Laden – natürlich bis an die Ladentür, kaufe ein, klappere noch 2 weitere Läden ab, fahre mit dem schwer bepackten Rad nach Hause – bis ...
Grobe Schätzung: Wenn ich weiter als 100 m zu einem Leihfahrrad (jeweils vor und nach der Fahrt) laufen müsste wird die Sache für mich endgültig uninteressant. Und das dürften die meisten potentiellen Nutzer ähnlich sehen. Indizien: SoDa-Fahrradständer – einfach zu weit entfernt vom tatsächlichen Start oder Ziel und damit uninteressant.
Beziehungsweise die nicht erstellte SoDa-Fahrradabstellanlage am Alsterplatz
nextbike.net Kilometerzahlen - Ich habe mal auf km je Rad und Jahr hochgerechnet
Wobei die Kampagne-Zeiträume sicherlich nicht Dezember - Februar waren 😄
Und worin die Kampagnen bestanden weiß ich nicht – habe die Seite nur überflogen. Dauerwerbeberieselung? Sonderpreise? ...?
Als ich noch Schüler war fuhr mein Fahrrad über 3.000 km/a
Ein weiteres Problem könnte der Preis sein. Auf der einen Seite finde ich 10 €/d nicht wirklich überzogen, sondern eher fair. Andererseits kostet ein BSVG-Stadtgebiet-Ganztags-Fahrschein 3 € weniger ...
Insgesamt scheint mir Bike-Sharing kein "Massenmarkt" zu sein, sondern eher eine Sondernutzung. Beispielsweise, um nach Ankunft mit Öffentlichen Verkehrsmitteln in der Fremde mobil zu sein. Da finde ich es sinnvoll, wenn man direkt am Bahnhof, ZOB, Flughafen, was auch immer für ein paar Tage ein Fahrrad ausleihen kann.
Und ein Lastenrad Anlass-bezogen ausleihen zu können finde ich auch sehr hilfreich. Und bis uns ein eigenes in den Schoß fiel haben Martina und ich immer mal ein Tandem über's Wochenende ausgeliehen.
Falls da auch Fördergelder fließen: Die sollten lieber in andere Verbesserungen der Fahrrad-Infrastruktur gesteckt werden. Bessere Radwege, unbedingt Fahrrad- und Fußverkehr-freundliche Ampelschaltungen (viele in BS kann man einfach nur komplett schwachsinnig nennen), Mitarbeiterschulung für sinnvolle Baustellenausschilderung für den nicht-Autoverkehr 😉, ...
./.
Freitag, Januar 16, 2026 at Jan 16, 2026
Hier in einer Einschätzung zum Radfahrer-Grünpfeil Haseweg hatte ich ganz unten auch schon mal etwas zu Grünpfeilen an der Lechstraße gesagt. Schlussendlich gab es an jeder Ausfahrt in die Donaustraße einen, wobei ich den am Autohaus für sehr sinnvoll halte, wenig Verkehr, übersichtliche Verkehrssituation, ideal geeignet. Während ich von der Lösung am anderen Ende der Lechstraße nicht so überzeugt war. Deutlich mehr Auto, Fahrrad und Fußgängerverkehr auch wegen der Läden dort, unübersichtliche Verkehrssituation wegen Falschradfahrern gegen die Fahrtrichtung, Sehbehindertenvereins- Geschäftsstelle in der Nähe – alles Umstände, die eher gegen einen Fahrradfahrer-Grünpfeil dort sprechen.
Neulich bei Nacht unterwegs wunderte ich mich – wo ist der Rechtsabbieger-Fahrradfahrergrünpfeil hier geblieben? Schaute noch ein paar mal hin und sah ihn dann doch. Aber das rote Ampellicht blendet dermaßen, dass man das Verkehrszeichen nur mit großer Mühe sehen kann. Ich als Ortskundiger schaue genauer hin, aber jemand fremdes könnte das übefsehen. Nun – ich gehe davon aus dass bei Nacht eh jeder Radfahrer einfach so die rote Ampel für das Rechtsabbiegen ignorieren würde. Bei "nur alle paar Minuten ein weiteres Fahrzeug an der Kreuzung ...". Aber letztlich – der Form halber – sollten Verkehrszeichen so angebracht sein, dass man sie auch bei Nacht problemlos wahrnimmt.
Soll Stadt BS oder Bellis entscheiden. Aber m.E. muss auf jeden Fall was geschehen
Bis neulich gab es an der Einfahrt aus der Lechstraße in die Donaustraße an der Autoampel bei Lechstraße 35 einen "Zeichen 721 - Grünpfeilschild mit Beschränkung auf den Radverkehr". Nun ist das verschwunden. Auf den Ratsinfoseiten fand ich nichts dazu. Geklaut? Ich frage mal nach!