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Pressemitteilung der Stadt BS vom 29.04.2026

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Erstellt von Marie Orban für die Weststadt-Aktivkasse, Lizenz: CC0

Für den Großen Hof und das Emsviertel soll Städtebauförderung beantragt werden

Vorschlag der Verwaltung – Rat entscheidet am 12. Mai

Zwei Stadtgebiete unterschiedlicher Prägung sollen mit Mitteln der Städtebauförderung weiterentwickelt werden. Dies hat die Stadtverwaltung dem Rat vorgeschlagen. Für den Großen Hof in der Innenstadt will die Verwaltung Fördergeld aus dem Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ beantragen.

Das Emsviertel in der Weststadt

soll vom Fördertopf „Sozialer Zusammenhalt“ profitieren. Entsprechende Beschlussvorlagen hat die Stadtverwaltung in den Gremienlauf gegeben (26-28548 und 26-28544 unter www.braunschweig.de/ratsinfo). Der Rat entscheidet am 12. Mai.

„Wir weiten unsere städtebaulichen Aktivitäten aus und nehmen mit dem Großen Hof ...

Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag angekündigt, die Mittel innerhalb der Legislaturperiode zu verdoppeln. Das Land Niedersachsen hat bestätigt, die sukzessive Erhöhung im nächsten Haushaltsjahr mitzutragen.

Das Emsviertel zur Städtebauförderung anzumelden hatte der Rat im Grundsatz bereits im vergangenen Jahr auf Vorschlag der Verwaltung beschlossen. Die Förderung soll an jene der Sozialen Stadt anschließen, die in benachbarten Bereichen bereits eine Reihe von Projekten ermöglicht haben und noch ermöglichen.

Das Emsviertel entstand überwiegend in den 1970er-Jahren als Teil der Weststadt und ist bis heute durch die Leitbilder der autogerechten, funktional getrennten Stadt mit industrieller Bauweise und hohem Grünanteil geprägt. Mit 4.735 Einwohnerinnen und Einwohnern ist das Quartier dicht besiedelt. Zwischen 2015 und 2024 wuchs die Bevölkerung um rund 5,5 Prozent, vor allem durch die Unterbringung von Geflüchteten. Die Bevölkerung ist vergleichsweise jung; der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund liegt bei 74,4 Prozent. Gleichzeitig bestehen erhöhte soziale Belastungen, etwa eine hohe Arbeitslosenquote und ein hoher Anteil an Sozialleistungsempfängerinnen und -empfängern. So ist das Quartier durch einen hohen Anteil an Menschen mit unterschiedlichen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Hintergründen geprägt.

Die Entwicklungsziele setzen an diesen Rahmenbedingungen an und verfolgen einen integrierten Ansatz, der soziale, städtebauliche, ökologische und prozessuale Aspekte miteinander verbindet. Während die östlichen Wohnblöcke des Emsviertels bereits umfassend saniert wurden, weisen insbesondere die westlichen und südlichen Bereiche erhebliche bauliche und städtebauliche Defizite auf. Die Gebäude müssen modernisiert werden, öffentliche Räume sind aufzuwerten. Handlungsbedarf besteht ebenso bei der Stärkung der sozialen Infrastruktur. Zugleich zeigen die positiven Erfahrungen in angrenzenden Gebieten wie „Ilmweg“ und „Donauviertel“, dass die eingesetzten Instrumente der Städtebauförderung in der Weststadt wirksam und nachhaltig greifen. Vor diesem Hintergrund bestehen sehr gute Voraussetzungen, die Entwicklung des Emsviertels erfolgreich zu steuern und zugleich die Gesamtentwicklung der Weststadt langfristig zu stärken.

Die vorhandene Bebauung im Quartier „Großer Hof“ stammt größtenteils aus den Nachkriegsjahren und stellt ein Gefüge unterschiedlicher Gebäude und Nutzungen dar. Der Wiederaufbau orientierte sich am historischen Stadtgrundriss, die kleinteilige Parzellenstruktur wurde aufgegeben zugunsten einer modernen und schlichten Geschossbauweise. Auch bei nur geringer städtebaulicher Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten entstand im Umfeld des Großen Hofes ein eigenständiges Quartier mit einer vielfältigen Nutzungsstruktur aus Wohnen, kulturellen, kirchlichen, sozialen sowie Bildungseinrichtungen, Gewerbe, Handel, Gastronomie und Dienstleistungen. Handlungsbedarf besteht zum einen wegen der aufgegebenen Standorte von Helene-Engelbrecht- und Kielhornschule. Zum anderen wird das Quartier wesentlich vom ruhenden Verkehr bestimmt.

Der 2024 entschiedene Realisierungswettbewerb „Wohn- und Kreativquartier Großer Hof“ legte bereits wesentliche Planungsgrundlagen für notwendige strukturelle Veränderungen. Danach soll auf dem ca. 2,5 ha großen Areal ein attraktives neues Quartier entstehen. Als Nutzungsbausteine sollten u. a. Innenstadtwohnen in allen Segmenten, Angebote für die Kreativwirtschaft, eine Ausstellungsgalerie sowie soziale Infrastrukturen, wie z. B. eine Kita, berücksichtigt werden. Im Rahmen der Städtebauförderung soll nun auch der umliegende Bereich in der nördlichen Innenstadt mit einer Größe von insgesamt neun Hektar weiterentwickelt werden.

Stichwort: Städtebauförderung

Zwei Drittel der Kosten für geförderte Projekte werden von Bund und Land getragen, so dass mit dem Anteil der Stadt in Höhe von einem Drittel weitreichende Verbesserungen im Stadtteil erzielt werden können. Erfahrungsgemäß unterstützen Eigentümerinnen und Eigentümer sowie lokale Initiativen die Anmeldung zur Städtebauförderung und bringen sich grundsätzlich kooperativ in die Quartiersentwicklung ein. Statistisch löst jeder Euro Städtebauförderung weitere Investitionen in Höhe von 7 Euro aus.

Die Städtebauförderung gibt es seit 1971. Es handelt sich um ein investives Förderprogramm, das die unterschiedlichsten Baumaßnahmen unterstützt. In Braunschweig wurden bereits mehrere Gebiete gefördert. Abgeschlossen sind Frankfurter Straße, Teile der Innenstadt, „Bahnhofsviertel“ und „Ilmweg“. Umgesetzt werden derzeit folgende Projekte:

  • „Soziale Stadt – Donauviertel“ (bis Ende 2034, Förderprogramm Sozialer Zusammenhalt).
  • „Bahnstadt“ (bis Ende 2037, Förderprogramm Wachstum und nachhaltige Erneuerung).
  • „Soziale Stadt – Westliches Ringgebiet“ (bis Mitte 2027, Förderprogramm Sozialer Zusammenhalt).
  • „Campus Donauviertel“ (bis Mitte 2026, Investitionspakt Soziale Integration im Quartier).
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So steht es in Mitteilung - 24-24742-01 Um Grünpfeil wo geht es denn eigentlich?

  • Von der Straße in den Hochspannungspark?
    • Aber in welche Richtung?
  • Vom Park auf die Straße?
    • Von welcher Seite?

Weiteres Nachdenken und Nachfragen ergab:

Aus der Ratsinfo

  1. Friedrich-Seele-Straße / Donaustraße
  2. An Queckenberg / Donaustraße – wohl hier
  3. Lechstraße Nord / Donaustraße, siehe auch hier (Wo ist der Radfahrergrünpfeil geblieben?)❕
  4. Lichtenberger Straße / "Hochspannungspark"

Noch ein paar Worte zu (4) Lichtenberger Straße / Hochspannungspark:

Die Begründung der Verwaltung ist zwar erst mal sachlich erst mal völlig korrekt.
Aber das Problem wird ja erst durch die völlig blödsinnige Ausführung der Abzweigung hervorgerufen! Siehe mal Google Maps! Aus Sicht eines Radfahrers! Man muss IMMER erst an der Ampel vorbei, dann mit einer Extrem-fast-180°-Rechtskurve wider 1 m zurück und dann mit einer scharfen fast-90°-Linkskurve in den Hochspannungspark einbiegen. Mit Tandem, Lastenrad, Kinderanhänger sollte man doch einigermaßen Radfahr-geübt sein, ehe man das macht!

Spätestens, wenn der Übergang zeitgemäß Barriere-frei umgebaut wird, sollte man auch noch mal über die Radweg-Verkehrsführung da nachdenken. Ohne Grünpfeil und ohne Ampelstopp!

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Der Kindergartengehweg Lechstraße 61/a …

... ist in beklagenswertem Zustand:

Experiment gescheitert und halbherzig abgebrochen❔

Wie es dazu kam:

In einer Bezirksbürgermeistermitteilung1 wurde unter der Überschrift 'Wendehammer Lechstraße ...' erwähnt, dass die beiden KiTa-Leiterinnen Kindergefährdung durch fahrende Autos unvernünftiger Eltern beklagten. Die Pollerabsperrung war wohl wenig wirksam, Vorverlegung zur Einfahrt (am Trafohäuschen?) wurde empfohlen. Mehr fand ich dazu in der Ratsinfo nicht. Ergebnisse des Ortstermins? Entscheidungsgrundlage? [img=images/250905_5524i6_Pfuetzen_LS61.jpg width=300 float=right title="Bei Regen – eher Seenlandschaft! Nicht einladend!] Die Pollervorverlegung wurde wohl verworfen, nach meiner Erinnerung standen die "schon immer" am heutigen Standort. Aber ein Gehweg wurde "aufgemalt" – und ein entsprechendes Verkehrszeichen am Trafohäuschen aufgestellt. Aber es gibt keins am anderen Ende des Gehwegs hier bei "Mittenmank". Einerseits Benutzungspflicht, andererseits aber kein wirklich sichtbarer Hinweis auf den Gehweg aus Richtung "Hochspannungpark"⁉

Bisher dachte ich, die Einrichtung einer zusätzlichen Gehwegkennzeichnung sei so eine Art freundliche Zusatzmaßnahme. Aber aktuelle Recherche "aus gegebenem Anlass" deutet darauf hin, dass da eh "eigentlich" ein Gehweg sein muss, da "angebauten Straße"2! Ich werde versuchen, mich da zur Rechtslage noch etwas schlauer zu machen.

Jedenfalls, die eh schon schlechte Wirksamkeit der Maßnahme – der aufgemalte Gehweg wird von Elterntaxi-Eltern und anderen gern als Parkstreifen benutzt – wird sicherlich nicht besser, wenn das die Gehwegkennzeichnung kaum noch sichtbar ist. "Ein Gehweg ist, was man als solchen erkennt."! Und ...

Und da besteht dann noch das Problem für Fußgänger, die aus dem Hochspannungspark kommen. "Eigentlich" besteht Benutzungspflicht für Gehwege, aber kein Mensch – mich eingeschlossen – geht hier entlang 197 m, wenn das auch mit 160 m machbar ist! In einem Bereich, wo ab der Pollersperre eigentlich eh schon mal fast nie Autoverkehr ist. Aber natürlich Rad- und Elektrotretroller-Verkehr!

Schwierig!

Lesestoff


  1. RatsInfo des Bezirksbürgermeisters 'Wendehammer Lechstraße vor Kitas „Mittenmank“ und „Arche Noah“' Mi., 25.11.2020 

  2. Gehwege: Grundlage des Fußverkehrs  

Der Kindergartengehweg Lechstraße 61/a …

... ist in beklagenswertem Zustand:

Experiment gescheitert und abgebrochen?

Wie es dazu kam:

In einer Bezirksbürgermeistermitteilung1 wurde unter der Übeschrift 'Wendehammer Lechstraße...' erwähnt, dass die beiden KiTa-Leiterinnen Kindergefährdung durch fahrende Autos unvernünftiger Eltern beklagten. Die Pollerabsperrung war wohl wenig wirksam, Vorverlegung zur Einfahrt wurde empfohlen. Mehr fand ich dazu in der Ratsinfo nicht. Ergebnisse des Ortstermins? Entscheidungsgrundlage?

250905_5524i6_Pfuetzen_LS61.jpg
Bei Regen – eher Seenlandschaft! Nicht einladend

Die Pollervorverlegung wurde wohl verworfen, nach meiner Erinnerung standen die "schon immer" am heutigen Standort. Aber ein Gehweg wurde "aufgemalt" – und ein entsprechendes Verkehrszeichen am Trafohäuschen aufgestellt.

Bisher dachte ich, die zusätzliche Gehwegkennzeichnung sei so eine Art freundliche Zusatzmaßnahme. Aber aktuelle Recherche "aus gegebenem Anlass" deutet darauf hin, dass da eh "eigentlich" ein Gehweg sein muss, da "angebauten Straße"2! Ich werde versuchen, mich da zur Rechtslage noch etwas schlauer zu machen.

Jedenfalls, die eh schon schlechte Wirksamkeit der Maßnahme – der aufgemalte Gehweg wird von Eltern und anderen gern als Parkstreifen benutzt – wird sicherlich besser, wenn das die Gehwegkennzeichnung kaum noch sichtbar ist. "Ein Gehweg ist, was man als solchen erkennt."! Und ...

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Und da besteht dann noch das Problem für Fußgänger, die aus dem Hochspannungspark kommen. "Eigentlich" besteht Benutzungspflicht für Gehwege2. Aber nach meiner Erinnerung (ich schaue noch mal nach) gibt es in der Richtung kein Hinweisschild "Verkehrszeichen 239"

Lesestoff

Fußnoten

  1. RatsInfo des Bezirksbürgermeisters 'Wendehammer Lechstraße vor Kitas „Mittenmank“ und „Arche Noah“' Mi., 25.11.2020
  2. Gehwege: Grundlage des Fußverkehrs
  3. StVO § 25 – Fußgänger

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(Mehr) VeloLeo-Stellplätze für die Weststadt?

In diese Richtung ging eine Anfrage der Grünen im Bezirksrat

Ich bin da skeptisch!

Nach meinem Eindruck werden die Veloleo-Fahrräder kaum benutzt. Wenn ich in Braunschweig unterwegs bin komme ich jedes Mal an etlichen VeloLeo-Stationen vorbei. Aber jemanden auf einem solchen Rad sehe ich bestenfalls alle paar Wochen mal. Obwohl es ja beispielsweise 15.000 Fahrten im April 2025 gegeben haben soll. Genauere Angaben zur Auslastung des Fahrradbestands fehlen dort aber.

Alternative Statistik-Quelle:

Statista

Infografik: Leihfahrräder selbst in Großstädten wenig genutzt | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista, Lizenz CC BY-ND 3.0.

Das könnte natürlich die Aussage stützen, dass die Stationen einfach näher ran an die Leute müssen. Ich sehe aber eher: interessiert niemanden, die Leute finden Bikesharing unattraktiv. Und ich halte es für unwahrscheinlich, dass das nennenswert mehr Leute auf's Fahrrad bringt. Das Fahrrad ist – nicht nur für mich – DAS Haustür-zu-Haustür-Verkehrsmittel. Man hat das Rad vor der Haustür oder im Fahrradkeller stehen. In wenigen Augenblicken ist das Gefährt fahrbereit, ich fahre 1-2-3-4 Kilometer zum Laden – natürlich bis an die Ladentür, kaufe ein, klappere noch 2 weitere Läden ab, fahre mit dem schwer bepackten Rad nach Hause – bis ...

Grobe Schätzung: Wenn ich weiter als 100 m zu einem Leihfahrrad (jeweils vor und nach der Fahrt) laufen müsste wird die Sache für mich endgültig uninteressant. Und das dürften die meisten potentiellen Nutzer ähnlich sehen. Indizien: SoDa-Fahrradständer – einfach zu weit entfernt vom tatsächlichen Start oder Ziel und damit uninteressant.

Beziehungsweise die nicht erstellte SoDa-Fahrradabstellanlage am Alsterplatz

Andere Statistiken

nextbike.net Kilometerzahlen - Ich habe mal auf km je Rad und Jahr hochgerechnet

  • Dresden, Dortmund: 200 km – das ist lächerlich wenig
  • Köln: 900 km ... 1150 km

Wobei die Kampagne-Zeiträume sicherlich nicht Dezember - Februar waren 😄

Und worin die Kampagnen bestanden weiß ich nicht – habe die Seite nur überflogen. Dauerwerbeberieselung? Sonderpreise? ...?

Als ich noch Schüler war fuhr mein Fahrrad über 3.000 km/a

Ein weiteres Problem könnte der Preis sein. Auf der einen Seite finde ich 10 €/d nicht wirklich überzogen, sondern eher fair. Andererseits kostet ein BSVG-Stadtgebiet-Ganztags-Fahrschein 3 € weniger ...

Insgesamt scheint mir Bike-Sharing kein "Massenmarkt" zu sein, sondern eher eine Sondernutzung. Beispielsweise, um nach Ankunft mit Öffentlichen Verkehrsmitteln in der Fremde mobil zu sein. Da finde ich es sinnvoll, wenn man direkt am Bahnhof, ZOB, Flughafen, was auch immer für ein paar Tage ein Fahrrad ausleihen kann.

Und ein Lastenrad Anlass-bezogen ausleihen zu können finde ich auch sehr hilfreich. Und bis uns ein eigenes in den Schoß fiel haben Martina und ich immer mal ein Tandem über's Wochenende ausgeliehen.

Mein Fazit

Falls da auch Fördergelder fließen: Die sollten lieber in andere Verbesserungen der Fahrrad-Infrastruktur gesteckt werden. Bessere Radwege, unbedingt Fahrrad- und Fußverkehr-freundliche Ampelschaltungen (viele in BS kann man einfach nur komplett schwachsinnig nennen), Mitarbeiterschulung für sinnvolle Baustellenausschilderung für den nicht-Autoverkehr 😉, ...


Lesestoff

Eher ohne Focus auf "Bike-Sharing"

  • RiffReporter Spezial | Gut Fahrrad fahren: sicher im Verkehr, klimafreundlich und selbstbestimmt
  • fifteen.eu: Neue Studie zeigt, dass dank E-Bike-Sharing 15% der Deutschen aufs Rad umsteigen könnten Alles doch etwas vage, keine konkreten Studienergebnisse
  • imtest.de ADFC-Studie: Deutschland kann Fahrradverkehr verdreifachen Höre ich da gerade Herrn Merz jammern – Lifestyle-Radeln schadet der deutschen Autoindustrie" 😉?
  • .marktforschung.de: Zukunftsmarkt Bike-Sharing ("...2,3 Millionen Leihfahrräder in Peking ...")

Ratsdokumente

  • 25-26111 Sachstandsbericht zum öffentlichen Fahrradverleihsystem VELOLEO
  • 25-25770 Stationen des Fahrradverleihsystems Veloleo
  • 25-25770-01 Stationen des Fahrradverleihsystems Veloleo
  • 04.06.2025, Sitzung des Stadtbezirksrates im Stadtbezirk 221 - 7.4.1 Stationen des Fahrradverleihsystems Veloleo
  • 04.06.2025, Sitzung des Stadtbezirksrates im Stadtbezirk 221 - 7.4 Stationen des Fahrradverleihsystems VeloleoAnfrage Fraktion B90/Grüne

Bildhinweise, Lizenzen,

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