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DEMO …

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... aus Anlass der Wohnverhältnisse bei der LEG ...

... in Braunschweig im Emsviertel

Der Bilmatî e.V. kritisiert die in mancherlei Hinsicht problematischen Wohnverhältnisse dort – ich hörte davon in den "Nachrichten aus der Region" auf Radio Okerwelle!

Kundgebung Mittwoch, 2026-04-15 10:00 Uhr, wohl im Bereich der Hochhäuser!

Mehr dazu beim Radiosender!

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Anmerkungen meinerseits:

  • Das mit der Vermüllung dort ist streckenweise wirklich furchtbar – hier eine kleine Photosammlung dazu. Die allerdings möglicher Weise etwas veraltet ist, bei einem Telefonat mit LEG erfuhr ich neulich, dass die die "Aufräumarbeiten" intensivieren wollen. Und da kann nun aber die LEG wenig für – sondern die Bewohner. Wobei ich schon finde, dass die LEG mehr Aufklärungsarbeit dort betreiben müsste, statt nur stupide den Leuten den Müll hinterher zu räumen. Zu den übrigen Problemen mit dem Unternehmen als Vermieter kann ich nichts sagen!
  • Also das Team des Bilmatî e.V. ist schon irgendwie etwas seltsam. "Lorem ipsum dolor sit amet, ..." – der Google-Übersetzer wirkte irgendwie überfordert 😉😏🤣

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Der Kindergartengehweg Lechstraße 61/a …

... ist in beklagenswertem Zustand:

Experiment gescheitert und halbherzig abgebrochen❔

Wie es dazu kam:

In einer Bezirksbürgermeistermitteilung1 wurde unter der Überschrift 'Wendehammer Lechstraße ...' erwähnt, dass die beiden KiTa-Leiterinnen Kindergefährdung durch fahrende Autos unvernünftiger Eltern beklagten. Die Pollerabsperrung war wohl wenig wirksam, Vorverlegung zur Einfahrt (am Trafohäuschen?) wurde empfohlen. Mehr fand ich dazu in der Ratsinfo nicht. Ergebnisse des Ortstermins? Entscheidungsgrundlage? [img=images/250905_5524i6_Pfuetzen_LS61.jpg width=300 float=right title="Bei Regen – eher Seenlandschaft! Nicht einladend!] Die Pollervorverlegung wurde wohl verworfen, nach meiner Erinnerung standen die "schon immer" am heutigen Standort. Aber ein Gehweg wurde "aufgemalt" – und ein entsprechendes Verkehrszeichen am Trafohäuschen aufgestellt. Aber es gibt keins am anderen Ende des Gehwegs hier bei "Mittenmank". Einerseits Benutzungspflicht, andererseits aber kein wirklich sichtbarer Hinweis auf den Gehweg aus Richtung "Hochspannungpark"⁉

Bisher dachte ich, die Einrichtung einer zusätzlichen Gehwegkennzeichnung sei so eine Art freundliche Zusatzmaßnahme. Aber aktuelle Recherche "aus gegebenem Anlass" deutet darauf hin, dass da eh "eigentlich" ein Gehweg sein muss, da "angebauten Straße"2! Ich werde versuchen, mich da zur Rechtslage noch etwas schlauer zu machen.

Jedenfalls, die eh schon schlechte Wirksamkeit der Maßnahme – der aufgemalte Gehweg wird von Elterntaxi-Eltern und anderen gern als Parkstreifen benutzt – wird sicherlich nicht besser, wenn das die Gehwegkennzeichnung kaum noch sichtbar ist. "Ein Gehweg ist, was man als solchen erkennt."! Und ...

Und da besteht dann noch das Problem für Fußgänger, die aus dem Hochspannungspark kommen. "Eigentlich" besteht Benutzungspflicht für Gehwege, aber kein Mensch – mich eingeschlossen – geht hier entlang 197 m, wenn das auch mit 160 m machbar ist! In einem Bereich, wo ab der Pollersperre eigentlich eh schon mal fast nie Autoverkehr ist. Aber natürlich Rad- und Elektrotretroller-Verkehr!

Schwierig!

Lesestoff


  1. RatsInfo des Bezirksbürgermeisters 'Wendehammer Lechstraße vor Kitas „Mittenmank“ und „Arche Noah“' Mi., 25.11.2020 

  2. Gehwege: Grundlage des Fußverkehrs  

Stadt Braunschweig beteiligt sich an „Earth Hour“

Meldungsdatum: 23.03.2026

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Die Stadt Braunschweig ist wieder mit dabei. Unter anderem an folgenden Gebäuden und Objekten wird das Licht vorübergehend ausgeschaltet: Schloss-Quadriga, Reiterstandbilder vor dem Schloss, Burg Dankwarderode, Braunschweiger Dom, Katharinenkirche, Alte Waage/Andreaskirche, Ägidienkirche, Salve Hospes, IHK/Gewandhaus, Gauss-Denkmal, Wasserturm am Giersberg, Touristinfo Kleine Burg.

Anna Katharina Hanusch, Dezernentin für Umwelt, Stadtgrün und Hochbau, wirbt bei den Braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern dafür, sich zu beteiligen: „Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam und friedlich auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede und Jeder kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen.“

Der WWF ruft in diesem Jahr zum 20. Mal zur Earth Hour auf. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten gefeiert. In den vergangenen Jahren haben sich tausende Städte in 192 Ländern beteiligt. Allein in Deutschland nahmen 2025 560 Städte und Gemeinden teil.

Quelle: Pressemitteilung Stadt BS
Photolizenz: Urheberrecht Stadtmarketing hier

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Wir haben letztes Jahr mitgemacht. Na gut, ferngesehen – bei Kerzenschein.In der Nachbarschaft bemerkte ich keine auffällige "Verdunklung"! Wäre schön, wenn viele Weststädter mitmachen würden. Klar, die Energieeinsparung ist vernachlässigbar. Aber sich die Notwendigkeit zum Energiesparen so mal ins Gedächtnis zu rufen finde ich wichtig.

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