Gemeinsames Frühstück „Jeder bringt etwas mit“
Donnerstag, Juli 9, 2026 at Jul 9, 2026
(M)ein gänzlich inoffizieller Stadtteil-Blog
Donnerstag, Juli 9, 2026 at Jul 9, 2026
Dienstag, Juni 30, 2026 at Jun 30, 2026
Google-Ki-Bildersuche verortete diese moderne Betoninstallation in einem Park von Vysoké Mýto und sah in ihr ein funktionales Möbelstück als Skulptur im öffentlichen Raum. Es handelt sich dabei um eine offene Struktur aus vertikalen Betonelementen, die Räume definiert. Eine Nutzung als Garderobe oder Ablage erscheint möglich. Und die minimalistische Gestaltung des Werks betont die industrielle Ästhetik von Stahl und insbesondere Beton.
Und ich hab' gedacht, das wär' der neue Gabenzaun.
Freitag, Juni 26, 2026 at Jun 26, 2026
Damit sind die für Besucher mit restriktiven Cookie-Einstellungen die lästigen OSM-Popups beseitigt!
Anzeige der Tracks erfolgt jetzt per Hyperlink auf viewgpx.com
Text im Blogpost immer irgend so etwa wie "GPS-Track zur Tour"
Freitag, Juni 26, 2026 at Jun 26, 2026
Pressemitteilung der Stadt Braunschweig vom 25.06.2026
Für die Bereiche Weststadt und das westliche Ringgebiet wird ein neuer Ortsteilfriedhof gebaut. Bis zur Umsetzung sei es ein langer Weg gewesen, sagte Oberbürgermeister Dr. Kornblum vor Vertreterinnen und Vertretern aus dem Stadtteil beim heutigen Baustart. „Umso mehr freue ich mich, dass diese Lücke bei der Versorgung mit Friedhofsflächen für die Menschen im Westen der Stadt nun geschlossen werden kann.“ Die Verwaltung geht davon aus, dass auf dem neuen Friedhof Begräbnisse voraussichtlich ab Frühjahr 2027 werden stattfinden können.
In dem Einzugsgebiet der Weststadt mit rund 30.000 Einwohnern fehlt seit Jahrzehnten ein entsprechender Friedhof, auch um umliegende kleinere Ortsteilfriedhöfe zu entlasten und um Hinterbliebenen eine stadtteilnahe Friedhofsfläche anbieten zu können. Es gibt in Braunschweig bisher 16 Ortsteilfriedhöfe in städtischer Verwaltung. Geplant ist in der Weststadt jetzt eine Anlage mit einer Größe von rund 22.000 m², die auch eine Feierhalle in Modulbauweise mit Platz für 60 Personen und ein Nebengebäude umfassen soll. Insgesamt stehen für die Einrichtung des neuen Friedhofs zwei Millionen Euro zur Verfügung.
Sieht man von vereinzelten Erweiterungen bestehender Ortsteilfriedhöfe ab, so ist der Bau des Westfriedhofs der erste Neubau eines städtischen Friedhofs seit der Erschließung des neuen Teils des Stadtfriedhofs Anfang der 1970er Jahre in Braunschweig.
Alle gängigen Bestattungsarten werden angeboten. In einem ersten Schritt wird die grundlegende Infrastruktur geschaffen und eine Grundbepflanzung angelegt. Dazu zählen vor allem die Hauptwege, die Außeneinfriedung entlang der Grundstücksgrenze und der Bau u.a. der Feierhalle, des Nebengebäudes mit sogenanntem „Pastorenzimmer“, Lagerraum und einer behindertengerechten Toilette, sowie die Einrichtung von Wasserzapfstellen und eines Besucherparkplatz mit behindertengerechten Stellplätzen und Fahrradständern.
Etwa 120 Bäume werden gepflanzt, sowie 131 Solitärgehölze und 1.450 Sträucher.
Die zukünftigen Bestattungsflächen werden zunächst temporär als Bienennährflächen eingesät und entwickelt. Damit werden auch die ökologischen Potentiale der Fläche im Sinne der Biodiversität genutzt.
Wer mag kann ja mal die 29seitige "163. Änderung des Flächennutzungsplanes – Friedhof Weststadt" lesen
Also ich war nie so richtig wild auf einen Weststadtfriedhof. Wüsste eine Menge Dinge, die mir wichtiger wären. Nicht erwähnt wird, dass es auch viel Kritik am Bau des Friedhofes:
<😏>Na immerhin gibt es "behindertengerechte Fahrradständer"</😏>
Donnerstag, Juni 25, 2026 at Jun 25, 2026
Neuregelung für den Parkplatz war mir bisher nicht aufgefallen, war allerdings mit dem Auto schon eine ganze Weile nicht mehr dort!
Und übersehen kann man die neue Regelung eigentlich kaum, hängt ja an jeder Laterne ein entsprechender Hinweis. Für mich ist die Zeitbeschränkung "1 Stunde" kein Problem, ich parke eher immer nur ein paar Minuten (Paket abgeben) bis vielleicht 20 Minuten.
Ich erinnere mich, dass bei den Überlegungen und Diskussionen zu Straße „Im Wasserkamp“ wird erneuert damals die Befürchtung geäußert wurde, Anwohner könnten während der Bauphase mit Vollsperrung der Straße eben den Parkplatz als Privatparkplatz missbrauchen. Ob es jetzt einen konkreten Anlass für die "Verschärfung" gibt oder das nur dem allgemeinen Trend folgt, auf solchen Einkaufs-Parkplätzen gegen Dauerparker vorzugehen, weiß ich nicht.